Lieber Helge … (Zum 65. Geburtstag von Helge Malchow)

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Heute hat Helge Malchow Geburtstag. Er hat nun dieses bestimmte Alter erreicht, das manche Menschen dazu verleitet, jubelnd aus dem Büro zu laufen, um nie mehr wiederzukommen. Helge Malchow ist anders, Helge Malchow bleibt. Wir haben Glück.

Vorhin feierten wir bei einem Mittagessen im Restaurant »Ludwig im Museum« seinen 65. Geburtstag. Kerstin Gleba, stellvertretende Verlegerin von KiWi, hielt eine Rede, in der ganz wörtlich Musik drin war. Wir möchten sie euch nicht vorenthalten:

 

Lieber Helge,

Du hast heute Geburtstag. Wie sehr Du Dich darüber freust, weiß ich nicht. Du findest die Zahl unangenehm, und das kann ich verstehen. Denn die Zahl, die ich nicht aussprechen will, steht in unserer Gesellschaft für all das, was Du nicht bist. Ich weiß aber umso sicherer, dass wir – Deine Kolleginnen und Kollegen – uns sehr darüber freuen, dass Du heute Geburtstag hast. Aus tausenderlei Gründen: Artikel lesen ›

Hornbys Leben als Leser – Mai

© Sigrid Estrada

© Sigrid Estrada

Nick Hornby führt in der amerikanischen Literaturzeitschrift The Believer eine Art öffentliches Lesetagebuch. Unter der Überschrift »Zeug, das ich gelesen habe« erscheint dort eine monatliche Kolumne, die immer gleich beginnt: Hornby listet die Bücher auf, die er im vorangegangenen Monat gekauft hat, danach die Bücher, die er gelesen hat. Erfahrene Leser, vertraut mit den Unwägbarkeiten des Buchsammlerlebens, können sich denken, dass es in fast keinem Monat Überschneidungen zwischen den beiden Listen gibt. Hornbys Berichte bieten einen überraschenden, anregenden und witzigen Einblick in die Weite eines zutiefst toleranten und wohlmeinenden Intellekts. Hornbys Lektüre ist breit gefächert, seine Neugier ist unnachahmlich menschenfreundlich, gelegentlich aber auch sarkastisch. Die Kolumne führt die Leser zu großartigen Büchern aller Genres und Epochen, von verstaubt bis poppig, sie stellt womöglich übersehene, abgelehnte oder auch schlicht gekaufte und dann im Stapel anderer Bücher vergessene Werke vor. »Hornbys Leben als Leser«, diese Liebeserklärung ans Lesen, gibt es hier fortan als Kolumne, entnommen dem Buch »Weniger reden und öfter mal in die Badewanne«.

Monat Mai

Gekaufte Bücher

Austerity Britain, 1945–51 – David Kynaston

Rost – Philipp Meyer

Puzzled People: A study in Popular Attitudes to Religion, Ethics, Progress and Politics in a London Borough, Prepared for the Ethical Union – Mass Observation

The British Worker – Ferdynand Zweig

Gelesene Bücher

Austerity Britain, 1945–51 – David Kynaston (ein Drittel)

Rote Zukunft – Francis Spufford

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Alles über 30 Jahre harte Arbeit im Weinberg der Kunst

Als er 15 war, produzierte Andreas Dorau, Sohn eines Pfarrers, im Rahmen einer Projektwoche an der Schule aus Versehen den exzentrischsten Hit der Neuen Deutschen Welle – Fred vom Jupiter. Und beschloss daraufhin, sein Leben der Kunst zu widmen. Das Ganze liegt inzwischen gut dreißig Jahre zurück, dreißig Jahre, in denen der so genialisch-schüchterne wie subversiv-exzentrische Musiker und Regisseur sehr viel großartige avantgardistische Kunst produziert hat – Musik vor allem, ohrwurmverdächtige Songs mit miniaturartigen Dada-Texten (Fli-Fla-Flaschenpfand) und genialen Neuinterpretationen (Die Menschen sind kalt), Filme und Videos mit traumartig-diffusen Geschichten, Kuhfladenroulette und Weltraumhunden, ja sogar eine Oper (Guten Morgen, Hose) und, mit Girls in Love einen unerwarteten und bis heute nicht wirklich erklärbaren Charterfolg in Frankreich.

