Wie alles begann und wer dabei umkam Wie alles begann und wer dabei umkam
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Wie alles begann und wer dabei umkam

Roman

Ein furioser Schelmenroman über einen Juristen, dem die Sicherungen durchbrennen: böse, treffsicher und extrem witzig.

Wo endet ein inselbegabter Jurastudent, der an den starren Regelwerken des Gesetzes verzweifelt und beschließt, das Recht selbst in die Hand zu nehmen? In einer Gefängniszelle! Was aber zwischendurch geschieht, ist so unglaublich und derart gnadenlos und witzig erzählt, dass einem die Luft wegbleibt. Bereits als Kind findet der Held dieses Romans zur Juristerei: Er bereitet ein Verfahren gegen seine Großmutter vor, den Drachen der Familie – und verurteilt sie im Wohnzimmer in Abwesenheit zum Tode. Berufung: nicht möglich. Dass ein Jurastudium im beschaulichen Freiburg einem solchen Charakter nicht gut bekommt, ahnt man schnell. Auch hier kann er die Finger nicht von den Gesetzen lassen, und nimmt das Recht in die eigene Hand. Simon Urban gehört zu den großen, mutigen Erzähltalenten seiner Generation. In seinem neuen Roman entfesselt er eine furiose Geschichte um einen Außenseiter, der zum dunklen Rächer wird. Und der zuvor auszieht, um sich auf einer weltweiten Recherchereise am Unrecht und Recht der Welt zu schulen …
»Wie alles begann und wer dabei umkam« ist eine bitterböse Gesellschaftsanalyse und eine literarisch brillante Auseinandersetzung mit den Regelwerken, die unser aller Leben bestimmen. Wo sind Widerworte gegen das Gesetz gefragt – und wo eskaliert das eigene Ungerechtigkeitsempfinden in wahnwitzige Selbstjustiz?

Buchtrailer:

  • Gebundene Ausgabe 24,00 €
  • E-Book 19,99 €

Erscheinungstermin: 11.02.2021

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  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch
  • Erscheinungstermin: 11.02.2021
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 544 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-05500-9
Book Cover
Wie alles begann und wer dabei umkam
  • »Der Autor Simon Urban verbindet dabei eine scharfsinnige Gesellschaftsanalyse mit einem ins Groteske neigenden Humor, der die Lektüre keine einzige Sekunde langweilig werden lässt.«

    ZDF aspekte, 12. Februar 2021
  • »Bizarre Dialoge, exotische Szenerien, böse Pointen, unverblümte Erotik- und genüssliche Gewaltszenen dekorieren und variieren die satanische Grundidee, die – man darf gern an Dostojewskis ›Verbrechen und Strafe‹ oder an Aischylos’ ›Orestie‹ denken – sehr geräumig ist und viel tragen kann.«

    Frankfurter Rundschau, 11. Februar 2021
  • »Man kommt gar nicht hinterher damit, sich über diesen Schelm zu entrüsten und ihn für seine Unverfrorenheit auch zu beneiden.«

    Ulrich Seidler, Berliner Zeitung, 11. Februar 2021
  • »Mit seinem neuen Roman legt Urban das vielleicht böseste Buch des Jahres vor. Und das Böse ist nie langweilig.«

    Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 30. März 2021
  • »Urban hält sein Publikum sprach- und fantasiegewaltig bei der Stange, weil es nie ahnen kann, welche skurrile Idee nach dem Umblättern wartet.«

    Martin Korte, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 12. März 2021
  • »Eine fantasievoll-verrückte Geschichte. [...] vollgepackt mit skurrilen Einfällen, Exkursen in die Welt von Recht und Rechtsprechung, Geschichten, die den Handlungsverlauf für kurze Zeit unterbrechen [...] und merkwürdigen Rechtsfällen aus aller Welt.«

    Dietmar Jacobsen, literaturkritik.de, 5. März 2021
  • »Ein deutscher, fluffig erzählter, schlauer und unterhaltsamer (Schelmen)-Roman.«

    Martin Münzberger, Wilhelmshavener Zeitung, 5. März 2021
  • »Es ist ein Justiz-Thriller, es ist ein Campusroman, es ist ein Abenteuerroman – und diese verschiebenden Genres beherrscht Simon Urban wirklich mühelos [… ] Ein toller Roman!«

    Alf Mentzer, hr2-kultur, 17. Februar 2021
  • »Virtuos gemischter Schelmenroman im juristischen Milieu. [...] Ein Hochgenuss.«

    rbb Inforadio, 16. Februar 2021
  • »Eine bitterböse, lustig, gesellschaftskritische Lektüre, die jedem vor Augen hält, wie relativ Recht und Wahrheit sein können.«

    Schabnam Tafazoli, Lübecker Nachrichten, 15. Februar 2021
  • »Das Buch ist keine Lektüre nach einem anstrengenden Tag. Zu viel würde man bei unkonzentriertem Lesen verpassen. Für Ausgeschlafene ist es ein Hochgenuss.«

    Claudia Ingenhoven, NDR Buchtipp, 12. Februar 2021
  • »[ein] fabulierfreudiger Schelmenroman«

    Wolfgang Schneider, SWR 2 lesenswert, 12. Februar 2021

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