Kiepenheuer & Witsch auf der Leipziger Buchmesse 2018

15. - 18. März am Stand H103 / Halle 5

Auch in diesem Jahr freuen sich Kolleginnen und Kollegen sowie KiWi-Autorinnen und -Autoren darauf, Sie und Euch auf der Leipziger Buchmesse 2018 zu treffen – ob am Stand oder auf sämtlichen Veranstaltungen. Besuchen Sie uns!

Sie finden uns am Stand H103 in Halle 5!

Unsere Autoren am Stand (PDF)





Unsere Autorinnen und Autoren auf der Messe

Dogan Akhanli
Verhaftung in Granada

Dogan Akhanli wurde 1957 in der Türkei geboren und lebt seit 1992 als Autor in Köln. Er hat zahlreiche Romane und ein Theaterstück verfasst. In seinem Roman »Die Richter des jüngsten Gerichts« (dt. 2007) thematisiert er den Völkermord an den Armeniern 1915. Weitere Werke: »Die Tage ohne Vater« (dt. 2016), »Der letzte Traum der Madonna« (türk. 2005), »Fasilistan« (türk. 2010), »Sag ihr, dass ich sie liebe« (türk. 2016). 2013 erhielt er in Köln den Pfarrer-Georg- Fritze-Preis.

Verhaftung in Granada

19. August 2017: Spanische Polizisten verhaften Doğan Akhanlı, einen deutschen Staatsbürger, in Granada. Die Türkei hatte ihn über Interpol zur Festnahme ausgeschrieben. Die Tür seiner Zelle schließt sich hinter ihm – wieder einmal: Wie in einer Zeitkrümmung durchlebt er erneut die Monate und Jahre, die er in der Türkei als politischer Häftling verbracht hat – 1975, 1985–1987 und ab August 2010. »Verhaftung in Granada« ist, bei aller Grausamkeit und allem Unrecht, von denen die Rede ist, eine abenteuerliche, poetische und oft auch humorvolle Reise durch die letzten 40 Jahre, die uns hilft zu verstehen, warum in der Türkei noch immer und wieder Willkür und Gewalt herrschen.



Termine und Lesungen

Donnerstag, 15.03. | 12:30 – 13:00 Uhr: Das blaue Sofa, Glashalle 4

Donnerstag, 15.03. | 15:30 – 16:15 Uhr: taz Studio, Halle 5, Stand H408


Joschka Fischer
Der Abstieg des Westens

Joschka Fischer, geboren 1948 in Gerabronn. Von 1994 bis 2006 Mitglied des Bundestages, von 1998 bis 2005 Außenminister der Bundesrepublik Deutschland. 2006/07 Gastprofessor an der Universität Princeton, USA. Joschka Fischer lebt in Berlin.

Der Abstieg des Westens

Zeitenwende – was folgt auf das »Jahrhundert des Westens«?

Eine schonungslose Analyse des ehemaligen Außenministers Joschka Fischer über die politischen Krisen der Gegenwart, das Ende der Dominanz des Westens und den Beginn einer neuen Weltordnung.



Termine und Lesungen

Samstag, 17.03. | 14:00 – 14:30 Uhr: Das blaue Sofa, Glashalle 4

Samstag, 17.03. | 15:00 – 15:30 Uhr: ARD Forum, Halle 3, Stand B400

Samstag, 17.03. | 16:00 Uhr: LVZ Autorenarena, Halle 5 Stand D100

Samstag, 17.03. | 19:30 Uhr: Lesung im Zeitgeschichtlichen Forum, Grimmaische Str. 6




Tom Hillenbrand
Hologrammatica

Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane haben sich bereits hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGEL-Bestseller- sowie der ZEIT-Krimi-Bestenliste.

Hologrammatica

Weißt du, wer dein Gegenüber wirklich ist?

Paris im Jahr 2088: Als die Computerexpertin Juliette Perotte spurlos verschwindet, wendet sich ihre Mutter an den Privatermittler Galahad Singh. Stand die Vermisste vor einer Entdeckung, welche die Menschheit radikal verändern würde? Irgendjemand will Juliettes Geheimnis bewahren — um jeden Preis. Je länger Singh recherchiert, desto mehr bezweifelt er, dass sein Gegner ein Mensch ist …

Ein atemberaubender Thriller über künstliche Intelligenz von SPIEGEL-Bestsellerautor Tom Hillenbrand



