Das Leben des Vernon Subutex 3 Das Leben des Vernon Subutex 3
Das Leben des Vernon Subutex 3
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Das Leben des Vernon Subutex 3

Roman

Teil 3 der Bestseller-Reihe: Die Attentate von Paris verändern alles.

Im dritten und letzten Teil ihrer Vernon-Subutex-Trilogie führt Virginie Despentes ihre Figuren und die Leser in das Frankreich der Attentate vom 13. November 2015 – und damit ins Herz eines gesellschaftlichen Traumas. Zunächst sieht eigentlich alles geradezu idyllisch aus. Die Gruppe um Vernon hat Paris verlassen und lebt an wechselnden Orten auf dem Land. Dort werden sogenannte »Convergences« abgehalten, total angesagte Raves, zu denen man aber nur mit persönlicher Empfehlung zugelassen wird. Klar, dass jeder dorthin will und »tout Paris« versucht, eine Einladung zu ergattern. Doch auch dies ist nicht das Paradies, es gibt Misstrauen und Eifersüchteleien, die Gruppe zerfällt. Dann kommt der 13. November 2015 – die Attentate von Paris – und die Stimmung ändert sich vollkommen.

Jede der Figuren ist in irgendeiner Weise – direkt oder indirekt – betroffen von den Ereignissen. Jede muss für sich versuchen einen Weg zu finden, damit umzugehen. Und natürlich führen diese Wege am Ende nicht alle in dieselbe Richtung. Mit enormem Einfühlungsvermögen und einer persönlichen Betroffenheit, die aus jeder Zeile spricht, erweist sich Virginie Despentes einmal mehr als brillante, scharf analysierende Chronistin unserer Zeit und als begnadete Erzählerin.

»Macht süchtig wie eine gute TV-Serie« Antje Deistler, Deutschlandfunk

»Der Gesellschaftsroman unserer Zeit« Volker Weidermann im Literarischen Quartett

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Erscheinungstermin: 07.09.2018

  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch
  • Erscheinungstermin: 07.09.2018
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 416 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-05153-7
Book Cover
Das Leben des Vernon Subutex 3
  • »zeitgenössischer Existenzialismus«

    Mara Delius, Die Welt, 1. Dezember 2018
  • »Gegenwart pur [...] krass, aber liebevoll erzählt«

    Iris Radisch, Die Zeit, 22. November 2018
  • »Mich hat vor allem die liebevoll-mimetische Ideologiekritik, mit der Virginie Despentes entschlossen unnarzißtisch in die Köpfe ihrer Protagonist_innen kriecht, umgehauen«

    Diedrich Diedrichsen, Süddeutsche Zeitung, 30. September 2020
  • »Einmalig, mit welch präziser Beobachtungsgabe, Fantasie und Einfühlung die Autorin die extrem verschiedenartigen Menschen in ihrem Selbstverständnis und in ihrer je eignen Sprache erfasst und damit ein hellsichtiges Bild unserer Gegenwart zeichnet.«

    Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 21. März 2020
  • »konsequent durchdacht«

    Samira Lazarovic, n-tv, 17. März 2019
  • »ein tiefenscharfes Bild unserer Gesellschaft, ihrer Ideologien und Konflikte«

    Werner Fritsch, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 1. Januar 2019
  • »feinstes Weglesematerial«

    Kamila Shamsie, Brigitte, 12. Dezember 2018
  • » Virginie Despentes sorgt im dritten Teil ihrer Reihe wieder durch überraschende Wendungen und spannende Pointen für süffige Unterhaltung«

    kultura-extra.de, 28. November 2018
  • »Hellsichtiger als jeder Soziologe fängt Despentes an kollektivpsychologische Unterströmungen ein«

    Georg Leisten, Südwest Presse, 27. November 2018
  • »Lesen sollte Vernon Subutex jeder. [Ein] »Page-Turner« «

    Madeleine Gullert, Aachener Zeitung, 20. November 2018
  • »Ein bissiger und pointierter Abschlussband einer herausragenden Gesellschaftsroman-Trilogie«

    soundsandbooks.com, 19. November 2018
  • »Sie [Virginie Despentes] hat eine Geschichte geschrieben, die eine echte Granate ist!«

    Christian Ebinger, NZZ, 6. November 2018
  • »die raue Pariser Echtwelt, beschrieben in einer mitreißend direkten Sprache«

    Die Zeit Literatur, 4. Oktober 2018
  • »Das ist verzweifelt, das ist lustig, und es ist grossartig.«

    Stephan Rammig, NZZ, 30. September 2018
  • »Vernon Subutex [kann] süchtig machen [...], wie eine dieser brilliant erzählten Fernsehserien, die einem zu tagelangen Bingewatching verführen«

    Antje Deistler, Deutschlandfunk, 28. September 2018
  • »Knallbunt, randvoll«

    Claudia Steinmetz, Brigitte, 26. September 2018
  • »rasant und voll Rage schreibt sie [Virginie Despentes] über, aber auch gegen das Auseinanderbrechen unserer Gesellschaft»

    Natascha Geier, ARD ttt, 23. September 2018
  • »ein literarisches Monument«

    Paul Jandl, NZZ, 18. September 2018
  • »[eine] geniale[...] Komposition«

    Werner Fritsch, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 15. September 2018
  • »Geschrieben hat Despentes es unter dem Eindruck der Terroranschläge von Paris und Nizza [...] ganz nah am Zeitgeist«

    Bayern 2 Diwan, 11. September 2018
  • »In rauem Tonfall, mit poetisch hervorblitzenden Sätzen, erzählt Despentes die Geschichte ihres Titelhelden. [...] [Despentes'] Figuren berichten nicht nur, sie reden sich in Rage und ereifern sich darüber, was das Leben mit ihnen gemacht hat. Sie klagen die Lebensverhältnisse im wirtschaftsliberalen Frankreich an.«

    Jule Govrin, Die Zeit Kultur, 7. September 2018
  • »Grandioses Finale der grandiosesten Gesellschaftsanalysenserie der Gegenwart.«

    SWR 2, 30. September 2020
  • »[Eine] scharfzüngige Gesellschaftsstudie neurotischer Großstädter«

    Elle, 30. September 2020

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