Kiepenheuer & Witsch auf der Leipziger Buchmesse 2019

21. - 24. März am Stand H103 / Halle 5

Auch in diesem Jahr freuen sich Kolleginnen und Kollegen sowie KiWi-Autorinnen und -Autoren darauf, Sie und Euch auf der Leipziger Buchmesse 2019 zu treffen – ob am Stand oder auf sämtlichen Veranstaltungen. Besuchen Sie uns!

Sie finden uns am Stand H103 in Halle 5!

Unsere Autoren am Stand (PDF)



Unsere Autorinnen und Autoren auf der Messe

Konrad Beikircher
Der Ludwig - jetzt mal so gesehen

Konrad Beikircher, Jahrgang 1945, Diplom-Psychologe und Musikwissenschaftler, Kabarettist und Klassik-Freak. Beikircher stammt aus Bruneck in Südtirol/ Italien und verbrachte dort auch seine Kindheit. Mit elf Jahren kam er nach Bozen und besuchte dort die weiterführende Schule. 1964 ging er zum Studium der Musikwissenschaften und Psychologie nach Wien (eineinhalb Jahre Stehplatz in der Staatsoper Wien), wechselte bald nach Bonn und war ab 1971 als Psychologe im Justizvollzugsdienst tätig. Seit 1986 arbeitet er u.a. als Kabarettist, Komponist, Musiker, Moderator und Buchautor.

Auch Genies haben Alltagssorgen und -freuden – die besondere Beethoven-Biografie. Ludwig van Beethoven – alle kennen ihn, und viele kennen seine Werke. Aber wie hat er gelebt? In seinem neuen Buch hat der Kabarettist, Autor und Musikkenner Konrad Beikircher Kurioses, Bewegendes und Komisches aus dem Alltag des großen Komponisten zusammengetragen. Denn der berühmte Rheinländer im Wiener Exil, dessen 250. Geburtstag wir im Jahr 2020 feiern, war eben nicht nur ein musikalisches Genie, sondern auch Koch, Familientier, erfolgloser Frauenheld, Helikopter-Onkel, liebenswürdiger Griesgram, Trinker, Patient, raffinierter Geschäftsmann, verpeilter Dandy und Mietnomade …

Termine und Lesungen

Freitag, 22.03. | 13:30 – 14:30 Uhr: LVZ Autorenarena Halle 5, Stand D100

Freitag, 22.03. | 20:00 Uhr: Kabarett-Theater Sanftwut, in der Mädlerpassage Grimmaische Str. 2-4, 04109 Leipzig

Samstag, 23.03. |10:15-11:00 Uhr MDR Kultur, ARD Forum: Halle 3, Stand B400


Heinrich Breloer
Brecht

Heinrich Breloer, geboren 1942, ist einer der bedeutendsten deutschen Film- und TV-Autoren und -Regisseure. Für seine Filme u.a. über die RAF (»Todesspiel«), die Familie Mann (»Die Manns«) und Albert Speer (»Speer und Er«) wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit fünf Grimme-Preisen, dem Emmy und dem Deutschen Fernsehpreis. Bei KiWi erschienen »Todesspiel« und »Mallorca, ein Jahr« (mit Frank Schauhoff).

Heinrich Breloers Buch über Bertolt Brecht: Ein Denkmal wird lebendig.
Heinrich Breloer hat mit seinen Filmen und Büchern schon viele Figuren der deutschen Geschichte zu neuem Leben erweckt. Nun stellt er uns Bertolt Brecht vor. Über Jahrzehnte hat er mit Brechts Weggefährten, mit Frauen, Geliebten, Familienmitgliedern und Freunden, Verbündeten und Verstoßenen gesprochen, darüber ein großartiges Buch geschrieben und mit einem Starensemble Brechts Leben verfilmt.

