Laurence Sterne

Briefe

Briefe

Laurence Sterne zum 250. Todestag: Michael Walters Übersetzung sämtlicher Briefe Sternes, erstmals auf deutsch und weltweit am vollständigsten.

“Der freieste Schriftsteller aller Zeiten” (Friedrich Nietzsche), “Der Paganini der Abschweifungen” (Harry Rowohlt), “Der schönste Geist, der je gewirkt hat” (Goethe) – ungezählt sind die Verneigungen, Kniefälle und Lobeshymnen auf den Erfinder des modernen Romans. Autoren von Lessing bis Diderot, von Sigmund Freud bis Nabokov, von Borges bis Mann, von Marias bis Arno Schmidt, von Rushdie bis Calvino verehrten ihn und lernten von ihm.

Sternes Romane lesen sich heute noch so modern, überraschend und unglaublich komisch wie vor 200 Jahren und sind seit Erscheinen Grundbestand jedes guten Bücherschranks. Freilich: außer dem Ewigkeitsklassiker Tristram Shandy und der Empfindsamen Reise gab es seit langer Zeit kaum etwas von ihm zu lesen. Und das, obwohl es einige kleine wunderbare Nebenwerke, und nachgelassene Schriften gab – und er zudem als einer der großen Briefautoren seiner Zeit gilt.

Michael Walter, der in diesem Jahr mit dem Europäischen Übersetzerpreis ausgezeichnet wird, hat nicht nur seine bisher bestehenden Übersetzungen nochmals überarbeitet – er hat auch Werke wie das Fragment in der Art des Rabelais, das Journal für Eliza, Sternes Selberlebensbeschreibung und alle Briefe Sternes (auf die dieser z.T. großen literarischen Ehrgeiz verwendete) ins Deutsche übertragen.

Sterne, endlich (und erstmals) in seiner ganzen literarischen Breite!


Kiepenheuer & Witsch eBook
Aus dem Englischen von Michael Walter
ISBN: 978-3-462-31854-8
608 Seiten, eBook

Schön ausgestattet, Fadenheftung, Lesebändchen


Lieferbar
(erscheint am 08.03.2018)

Preis

Deutschland
19,99 €

Über den Autor

Laurence Sterne
Laurence Sterne (1713-1768) schrieb nur zwei literarische Bücher. Beide aber machten weltweit Furore wie kaum je andere: Leben und Ansichten von Tristram Shandy, Gentleman (1759-1767) und Eine empfindsame Reise durch Frankreich und Italien. Von Mr. Yorick (1768). Er gilt (zu Recht) als Urvater des modernen Romans, seine Verehrer sind zahllos (um nur einige nicht-britische zu nennen: Lessing, Wieland, Diderot, Goethe, Jean Paul, Thomas Mann, Sigmund Freud, ... mehr

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