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Lost in Fuseta - der Portugal-Krimi wird verfilmt

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© ARD Degeto/Mariella Koch

In mittlerweile fünf Bänden folgen Krimi-Fans Leander Lost bei seinen Ermittlungen an der portugiesischen Algarve. Jetzt wurde der erste Teil von Gil Ribeiros Bestseller "Lost in Fuseta" von der ARD verfilmt. Die Drehbücher für den Zweiteiler (2 x 90 Minuten) wurden vom Autor selbst geschrieben, der auch an der Produktion in Portugal an den Originalschauplätzen an der Algarve beteiligt war. Die Hauptrolle spielt Jan Krauter, Regie führte Florian Baxmeyer. 

Am 10. September um 20:15 wird »Lost in Fuseta« in der ARD ausgestrahlt, ab dem 09. September ist der Film außerdem in der ARD-Mediathek abrufbar. 

Der ARD zum Inhalt:

Leander Lost (Jan Krauter), der Ausnahme-Kommissar: Als Asperger-Autist verfügt er über außergewöhnliche Fähigkeiten wie ein fotografisches Gedächtnis oder einen untrüglichen Radar, ob sein Gegenüber lügt. Gleichzeitig versteht er weder Ironie noch kann er emotionale Schwingungen während eines Gesprächs deuten, und er ist unfähig zu lügen - was ihn in zwischenmenschlichen Beziehungen immer wieder vor Herausforderungen stellt.

Im Rahmen eines europäischen Austauschprogramms wird Lost in das Fischerstädtchen Fuseta versetzt, wo gleich ein spannender und verzwickter Fall auf ihn und seine einheimischen Kollegen wartet: Der Mord an einem Privatdetektiv, hinter dem sich ein höchst brisanter Korruptionsskandal um die örtliche Wasserversorgung verbirgt. Während sich das Ermittler-Duo vor Ort, Graciana Rosado (Eva Meckbach) und Carlos Esteves (Daniel Christensen), darüber wundert, was die deutschen Kollegen ihnen da für einen seltsamen Vogel geschickt haben, muss Lost irgendwie versuchen, sich ins neue Team einzufügen - was zu unfreiwillig komischen, aber auch dramatischen Situationen führt. Eine Teamfindung der besonderen Art nimmt ihren Lauf ... Außerdem bringt die bildschöne Portugiesin Soraia (Filipa Areosa) Losts akribisch sortierte Mentalhygiene sehr aus dem Takt.

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© ARD Degeto/Mariella Koch

Lost in Fuseta

Ein Portugal-Krimi

Leander Lost ermittelt, Band 1

Der erste Fall für Leander Lost, den neuen Ermittler-Star in der Krimi-Landschaft.

Das Septemberlicht an der Algarve ist von betörender Schönheit. Am Flughafen von Faro nehmen Sub-Inspektorin Rosado und ihr Kollege Esteves einen schlaksigen Kerl in schwarzem Anzug und mit schmaler Lederkrawatte in Empfang: Leander Lost, Kriminalkommissar aus Hamburg, für ein Jahr in Diensten der Polícia Judiciária. Eine Teambildung der besonderen Art beginnt, als die portugiesischen Sub-Inspektoren feststellen müssen, dass ihr neuer Kollege aus Deutschland nicht nur merkwürdig gekleidet ist, sondern sich auch merkwürdig verhält. Erst langsam kommen sie dem Mörder eines Privatdetektivs auf die Spur, sowie der Tatsache, dass Leander Losts Merkwürdigkeiten dem Asperger-Syndrom geschuldet sind – und dass seine Inselbegabungen äußerst hilfreich sind bei der Lösung des Falls um die schmutzigen Machenschaften eines Wasserversorgers an der Algarve.

Mit genauem Gespür für Spannung, mit viel Humor, Lokalkolorit und Sinn für psychologische Details hat Gil Ribeiro die Herzen der Krimi-Leser erobert.

 

Zum Buch

Leander Lost ermittelt

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Gil Ribeiro, geboren 1965 in Hamburg, landete 1988 während einer Interrail-Reise quer durch Europa nur dank eines glücklichen Zufalls an der Algarve und verliebte sich umgehend in die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Portugiesen. Seitdem zieht es ihn immer wieder in das kleine Städtchen Fuseta an der Ost-Algarve, wo ihm die ...

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