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Märzgefallene

Gereon Raths fünfter Fall

Die Gereon-Rath-Romane, Band 5

Soldatenmorde im Schatten des Reichstagsbrandes: Gereon Rath ermittelt hart am Rande der Legalität

Rosenmontag 1933: Gereon Rath feiert Karneval in Köln, und der Morgen danach beginnt für ihn mit einem heftigen Kater, der falschen Frau im Bett und einem Anruf aus Berlin: Der Reichstag steht in Flammen! Sofortige Urlaubssperre!Seinen neuen Fall aber erbt Gereon Rath von seinem ungeliebten Vorgesetzten Wilhelm Böhm, der sich unter dem neuen Nazi-Polizeipräsidenten ins politische Abseits manövriert hat: Ein Obdachloser ist erstochen am Nollendorfplatz gefunden worden.Dessen Vorgeschichte führt weit zurück in den Krieg, in den März 1917, als deutsche Soldaten während der »Operation Alberich« in Nordfrankreich verbrannte Erde hinterließen. Ungesühnte Morde, unterschlagene Goldbarren einer französischen Bank und ein in eine perfide Sprengfalle geratener Hauptmann münden sechzehn Jahre später in eine Mordserie. Der Schlüssel zu all dem scheint der kurz vor der Veröffentlichung stehende Kriegsroman des Leutnants a.D. Achim Graf von Roddeck zu sein.Rath ermittelt, doch immer wieder funken ihm andere Dinge dazwischen, und da sind die Vorbereitungen für seine Hochzeit mit Charlie Ritter noch das geringste Problem. Er wird in die Kommunistenhatz der Politischen Polizei eingebunden, muss sich mit SA-Hilfspolizisten und dem neuen Polizeipräsidenten herumschlagen und einen Geschäftsfreund des Gangsterbosses Johann Marlow aus den Klauen der SA befreien.Volker Kutscher ist wieder ganz auf der Höhe: atemlose Spannung, ein komplexer Fall, zwischenmenschliche Komplikationen und historische Genauigkeit und Anschaulichkeit.

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Erscheinungstermin: 06.11.2014

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  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch
  • Erscheinungstermin: 06.11.2014
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 608 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-04707-3
  • »Volker Kutscher erzählt eine spannende, schlüssige Kriminalstory vor dem Hintergrund einer kurzen, äußerst dynamischen und dabei politisch höchst aufgeladenen Zeitspanne.«

    Hamburger Lokalradio, 1. Februar 2015
  • »Eine perfekte Fortsetzung einer der besten und wichtigsten deutschsprachigen Krimireihen.«

    pop-polit.com, 19. Dezember 2014
  • »Sollte es Volker Kutscher gelingen, die Serie bis nach 1945 fortzuführen, könnte ein einzigartiges literarisches Jahrhundertwerk entstehen.«

    Kölner Stadt-Anzeiger Büchermagazin, 5. Dezember 2014
  • »[...] erneut verwebt der Kölner Autor geschickt die historischen Ereignisse [...] und den vielschichtigen Krimi-Plot zu einem detailsatten, faszinierenden Geschichtspanorama.«

    stern, 4. Dezember 2014
  • »Wie Kutscher die Atmosphäre im Berlin der versinkenden Weimarer Republik und der obsiegenden Nazis beschreibt, das hat Dichte, Gefühl, Bewegung.«

    Der Tagesspiegel, 3. Dezember 2014
  • »Kutscher zu folgen, [...] ist niemals nur eine einfache, unterhaltsame Krimilektüre, sondern immer wieder [...] eine fesselnde, nicht selten schockierende Konfrontation mit der deutschen Historie [...].«

    Saarbrücker Zeitung, 1. Dezember 2014
  • »[...] ein erstklassiger Krimi. [...] Nach der Lektüre von Märzgefallene wünscht man, die Rath-Reihe möge nie enden.«

    Bücher Magazin, 1. Dezember 2014
  • »[...] in Deutschland [schreibt] keiner so gute historische Kriminalromane [...] wie Volker Kutscher.«

    FAS, 23. November 2014
  • »Es gelingt [Volker Kutscher] meisterhaft, das Ende der Republik und den Beginn der Diktatur aus dem Blickwinkel der Zeitgenossen zu schildern.«

    Eßlinger Zeitung, 22. November 2014
  • »Volker Kutschers historische Krimis erzählen mehr über Berlin als so manche Geschichtsstunde«

    Berliner Morgenpost, 21. November 2014
  • »Das ist der Reiz der Kutscher-Krimis: [...] Sie bestechen durch Stimmigkeit, Detailreichtum, Plastizität und Relevanz, ohne dass Kutscher je die Grenze zur Faktenhuberei oder Schulmeisterei überschreitet.«

    Freie Presse, 20. November 2014
  • »Es gelingt [Volker Kutscher] meisterhaft, das Ende der Republik und den Beginn der Diktatur aus dem Blickwinkel der Zeitgenossen zu schildern.«

    auf t-online.de, dpa, 18. November 2014
  • »Volker Kutscher gelingt es in diesem Buch wieder ganz vorzüglich, Historie und Fiktion zu einem stimmigen Ganzen zu verbinden.«

    Lübecker Nachrichten, 14. November 2014
  • »Ein Muss für Freunde des historischen Berlinkrimis [...].«

    Rubens Zeitung der Ruhr-Universität Bochum, 12. November 2014
  • » [Es] frappiert wiederum die spielerisch anmutende Eleganz, mit der Kutscher die historischen Erzählstränge verbindet, ohne je seinen bemerkenswerten Protagonisten zu vernachlässigen [...].«

    Weser-Kurier, 29. Oktober 2014
  • »Wie Kutscher die Atmosphäre im Berlin der versinkenden Weimarer Republik und der obsiegenden Nazis beschreibt, das hat Dichte, Gefühl, Bewegung.«

    Der Tagesspiegel, 3. Juli 2020

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