Termine und Lesungen:

Freitag, 22.03. | 13:30-14:00 Uhr mephisto 97,6 / rotes Sofa, Glashalle, Stand 13

Freitag, 22.03. | 14:30-15:00 Uhr: Blaues Sofa, Glashalle, Stand 4

Freitag, 22.03. | 16:00-16:40 Uhr ARTE Stand, Glashalle, Stand 11

Freitag, 22.03. | 17:00-17:30 Uhr MDR Kultur, ARD-Forum, Halle 3, Stand C400


Joe Fischler
Der Tote im Schnitzelparadies

Joe Fischler, geboren 1975 in Innsbruck, arbeitete nach einem Studium der Rechtswissenschaften einige Jahre im Bankwesen. 2007 machte er sich als Blogger und Autor selbstständig. Mit »Veilchens Winter«, dem ersten Teil seiner Reihe rund um Valerie »Veilchen« Mauser, legte Fischler 2015 ein fulminantes Debüt als Krimiautor vor. Mit der »Der Tote im Schnitzelparadies« startet er nun bei Kiepenheuer & Witsch eine neue Krimireihe rund um den so liebenswerten wie stets unglücklich verliebten Inspektor Bussi. Der passionierte Bergwanderer und Musiker Fischler lebt in der Nähe von Innsbruck.

Der Start der neuen Krimireihe des österreichischen Bestsellerautors Joe Fischler: ein großer Spaß rund um den so liebenswerten wie stets unglücklich verliebten Inspektor Bussi – und hochspannend obendrein. Nicht nur für Freunde der Berge!

Termine und Lesungen:

Donnerstag, 21.03. |19:00 Uhr KrimiClub im Landgericht, Lesung, Harkortstraße 9, 04107 Leipzig

Freitag, 22.03. | 19:30 Uhr Österreichische Kriminacht in der Handwerkskammer, Dresdner Str. 11/13, 04103 Leipzig


Frank Goosen
Kein Wunder

Frank Goosen hat neben seinen erfolgreichen Büchern, darunter »Förster, mein Förster«, »Raketenmänner«, »Sommerfest« und »Liegen lernen«, zahlreiche Kurzgeschichten und Kolumnen in überregionalen Publikationen und diversen Anthologien veröffentlicht. Darüber hinaus verarbeitet er seine Texte teilweise zu Soloprogrammen, mit denen er deutschlandweit unterwegs ist. Einige seiner Bücher wurden dramatisiert oder verfilmt. Frank Goosen lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Bochum.

Bochum, Berlin und der letzte Sommer vor der Wende: Frank Goosens neuer Roman ist eine wunderbare Komödie über eine Zeit, in der es mehr Deutschlands gab, als man brauchte. Und über einen selbst ernannten »Weltenwanderer der Liebe« im geteilten Berlin – der aus guten Gründen nicht gerade scharf ist auf eine Veränderung der politischen Verhältnisse.

Termine und Lesungen:

Donnerstag, 21.03. | 13:30-14:00 Uhr LVZ Autorenarena, Halle 5, Stand D100

Donnerstag, 21.03. | 16:15-17:00 Uhr taz Studio, Lesung und Gespräch, Halle 5, Stand H408

Freitag, 22.03. | 19:00 Uhr Horns Erben Lesung, Arndtstr. 33, 04275 Leipzig

Freitag, 22.03. | 21:00 Uhr Lesung im Westbad für DAS MAGAZIN


Vea Kaiser
Rückwärtswalzer

Vea Kaiser wurde 1988 geboren und lebt in Wien, wo sie Altgriechisch, Latein und Germanistik studierte. Mit 23 Jahren veröffentlichte sie ihren Debütroman »Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam«, der ebenso wie ihr Zweitling »Makarionissi oder Die Insel der Seligen« zum Bestseller avancierte und in mehrere Sprachen übersetzt wurde. »Rückwärtswalzer« ist ihr dritter Roman.

Der neue große Roman der SPIEGEL-Bestseller-Autorin: Voller Verve, Witz und Herzenswärme erzählt Vea Kaiser von einer Familie aus dem niederösterreichischen Waldviertel, von drei Schwestern, die ein Geheimnis wahren, von Bärenforschern, die die Zeit anhalten möchten, und von den Seelen der Verstorbenen, die uns begleiten, ob wir wollen oder nicht.

