Feridun Zaimoglu nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse

Für seinen neuen Roman »Die Geschichte der Frau«

Feridun Zaimoglu

Die Jury hat die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019 bekannt gegeben.

Feridun Zaimoglu ist für seinen neuen Roman »Die Geschichte der Frau« in der Kategorie Belletristik für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert worden.


Über den Preis

Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse.

Über die Jury

Die Jury, bestehend aus Jens Bisky (Vorsitz), Gregor Dotzauer, Tobias Lehmkuhl, Wiebke Porombka, Marc Reichwein, Elke Schmitter und Katrin Schumacher, begründet ihre Wahl damit, dass Feridun Zaimoglu die hinter den Stimmen der Männer verborgenen Frauen finde, sei »sprach- und bildmächtig und zugleich voll zarter Empathie«.

Der Preis der Leipziger Buchmesse wird am 21. März, dem ersten Tag der Leipziger Buchmesse, vergeben. Die Preisverleihung kann im Livestream unter http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse verfolgt werden.

(Foto: © dpa)


Die Geschichte der Frau

Feridun Zaimoglu

Die Geschichte der FrauRoman

gebunden mit SU, Erscheinungsdatum: 20.02.2019

Ein literarisches Abenteuer, ein großer Gesang, ein feministisches Manifest: Feridun Zaimoglus neuer Roman ist ein unverfrorenes Bekenntnis zur Notwendigkeit einer neuen Menschheitserzählung – aus der Sicht der Frau.

Dieses Buch erzählt eine unerhörte Geschichte. Es lässt zehn ...