Schlump

Die Wiederentdeckung: Schlump ist ein vergessener Klassiker, ein grandioser Antikriegsroman aus dem Jahr 1928

»Antinationalistisch, unheroisch, menschenfreundlich, pazifistisch, franzosenfreundlich, humanistisch, europäisch, ziemlich gut gelaunt und ziemlich gut geschrieben. Ein helles Buch aus dunkler Zeit.« So beschrieb Volker Weidermann diesen Roman in seinem FAS-Artikel im April 2013.Hans Herbert Grimm bekannte sich erst nach dem Zweiten Weltkrieg dazu, einen Roman über den Ersten Weltkrieg geschrieben zu haben, der sich immer noch ganz frisch, ganz gegenwärtig liest und sich damit abhebt von vielen heute nur noch literaturgeschichtlich kanonisierten Romanen. Die »Geschichten und Abenteuer aus dem Leben des unbekannten Musketiers Emil Schulz, genannt ›Schlump‹, von ihm selbst erzählt« – so der Untertitel – zeigen den Weg eines unbedarften jungen Helden von der Etappe aufs Schlachtfeld, ins Lazarett und zurück. Und sie erzählen die Geschichte eines modernen Hans im Glück, der nach Romanzen Ausschau hält und am Ende die große Liebe trifft, die immer schon auf ihn wartete.

»Ein französisch anmutendes Weisheitsbuch von lateinischer Heiterkeit«, so Volker Weidermann, der in seinem Nachwort Informationen zu Autor und Werk liefert.

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Erscheinungstermin: 10.04.2014

  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch
  • Erscheinungstermin: 10.04.2014
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 352 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-04609-0
  • »Das Schelmenstück aus dem Jahr 1928 hat die lange Zeit der Versenkung glänzend überstanden. Farbfrisch und unverbraucht meldet es sich zurück [...].«

    WDR 3, 30. Juli 2014
  • »Märchenhaft, zart und verspielt: ein Meisterwerk!«

    Deutschlandradio Kultur, 1. Juni 2014
  • »Grimm schreibt lakonisch und höchst präzise über den Krieg [...]. Es ist sein einziges Buch und ein kleines Meisterwerk.«

    Christian Schröder, Der Tagesspiegel, 11. Mai 2014
  • »Ein ganz und gar ungewöhnlicher Weltkriegsroman ist es, halb märchenhaft, halb dokumentarisch genau, [...] franzosenfreundlich, unnational, lebensweise, romantisch und genau.«

    FAS, 13. April 2014
  • »[...] eine beglückende Wiederentdeckung. [...] Der Riss in der Geschichte der Weltkriegsliteratur [...] ist mit der Neuauflage dieses unendlich humanen Romans geschlossen.«

    Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung, 12. April 2014
  • »Die Sensation dieses Buches ist seine Sprache. [...] Schlump diversifiziert auch den mittlerweile doch ein wenig dröge anmutenden Kanon der Antikriegsliteratur.«

    Frank Fischer, Die Welt, 5. April 2014
  • » Schlump ist ein interessantes Buch. Eine Wiederentdeckung.«

    culturmag.de, 30. September 2020

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