Redet man mit Dorau, dann sprudeln die Geschichten nur so aus ihm heraus, alle sind bizarr, viele lustig, einige auch bestürzend. Höchste Zeit für ein Buch! Und so kam es, dass Dorau mit der Zigarette wedelnd aus seinem Künstlerleben berichtete und Sven Regener das aufschrieb. Dass das Spaß gemacht haben muss, merkt man Ärger mit der Unsterblichkeit auf jeder Seite an. Denn Dorau hat sich dreißig Jahre darum bemüht, mit möglichst großem Aufwand und möglichst großem Schaden gegen die gläsernen Wände der Kulturindustrie zu donnern! Sein Buch ist »ein wunderbar mühelos komischer Streifzug durch den Musik- und Filmbetrieb« (FAS). Siehe auch hier, im Buchtrailer zu Ärger mit der Unsterblichkeit: Artikel lesen ›

Chillaxen in Leipzig

Freitagnachmittag auf der Leipziger Buchmesse, ein leichter Hauch von Müdigkeit legt sich bereits über die Gesichter, als ich Leif Randt am Stand seines Verlags treffe. Er hat an dem Tag schon einige Interviews und Lesungstermine hinter sich, und die Verlagskolleginnen öffnen Prosecco, um den Feierabend einzuläuten. Wir zweigen uns eine der Flaschen ab und setzen uns auf ein kleines Abendessen ins Messerestaurant Handelshof: Es gibt Bockwurst mit Kartoffelsalat und Currywurst mit Brötchen. Irgendwann im Laufe des Gesprächs wird Peer Steinbrück durch das Restaurant eilen, er hat am 3sat-Stand über das Ausruhen in Wohlstand und Stabilität gesprochen und sein neues Buch Vertagte Zukunft. Die selbstzufriedene Republik vorgestellt. Eine ganz andere Art von Zukunft verhandelt Leif Randts neuer Roman Planet Magnon, aber auch hier spielen Wohlstand und der Wunsch nach Stabilität eine große Rolle. Ein Gespräch über Blockbuster-Qualitäten in der Gegenwartsliteratur und zu langsam sterbende Dinosaurier. Artikel lesen ›

Die Autorenwand #15: Helen Walsh

Jeden Donnerstag veröffentlichen wir an dieser Stelle ein Bild von der KiWi-Autorenwand. Bei Instagram, facebook und twitter kannst Du die Bilder unter den Hashtags #Autorenwand, #ErsterSatz, vielleicht auch unter #200shadesofgrey finden. Die Reihenfolge der Autoren ist vollkommen dem Zufall überlassen. Nur eines bleibt von Bild zu Bild gleich: Genannt wird immer das erste KiWi-Buch des Autors, zusammen mit dem ersten Satz aus selbigem. Wenn Du mehr über die Autorenwand erfahren willst, lies bitte den Blog-Artikel »Autoren an der Wand«Artikel lesen ›

Wer den Mund aufmacht, macht sich angreifbar. Eva Menasse über Günter Grass

Günter Grass, 2006

Günter Grass, 2006

Anlässlich seines 85. Geburtstags hielt die österreichische Schriftstellerin und KiWi-Autorin Eva Menasse im Oktober 2012 eine Rede auf Günter Grass. Nicht irgendeine Rede, sondern eine bemerkenswerte Rede. Eva Menasse sprach bei der feierlichen Wiedereröffnung des Grass-Hauses in Lübeck vor 400 geladenen Gästen und vor Günter Grass. Bei dieser Ansprache zu Ehren des Jubiliars fand Eva Menasse damals durchaus auch kritische Töne: Sie nahm sich Grass’ israelkritisches Gedicht »Was gesagt werden muss« vor und sagte unumwunden: »Ich halte das Gedicht für eine Torheit«. Eva Menasses untörichte Einlassungen zu Günter Grass, zu dessen Rolle in der deutschen Kultur und zum Umgang mit Intellektuellen und moralischen Autoritäten in Deutschland, dokumentieren wir hier in Gedenken an den am 13. April 2015 verstorbenen Literaturnobelpreisträger.

Der Text ist Eva Menasses jüngstem Buch »Lieber aufgeregt als abgeklärt« entnommen.

Wer den Mund aufmacht, macht sich angreifbar.
Günter Grass zum 85. Geburtstag

Ich stehe hier trotz des Israel-Gedichts von Günter Grass, das den Titel trägt »Was gesagt werden muss«. Diesen Titel nehme ich nun für mich selbst in Anspruch, wenn ich sage: Ich halte dieses Gedicht für eine Torheit, und es hat mich bei seinem Erscheinen auf diese resigniert-verzweifelte Weise wütend gemacht, mit der man sonst auf Naturkatastrophen reagiert. Eben noch ein hoher, kantiger, im äußersten Gipfelbereich etwas unzugänglicher, aber irgendwie vertraut-verlässlicher Berg – da kommt plötzlich eine Schlammlawine herunter. Und alles ist hin, die ganze Aussicht und das eigene Haus. Artikel lesen ›

Uwe Timm: Den »Zauberberg« neu lesen (II)

Uwe Timm © Gunter Glücklich

Uwe Timm © Gunter Glücklich

Seit über vierzig Jahren schreibt Uwe Timm hochgelobte Romane, Erzählungen und Novellen. Seither beschäftigt er sich auch essayistisch mit dem Schreiben und denen, die schreiben. Die Essays aus dem Band »Montaignes Turm« umreißen den Horizont seines literarischen Schaffens. Es geht um Montaigne, Kafka, Koeppen, Böll – und ganz zentral um Thomas Mann. Und es geht um eigene Erfahrungen und Schreibanlässe, um Lektüren und Begegnungen. Es sind Reflexionen über das Schreiben und das Leben, die Uwe Timm als großen Stilisten zeigen. Brillante Texte, ganz nah an ihren Gegenständen und dabei sehr persönlich.