Termine und Lesungen:

Mittwoch, 20.03. | 20:00 Uhr Ladies Night Buchhandlung Ludwig im Hbf

Donnerstag, 21.03. | 22:00 Lange Leipziger Lesenacht, Lesung, Veranstaltungstonne, Moritzbastei Universitätsstr. 9, 04109 Leipzig

Samstag, 23.03. | 15:30-16:00 Uhr: öffentliches Gespräch auf der ARD Bühne, Halle 3, Stand C 400

Samstag, 23.03. | 19:00 Uhr Lesung Horns Erben, Arndtstr. 33, 04275 Leipzig


Maxim Leo
Wo wir zu Hause sind

Maxim Leo, 1970 in Ost-Berlin geboren, ist gelernter Chemielaborant, studierte Politikwissenschaften, wurde Journalist. Heute schreibt er Kolumnen für die Berliner Zeitung, gemeinsam mit Jochen Gutsch Bestseller über sprechende Männer und Alterspubertierende, außerdem Drehbücher für den »Tatort«. 2006 erhielt er den Theodor-Wolff-Preis. Für sein autobiografisches Buch »Haltet euer Herz bereit« wurde er 2011 mit dem Europäischen Buchpreis ausgezeichnet. 2014 erschien sein Krimi »Waidmannstod. Der erste Fall für Kommissar Voss«, 2015 »Auentod«. Maxim Leo lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Berlin.

Nach „Haltet euer Herz bereit“ legt Bestseller-Autor Maxim Leo erneut eine packende Familiengeschichte vor, spannend und herzergreifend: Die wahre Geschichte einer jüdischen Familie, die auf der Flucht vor den Nazis in alle Winde zerstreut wurde, und deren Kinder und Enkel zurückfinden nach Berlin, in die Heimat ihrer Vorfahren.

Termine und Lesungen:

Donnerstag, 21.03. | 14:30-15:00 Uhr Blaues Sofa, Glashalle, Stand 4

Donnerstag, 21.03. | 20:00-21:00 Uhr Ariowitsch Haus, Lesung Jüdische Welten, Hinrichsenstraße 14, 04105 Leipzig

Freitag, 22.03. | 10:00-10:30 Uhr mdr Stand, Glashalle, Stand 17

Freitag, 22.03. | 11:45-12:30 Uhr taz-Studio, Lesung und Gespräch, Halle 5, Stand H 408

Freitag, 22.03. | 16:00-16:30 Uhr Rotes Sofa, mephisto 97,6 Öffentliches Gespräch, Glashalle, Stand 13


Dirk von Lowtzow
Aus dem Dachsbau

Dirk von Lowtzow, geboren 1971 in Offenburg/Baden, gründete 1993 in Hamburg die Rockband Tocotronic gemeinsam mit Arne Zank und Jan Müller. Seit 1995 erschienen 12 Tocotronic-Alben, zuletzt 2018 das autobiografische Konzeptalbum »Die Unendlichkeit«. Von 1999 bis 2014 zudem fünf Alben mit dem experimentellen Duo Phantom Ghost, gemeinsam mit Thies Mynther. Seit 1999 ist Dirk von Lowtzow auch als Kunstkritiker tätig. 2015 brachte er zusammen mit dem Dramatiker und Regisseur René Pollesch die Oper »Von einem der auszog, weil er sich die Miete nicht mehr leisten konnte« an der Berliner Volksbühne heraus. Er komponiert Theater- und Filmmusiken und wirkt bei Hörspiel- und Hörbuchproduktionen mit (u.a. »Tryptichon« von Christian Kracht).

»Ich erzähle dir alles, und alles ist wahr.« Das ABC des Dirk von Lowtzow
Dirk von Lowtzow, Sänger und Songwriter der Band Tocotronic, einer der einflussreichsten deutschen Rockbands der letzten 25 Jahre, durchmisst in einer poetischen, schrägen und humorvollen Enzyklopädie sein Leben, die Kunst, die ihn beschäftigt, die Welt, die ihn umgibt.

