Verena Roßbacher auf der Shortlist für den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2018

mit ihrem neuen Roman »Ich war Diener im Hause Hobbs«

Verena Roßbacher

Die Shortlist für den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2018 steht fest, und unter den Nominierten ist neben Galiani-Autor Michael Kleeberg , neben Georg Klein, Gert Loschütz, Sascha Reh und Judith Schalansky auch die KiWi-Autorin Verena Roßbacher mit ihren aktuellen Roman.
Am 4. November wird der Preis im Staatstheater Braunschweig verliehen.

Pressestimmen zu Verena Roßbacher Ich war Diener im Hause Hobbs:

»[ein] virtuos komponierter Roman« Katharina Teutsch, FAZ

»Ein Glasperlenspiel, aber in üppigster Ausstattung.« Hubert Wikels, Die Zeit

»Pures Vergnügen, dieses Buch. […] Ein großartiger Roman, geschrieben in einer Sprache, die ungemein behände wechselt zwischen poetisch und amüsant, zwischen dramatisch und unfassbar komisch.« Christine Westermann, WDR 5 “Bücher”

(Autorenfoto © Joachim Gern)

Ich war Diener im Hause Hobbs

Verena Roßbacher

Ich war Diener im Hause HobbsRoman

gebunden mit SU, Erscheinungsdatum: 16.08.2018

»Es war ein schlampiger Tag. Dies ist eine einfache Geschichte.«

Ein Skandal und ein überraschender Todesfall in den besten Kreisen der Zürcher Gesellschaft. Ein junger Diener, der Jahre später zurückblickt und die Bruchstücke der Geschichte neu zusammensetzt. Der dritte Roman ...


Mit 30.000 Euro Preisgeld gehört der Wilhelm Raabe-Literaturpreis zu den bedeutendsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Jedes Jahr wird mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis ein in deutscher Sprache verfasstes erzählerisches Werk gewürdigt. Vorgeschlagen werden die Autoren ausschließlich von einer Jury, die jedes Jahr neu berufen wird. Bewerbungen von Verlags- oder Autorenseite sind nicht möglich.

Die Jury des Wilhelm Raabe-Literaturpreises besteht aus neun Personen und setzt sich in diesem Jahr zusammen aus Moritz Baßler (Germanistisches Institut der Universität MünsterGerd Biegel (Präsident der Internationalen Raabe-Gesellschaft e.V.), Alexander Cammann (DIE ZEIT), Thomas Geiger (Literarisches Colloquium Berlin), Anja Hesse (Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Braunschweig), Michael Schmitt (3sat), Renate Stauf (Germanistisches Institut, TU Braunschweig), Katharina Teutsch (u.a. FAZ, Tagesspiegel) und Hubert Winkels (Deutschlandfunk).

Deutschlandfunk wird den Festakt und eine Lesung des Preisträgers mit anschließendem Gespräch am Samstag, 24. November, von 20.05 Uhr bis 22.00 Uhr senden. Auf dem Digitalkanal „Dlf Dokumente und Debatten“ ist der komplette Festakt am 4. November sowie ein fünfstündiges Literaturprogramm am Vorabend live zu hören. Der Preis wird jährlich von den Kooperationspartnern Deutschlandfunk und der Stadt Braunschweig vergeben.