 

Den »Zauberberg« neu lesen (II)

Was sich als Ouvertüre mit dem Dreiklang der zugeworfenen Tür angekündigt hat, der Hörigkeit, ist nun der Anblick dieser Frau. Sie zieht die akustische Aufmerksamkeit auf sich, wegen dieses unachtsamen Türenwerfens, wegen des Zuspätkommens, wegen der schleichenden Schritte, der lässigen Haltung, der verschleierten Stimme, wegen des schlaffen Dasitzens, wegen des rötlich blonden zu einem Zopf gebundenen Haars, aus dem sich aber immer wieder eine Strähne löst, die mit der Hand geordnet werden muss, wegen ihrer weichen, gleichsam knochenlosen Sprache, dem Russischen. Sie ist ein Gegenentwurf zu der Haltung der beiden Cousins, zu deren hanseatischer Korrektheit, der Pflichterfüllung, der Ordnung, all dem, was bei dem Vetter Ziemßen, der so dringlich Offizier werden will, zum Ausdruck kommt.
Der Moment, in dem Castorp Madame Chauchat in die Augen blickt, entfaltet eine Wirkung, die Roland Barthes als bestimmend für Liebe auf den ersten Blick hält, die Hypnose. War es vorher Neugierde, Gespanntheit auf die sich so anders gebende Frau, diese schleichende Kirgisin, so wandelt sich diese Gestimmtheit nun in Begehren. Das ganz Eigentümliche ist, wie Thomas Mann dieses Begehren beschreibt, wie er das zum Movens des ersten bis zum fünften Kapitel reichenden Teils des Romans macht. Denn das Bild der Person, die das auslöst, scheint uns in die Seele eingeschrieben zu sein, wobei wir dieses eingeschrieben durchaus wörtlich nehmen dürfen, kommt doch in dieser so fein komponierten Geschichte einem Bleistift eine besondere Bedeutung zu. Artikel lesen ›

KiWi it Yourself – unsere Selbermachwochen inspiriert von Susanne Klingner #4

Egal, wo man hinschaut: Die Do-It-Yourself-Bewegung ist überall. Ob der Knitting-Trend, der vor ein paar Jahren die „Bestrickung“ von Laternen zur Folge hatte, oder das Nutzen jeder möglichen städtischen Fläche beim urban gardening. Im Fernsehen laufen Sendungen über Heimwerken oder Backshows, in denen Hobby-Bäcker ihr Talent unter Beweis stellen können. Und immer mehr Leute fangen plötzlich an, Dinge wieder selber zu machen. Sei es ein gestrickter Pullover, eine gehäkelte Mütze oder selbst gebastelte Deko. Alles scheint möglich und für jedes Vorhaben gibt es Ratgeber und Videos im Internet, Kurse oder einfach Freunde oder Verwandte, die man fragen kann.

Und weil wir KiWis Ihnen einen kleinen Einblick geben wollen, was wir so alles selber machen, gibt es heute noch ein Zusatz-Special zu unserer dreiwöchigen DIY-Reihe!

Und wenn auch Sie danach Lust aufs Selbermachen bekommen und noch mehr Inspiration brauchen – schauen Sie einfach in Susanne Klingners Buch Hab ich selbst gemacht, in dem sie in 365 Tagen 66 eigene Projekte durchführt!

 

#4 Stuhlverschönerung mit Anette

PläneAls ich neulich mit meinem alten Falk-Plan in Barcelona war, fiel mir auf, dass Städte sich offenbar immer rasanter verändern und deshalb Stadtpläne schnell unbrauchbar werden. Das brachte mich auf die Idee für ein neues DIY-Projekt: kunstgewerbliches »Up-cycling« mit alten Stadtplänen, die nur noch ungefähr die Hälfte der heutigen Straßen enthalten, und Küchenstühlen, die auch schon bessere Tage erlebt haben. Artikel lesen ›

Uwe Timm: Den »Zauberberg« neu lesen (I)

Uwe Timm © Gunter Glücklich

Uwe Timm © Gunter Glücklich

Seit über vierzig Jahren schreibt Uwe Timm hochgelobte Romane, Erzählungen und Novellen. Seither beschäftigt er sich auch essayistisch mit dem Schreiben und denen, die schreiben. Die Essays aus dem Band »Montaignes Turm« umreißen den Horizont seines literarischen Schaffens. Es geht um Montaigne, Kafka, Koeppen, Böll – und ganz zentral um Thomas Mann. Und es geht um eigene Erfahrungen und Schreibanlässe, um Lektüren und Begegnungen. Es sind Reflexionen über das Schreiben und das Leben, die Uwe Timm als großen Stilisten zeigen. Brillante Texte, ganz nah an ihren Gegenständen und dabei sehr persönlich.