Termine und Lesungen:

Donnerstag, 21.03. | 20:00 Conne Island (via Tomprodukt), Lesung mit Musik, Koburger Str. 3 04277 Leipzig

Freitag, 22.03. | 10:00-10:30 Uhr öff. Gespräch Blaues Sofa, Glashalle, Stand 04

Freitag, 22.03. | 11:00-11:30 Uhr öff. Gespräch mdr Kultur, Glashalle, Stand 17

Freitag, 22.03. | 12:40-12:50 Uhr Live-Gespräch für MDR-Hörfunk, gläsernes Studio am MDR-Stand, Glashalle, Stand 17

Freitag, 22.03. | 15:00-15:30 Uhr Gespräch am Freitag-Stand, Halle 5, Stand 411/413


Tanja Maljartschuk
Blauwal der Erinnerung

Tanja Maljartschuk, 1983 in Iwano-Frankiwsk, Ukraine geboren, studierte Philologie an der Universität Iwano-Frankiwsk und arbeitete nach dem Studium als Journalistin in Kiew. 2009 erschien auf Deutsch ihr Erzählband »Neunprozentiger Haushaltsessig«, 2013 ihr Roman »Biografie eines zufälligen Wunders« und 2014 »Von Hasen und anderen Europäern«. 2018 erhielt sie für den Text »Frösche im Meer« in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis. Die Autorin schreibt regelmäßig Kolumnen für die Deutsche Welle (Ukraine) und für Zeit Online und lebt seit 2011 in Wien.

Der Roman der Bachmann-Preisträgerin Tanja Maljartschuk: Ein Roman über den vergessenen ukrainischen Volkshelden Wjatscheslaw Lypynskyj, dessen Leben auf kunstvolle Weise mit dem der Ich-Erzählerin verknüpft wird: Sie sucht in dessen Vergangenheit nach Spuren, um besser mit ihrer eigenen Gegenwart zurechtzukommen.

Termine und Lesungen:

Donnerstag, 21.03. | 14:30-15:00 Uhr, mephisto 97,6 Öffentliches Gespräch, Glashalle, Stand 13

Donnerstag, 21.03. | 15:30-16:00 Uhr SWR 2 Lesenswert, Livesendung, ARD Forum: Halle 3, Stand B400

Donnerstag, 21.03. | 17:00-17:30 Uhr öff. Gespräch, Forum Autoren@Leipzig, Halle 5, Stand D600

Donnerstag, 21.03. | 20:30 Uhr Lesung, Apothekenmuseum, Thomaskirchhof 12, 04109 Leipzig


Sophie Passmann
Alte weiße Männer

Sophie Passmann ist 24 Jahre alt und für ihr Alter schon ganz schön viel da. Ihre Jugend verbrachte sie deutschlandweit mit Auftritten bei Poetry Slams, später trat sie als Comedian und Autorin auf. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaft und Philosophie ging sie als Radiomoderatorin zu 1LIVE, außerdem ist sie im Ensemble des Neo Magazin Royale mit Jan Böhmermann. Ihre Texte und Kolumnen erschienen u.a. bei NEON und im ZEIT Magazin. Ihr Hauptwohnsitz ist das Internet, auf Instagram und Twitter spricht sie über alles, was in ihrem Leben eine Rolle spielt: tinder, Gin Tonic, die Europäische Union, vegane Pizza oder der Nahostkonflikt. Sie scheint das ganz gut zu machen, denn in beiden Netzwerken hat sie mittlerweile rund 90.000 Follower.

»Beweis erbracht: Unbestechlichen Feminismus gibt es auch in lustig. Sogar in sehr lustig! Großartig!« Anne Will Sophie Passmann ist Feministin und sie fragt sich, ob der alte weiße Mann wirklich an allem schuld ist. Um das herauszufinden, trifft sie bekannte deutsche Männer, um mit ihnen über Sexismus, Feminismus, Chancengleichheit und die Frauenquote zu sprechen.

