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Videos: Ein Satz aus »Schwere Knochen« von David Schalko

»Schwere Knochen« ist die Geschichte von Ferdinand Krutzler, der insgesamt elf Mal wegen tödlicher Notwehr freigesprochen wurde. Er hatte mehr Feinde als Freunde. Aber eine Geliebte. Diese küsste er nur einmal. Viele sagten, das sei sein Untergang gewesen.

In unverwechselbarem Ton und mit viel Humor erzählt David Schalko, wie aus Wiener Kleinganoven, die im KZ landen, Großverbrecher werden, die vor nichts zurückschrecken – und entwirft damit zugleich ein bitterböses Bild einer ver-störten Gesellschaft. Entstanden ist ein fulminantes Epos über die schillernde Wiener Unterwelt der Nachkriegszeit.

»David Schalko sieht unbestritten aus wie ein Genie. Es spricht aber auch einiges dafür, dass er eins ist.« Josef Hader

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David Schalko, geboren 1973 in Wien, lebt als Autor und Regisseur in Wien. Er begann mit 22 Jahren als Lyriker zu veröffentlichen. Bekannt wurde er mit revolutionären Fernsehformaten wie der »Sendung ohne Namen«. Seine Filme wie »Aufschneider« mit Josef Hader und die Serien »Braunschlag« und »Altes Geld« genießen Kultstatus und wurden mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Sein Opus Magnum »Schwere Knochen« ist David Schalkos vierter Roman.