Auf dem Weg zu einem Freund Auf dem Weg zu einem Freund
Auf dem Weg zu einem Freund
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Auf dem Weg zu einem Freund

Roman

»Ein starkes Buch, vor allem aus einem Grund: weil es ohne Rührseligkeit starke Gefühle zeigt.« Neue Zürcher Zeitung

Die bezaubernde und tieftraurige Geschichte des Jungen Vilgot, der durch die Straßen Oslos streift, auf dem Weg zu einem Freund, und dem dabei Schreckliches widerfährt. Und des Erwachsenen Vilgot, der die Ereignisse von damals wie einen Elefanten loszuwerden versucht.

Es beginnt spektakulär. Am 15. Juli 2001 blockiert ein erschöpfter Elefant den Verkehr auf einer Ausfallstraße in Oslo. Die Aufregung ist groß. Ein Fernsehteam begleitet die Fluchtroute des Elefanten und zeigt, welche Verwüstungen das Tier hinterlassen hat.

Wo die Nachrichten enden, übernimmt ein Mann das Erzählen der Geschichte. Es ist nämlich sein Elefant, der den Verkehr blockiert hat, sein Elefant, der geflohen ist. Und damit wir verstehen, wie ein Elefant auf einem ehemaligen Bauernhof in Oslo landen konnte, erzählt uns Vilgot seine Geschichte, die in den sechziger Jahren beginnt.

Vilgots Zuhause ist alles andere als verlockend – die Mutter ist krank und der Vater fast nie da. Deshalb läuft der Junge durch die Straßen, auf dem Weg zu einem Freund und doch fast immer allein. Dabei lernt er den Grafen von Hoff kennen, einen alten Bauern, den alle Kinder fürchten. Die beiden Außenseiter schließen Freundschaft. Als der Graf eines Abends allein sein möchte und Vilgot nicht einlässt, passiert etwas, das das Leben des Jungen für immer verändert.

  • Taschenbuch 7,95 €
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Erscheinungstermin: 20.02.2006

  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 20.02.2006
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 224 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-03658-9
Book Cover
Auf dem Weg zu einem Freund
  • »Das Buch ist ein Traum ...«

    Christine Westermann
  • »Ein wunderschöner, melancholischer, sensibler und zugleich dramatischer Roman [...].«

    NDR
  • »Es gibt Kunstwerke, die unmerklich Besitz von einem ergreifen. Dieser Roman [...] gehört zu dieser Art Kunst. Ein starkes Buch [...].«

    NZZ
  • »Schonungslos traurig ist dieser Roman, doch gleichzeitig auch seltsam trostreich und träumerisch schön. [...] eine poetische Studie über die heilende Kraft der Fantasie.«

    taz
  • »Wunderbar und todtraurig zugleich. Ergreifend, Niels Fredirk Dahls Roman ist grosse Literatur.«

    Aargauer Zeitung
  • »Dahl hat einen wunderschönen, melancholischen, sensiblen und zugleich dramatischen Roman [...] geschrieben.«

    NDR1 Niedersachsen
  • »Traurig, schön, zum immer wieder Lesen.«

    BuchMarkt

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