Termine und Lesungen:

Donnerstag, 21.03. | 14:00-14:30 Uhr FAZ Stand, Halle 4, Stand D 101

Donnerstag, 21.03. | 17:30-18:00 Uhr Politik trifft Buch, Gespräch mit Katarina Barley, Forum Sach- u. Fachbuch, Halle 3, Stand H300

Donnerstag, 21.03. | 21:00 Lange Leipziger Lesenacht, Lesung Veranstaltungstonne, Moritzbastei Universitätsstr. 9, 04109 Leipzig

Freitag, 22.03. | 14:45-15:30 Uhr taz-Studio / Gespräch, Halle 5, Stand H408

Samstag, 23.03. | 10:30-11:00 Uhr mdr Kultur, Öffentliches Gespräch, Glashalle Stand 17

Samstag, 23.03. | 11:15-11:35 Uhr DLF Kultur / “Lesart” – live, Glashalle, obere Ebene, Stand 12

Samstag, 23.03. | 12:00-12:30 Uhr: Blaues Sofa, Glashalle, Stand 4

Samstag, 23.03. | 13:00-13:30 Uhr mephisto 97,6 / rotes Sofa, Öffentliches Gespräch, Glashalle, Stand 13


Feridun Zaimoglu
Die Geschichte der Frau

Feridun Zaimoglu, geboren 1964 im anatolischen Bolu, lebt seit seinem sechsten Lebensmonat in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel und schreibt für Die Welt, die Frankfurter Rundschau, Die Zeit und die FAZ. 2002 erhielt er den Hebbel-Preis, 2003 den Preis der Jury beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und 2005 den Adelbert-von Chamisso-Preis. Im Jahr 2005 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Zahlreiche weitere Preise folgten, u.a. der Grimmelshausen-Preis (2007), der Corine-Preis (2008), der Jakob-Wassermann Literaturpreis (2010) sowie der Preis der Literaturhäuser (2012). 2016 erhielt er den Berliner Literaturpreis sowie die Ehrenprofessur des Landes Schleswig-Holstein.

»Es spricht die Frau. Es beginnt…« Ein literarisches Abenteuer, ein großer Gesang, ein feministisches Manifest: Feridun Zaimoglus neuer Roman ist ein unverfrorenes Bekenntnis zur Notwendigkeit einer neuen Menschheitserzählung – aus der Sicht der Frau.

Termine und Lesungen:

Donnerstag, 21.03. | 11:00-12:00 Uhr Präsentation Nominierte Buchpreis durch Jury (Lesung & Gespräch) Forum Literatur, Halle 4, Stand F100

Donnerstag, 21.03. | 13:00-13:30 Uhr Blaues Sofa, Glashalle, Stand 4

Donnerstag, 21.03. | 15:00-15:30 Uhr LVZ Autorenarena, Halle 5, Stand D100

Donnerstag, 21.03. | 20:15 Lange Leipziger Lesenacht, Lesung Veranstaltungstonne, Moritzbastei Universitätsstr. 9, 04109 Leipzig

Freitag, 22.03. | 17:00-17:30 Uhr öff. Gespräch literaturcafe.de, Autoren@Leipzig, Halle 5, Stand D600

Samstag, 23.03. | 11:00-11:30 Uhr mdr Kultur, Glashalle Stand 17

Samstag, 23.03. | 14:25-14:45 Uhr Bücherfrühling, Stand des Deutschlandradios, Lesung, Glashalle, Stand 12

Samstag, 23.03. | 16:00-16:30 Uhr Der Freitag, Halle 5 Stand 411/413,

Samstag, 23.03. | 21:00 Uhr ARD Radio Kulturnacht Live unter Büchern , Alte Handelsbörse, Naschmarkt 2, 04109 Leipzig


Patriarchendämmerung. Wie sich das Bild des Verlegers wandelt

Podiumsdiskussion in der Reihe „bücher.macher“ mit Kerstin Gleba, Verlegerin Kiepenheuer & Witsch, u.a.

Moderation: Mara Delius
Ort: CCL (neues Messegelände)