Konrad Beikircher

Wer weiß, wöfür et jot es Der Rheinländer an sich

Das neue rheinische Grundgesetz

Wer weiß, wöfür et jot es Der Rheinländer an sich

Das Buch als Navi: Rheinland leicht gemacht

Eine Reise ins Innere des Rheinlands: seine Sprache, seine Geschichten und seine Seele – mit dem Reiseleiter Konrad Beikircher, den es einst selbst aus Südtirol an den Rhein verschlug.
Endlich ist er also da, der neue Beikircher: »Wer weiß, wofür et jot es«. Ein weiterer Band voller tiefer Blicke ins Innenleben der rheinischen Seele und voller Geschichten: über den Kölner Erzbischof Clemens August, der sich in Ehrenbreitstein 1761 zu Tode getanzt hat, über die Welt der wunderlichen rheinischen Fürwörter oder einen Ausflug ins kölsche Mandarin, über Kaffeeschmuggel im Öcher Raum nach 1945 oder die Geschichte, warum die Kö Kö heißt – immer sind es zu Herzen gehende, abstruse, abenteuerliche, wundervolle, seltsame oder einfach nur rheinische Geschichten, die dem Einheimischen Grund zu selbstbewusstem Schmunzeln geben, aber auch dem Imi(granten) weiterhelfen: Beikircher weiß, wovon er spricht, er ist ja selber einer. Ob es um Übersetzungshilfen geht, um Fehler, die der Imi macht und wie er sie vermeiden kann, oder »nur« darum, dem Imi die rheinische Lebensklugheit und Mentalität näher zu bringen: Beikirchers Betrachtungen und Geschichten sind eine unentbehrliche Überlebenshilfe für alle, die sich entschlossen haben, ins schöne Rheinland zu kommen. Und wenn mal einer einen auf den Deckel bekommt, tja, wat willtse maache! Oder wären Sie gerne Preuße? Lesen Sie dieses Buch, denn: wer weiß, wofür et jot es!


KiWi-Köln
ISBN: 978-3-462-03816-3
Erschienen am: 26.03.2009
384 Seiten, gebunden mit SU
Lieferbar

Preis

Deutschland
22,95 €
Österreich
23,60 €

Rezensionen

Über den Autor

Konrad Beikircher
Konrad Beikircher, Jahrgang 1945, Diplom-Psychologe und Musikwissenschaftler, Kabarettist und Klassik-Freak. Beikircher stammt aus Bruneck in Südtirol/ Italien und verbrachte dort auch seine Kindheit. Mit elf Jahren kam er nach Bozen und besuchte dort die weiterführende Schule. 1964 ging er zum Studium der Musikwissenschaften und Psychologie nach Wien (eineinhalb Jahre Stehplatz in der Staatsoper Wien), wechselte bald nach Bonn und war ab 1971 als Psychologe im ... mehr

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