Termine und Lesungen

Freitag, 16.03. | 14:30 Uhr: SR 3 Saarlandwelle, am Stand

Freitag, 16.03. | 19:30 Uhr: Smow Design, Am Burgplatz 2

Samstag, 17.03. | 10:00 – 10:30 Uhr: Radio Mephisto IV, Empore Glashalle, Stand 13

Samstag, 17.03. | 11:30 Uhr: Literaturcafé, Halle 5, Stand D508


Angelika Klüssendorf
Jahre später

Angelika Klüssendorf, geboren 1958 in Ahrensburg, lebte von 1961 bis zu ihrer Übersiedlung 1985 in Leipzig; heute lebt sie in der Nähe von Berlin. Sie veröffentlichte unter anderem die Erzählungen »Sehnsüchte« und »Anfall von Glück«, den Roman »Alle leben so«, die Erzählungsbände »Aus allen Himmeln« und »Amateure«.

Jahre später

»In einer Salzmine liegt ein Zweig ohne Blätter, nach zwei, drei Monaten haben sich an dem nackten Holz Kristalle gebildet, eine Unendlichkeit an Diamanten, der Zweig ist nicht wiederzuerkennen. Doch das ist Dichtung – im Leben funkelt niemand auf Dauer.«



Termine und Lesungen

Donnerstag, 15.03. | 10:00 Uhr: Lesart DLF, Empore Glashalle

Donnerstag, 15.03. | 11:30 – 12:00 Uhr: 3Sat Stand, Empore Glashalle

Donnerstag, 15.03. | 12:30 – 13:00 Uhr: LVZ Autoren-Arena, Halle 5, Stand D100

Donnerstag, 15.03. | 14:00 – 15:00 Uhr: Lesung am Stand der HTWK, Halle 5, Stand E510

Freitag, 16.03. | 11:00 – 11:30 Uhr: SWR beim ARD Forum, Halle 3, Stand B400

Freitag, 16.03. | 15:30 Uhr: MDR Stand, Empore Glashalle, Stand 17

Freitag, 16.03. | 16:15 – 17:00: taz Studio, Halle 5, Stand H408

Freitag, 16.03. | 20:30 Uhr: Lesung Apothekenmuseum, Thomaskirchhof 12

Samstag, 17.03. | 12:00 Uhr: Das blaue Sofa, Glashalle 4


Herman Koch
Der Graben

Herman Koch, geboren 1953 in Arnhem, hatte seinen internationalen Durchbruch mit seinem Roman »Angerichtet« (2010), der in 37 Sprachen übersetzt wurde und in vielen Ländern auf der Bestsellerliste stand, auf der SPIEGEL-Bestsellerliste genauso wie in den Top Ten der New York Times. »Angerichtet« wurde unter dem Titel »The Dinner« mit Richard Gere und Laura Linney fürs Kino verfilmt.

Der Graben

Wem kannst du trauen, wenn du dir selbst nicht traust?

Als Robert Walter, der beliebte Bürgermeister von Amsterdam, auf einem Neujahrsempfang seine Frau dabei beobachtet, wie sie sich angeregt mit seinem Erzfeind und politischen Gegner unterhält, ist ihm sofort klar: Die beiden müssen ein Verhältnis haben. Auch in Robert Walters weiterem Umfeld tun sich plötzlich Abgründe auf, wobei sich nicht sicher sagen lässt, was real ist und was seiner eigenen Phantasie entspringt. Mit scharfem Blick und bissigem Humor zeichnet Herman Koch in seinem neuen Roman das Bild eines Getriebenen, der nicht eher ruht, bis er den Ast, auf dem er sitzt, auch wirklich durchgesägt hat.



Termine und Lesungen

Samstag, 17.03. | 21:00 Uhr, Alte Nicolaischule

Sonntag, 18.03. | 13:00 Uhr, Das blaue Sofa, Glashalle 4

Sonntag, 18.03. | 15:30 Uhr, MDR, Glashalle, Empore Stand 17


Verena Lueken
Anderswo

Verena Lueken war viele Jahre Kulturkorrespondentin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in New York. Heute ist sie Redakteurin im Feuilleton der FAZ mit Schwerpunkt Film. Unter dem Eindruck des 11. September schrieb sie »New York. Reportage aus einer alten Stadt«, 2002, ihre »Gebrauchsanweisung für New York«, 2005/2010, ist ein Bestseller. Bei Kiepenheuer & Witsch erschien 2015 ihr Romandebüt »Alles zählt«. Sie lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.