Den »Zauberberg« neu lesen (I)

Für Jutta Kosjek

Habent sua fata libelli heißt es, was Goethe sehr schön mit Auch Bücher haben ihr Erlebtes übersetzt hat. Das Erlebte bezieht sich ja nicht nur auf das Buch, sondern ebenso auf dessen Lektüre.
Im Mai 1963, das Abitur war eben bestanden, kam ich nach München, und damit fing das Reich der Freiheit an. Mit diesem Gefühl begann ich das Studium der Philosophie und der deutschen Literatur. Alles, las ich das Verzeichnis der Veranstaltungen, schien verlockend, und so belegte ich philosophische, theologische, medizinische, literaturwissenschaftliche Vorlesungen. Ein Hineinhören auch in sich, was heutige Studenten, seit der Bologna-Reform mit all ihren Modulen und Prüfungen, nicht mehr so leicht werden erleben können. Zu dieser Freiheit gehörte auch, dass ich jeden Tag nach dem Mensaessen in der nahe gelegenen Präsenzbücherei gute zwei Stunden den Roman Der Zauberberg las; nicht für das Studium, ich habe nie ein Thomas-Mann-Seminar besucht, sondern für mich. Nach den Buddenbrooks und dem Doktor Faustus lag es nahe, zu diesem Roman zu greifen, und erst während der Lektüre wurde mir die Ähnlichkeit zwischen dem Bildungserlebnis des Helden Hans Castorp und meiner Situation bewusst. Draußen zog der Sommer vorbei, es wurde Herbst, und das Buch war ausgelesen. Der Eindruck, nein die Faszination, die von der Lektüre ausging, ist bis heute geblieben, so sehr hatte mich dieser Text berührt, dessen Held in das abgeschiedene Sanatorium mit all den skurrilen Personen kommt und dort mit seiner Neugier und dem Bemühen, sich zu bilden, verweilt, wobei eine Frau, Madame Chauchat, seine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die mich bewegende Frage, zugegeben eine juvenile, aber daher umso dringlichere, die durchaus an Literatur gestellt werden darf, war: Kommt Hans Castorp dieser Russin, der Madame Chauchat, nahe, und wenn ja, wie? Artikel lesen ›

KiWi it Yourself – unsere Selbermachwochen inspiriert von Susanne Klingner #3

Egal, wo man hinschaut: Die Do-It-Yourself-Bewegung ist überall. Ob der Knitting-Trend, der vor ein paar Jahren die „Bestrickung“ von Laternen zur Folge hatte, oder das Nutzen jeder möglichen städtischen Fläche beim urban gardening. Im Fernsehen laufen Sendungen über Heimwerken oder Backshows, in denen Hobby-Bäcker ihr Talent unter Beweis stellen können. Und immer mehr Leute fangen plötzlich an, Dinge wieder selber zu machen. Sei es ein gestrickter Pullover, eine gehäkelte Mütze oder selbst gebastelte Deko. Alles scheint möglich und für jedes Vorhaben gibt es Ratgeber und Videos im Internet, Kurse oder einfach Freunde oder Verwandte, die man fragen kann.

Und weil wir KiWis Ihnen einen kleinen Einblick geben wollen, was wir so alles selber machen, startet heute unsere dreiwöchige DIY-Reihe, in der Sie mit uns Kurse besuchen, Gemüse anbauen, tolle Deko basteln und vieles mehr!

Und wenn auch Sie danach Lust aufs Selbermachen bekommen und noch mehr Inspiration brauchen – schauen Sie einfach in Susanne Klingners Buch Hab ich selbst gemacht, in dem sie in 365 Tagen 66 eigene Projekte durchführt!

 

#3 An der Nähmaschine mit Kerstin

Ich habe immer schon genäht. In meiner Familie konnte jeder an die Nähmaschine – das normalste von der Welt. So richtig begonnen hat es allerdings, als ich ein Geschenk brauchte für das Kind einer Freundin und nicht mehr einkaufen konnte. Es wurde ein T-Shirt und das Nähen schnell zu meiner Leidenschaft.

GarnundStoffAber heute geht es um ein Kissen, auch ein Geburtstagsgeschenk. Das schwierigste ist, die passenden Stoffe zu finden. Besonders, wenn man – wie ich – einfach viel zu viele Stoffe auf Lager hat. Artikel lesen ›