Anderswo

Mit großer Eleganz erzählt Verena Lueken von einer starken Frau, die sich nicht damit zufriedengibt, dass die Vergangenheit unabänderlich ist – und beschließt, die Erzählung ihres Lebens selbst in die Hand zu nehmen. Ärger machen dabei nicht die Lebenden, sondern die Toten. Ein mitreißend-lakonischer Roman über die Liebe, über Verlust und das Erbe unserer Eltern, an dem wir nicht vorbeikommen.



Termine und Lesungen

Donnerstag, 15.03. | 10:00 – 10:30 Uhr: 3sat Kulturzeit

Donnerstag, 15.03. | 18:30 Uhr: Lesung Apothekenmuseum, Thomaskirchhof 12


Klaus Modick
Keyserlings Geheimnis

Klaus Modick, geboren 1951, studierte in Hamburg Germanistik, Geschichte und Pädagogik, promovierte mit einer Arbeit über Lion Feuchtwanger und arbeitete danach u.a. als Lehrbeauftragter und Werbetexter. Seit 1984 ist er freier Schriftsteller und Übersetzer und lebt nach diversen Auslandsaufenthalten und Dozenturen wieder in seiner Geburtsstadt Oldenburg. Für sein umfangreiches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Nicolas-Born-Preis, dem Bettinavon-Arnim-Preis und dem Rheingau Literatur Preis. Zudem war er Stipendiat der Villa Massimo. Sein Roman »Konzert ohne Dichter« erschien im Frühjahr 2015 und wurde schnell zum Bestseller.

Keyserlings Geheimnis

»Man glaubt ja immer, das Schicksal müsse mit dem Getöse eines Gewitters hereinbrechen, mit Blitz und Donner und Wolkenbruch, aber eines Tages macht man nähere Bekanntschaft mit dem Schicksal und muss feststellen, dass es feinere Manieren hat.«

Sommer 1901 am Starnberger See: Lovis Corinth porträtiert Eduard Graf von Keyserling, Schriftsteller und Dandy aus baltischem Adel, den seine geheimnisumwitterte Vergangenheit einholt, als unvermutet eine durchreisende Sängerin erscheint. Ein Roman voller Witz, Ironie und Verve über Liebe und Leidenschaft, Verrat und Lüge – und über die Wahrheit von Literatur und Kunst.



Termine und Lesungen

Donnerstag,15.03. | 14:00 – 14:45 Uhr: Interview mit Gunnar Kaiser, am Stand

Donnerstag, 15.03. | 20:00 Uhr: Lesung Ludwig Hbf, Preußischer Wartesaal

Freitag, 16.03. | 11:30 – 12:00 Uhr: öffentliches Gespräch mit Wolfgang Tischer, Halle 5, Stand D508

Samstag, 17.03. | 11:00 – 11:30 Uhr: 3sat Stand, Empore Glashalle

Samstag, 17.03. | 14:30 – 15:00 Uhr: MDR Stand Kultur, Glashalle


Kathrin Schmidt
waschplatz der kühlen dinge

Kathrin Schmidt, geboren 1958 in Gotha, arbeitete als Diplompsychologin, Redakteurin und Sozialwissenschaftlerin. Sie erhielt für ihre literarischen Arbeiten zahlreiche Preise, darunter den Leonce-und-Lena-Preis 1993. Ihr 1998 erschienener Roman »Die Gunnar-Lennefsen-Expedition« wurde mit dem Förderpreis des Heimito-von- Doderer-Preises und dem Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 1998 ausgezeichnet. Für ihren Roman »Du stirbst nicht« erhielt sie 2009 den Preis der SWR-Bestenliste und den Deutschen Buchpreis.

waschplatz der kühlen dinge

Neue Gedichte der Buchpreisträgerin Kathrin Schmidt: so klug, spracherfinderisch und sinnlich, dass man jedes Einzelne laut vorlesen möchte.



Termine und Lesungen

Donnerstag, 15.03. | 20:00 Uhr: Lesung Gohliser Schlösschen, Lyriknacht

Freitag, 16.03. | 19:00 Uhr: Lesung Werkstatt Galerie

Samstag, 17.03. | 15:30 – 16:00 Uhr: MDR Stand Kultur in der Glashalle, Stand 17


Alice Schwarzer
Meine algerische Familie
Alice Schwarzer ist seit 1977 die Verlegerin und Chefredakteurin von EMMA und hat 44 Bücher veröffentlicht, als Autorin oder Herausgeberin. Mit dem politisierten Islam beschäftigt sie sich seit ihrem Besuch im Iran im April 1979, kurz nach der Machtergreifung von Khomeini. Bei KiWi hat sie drei Bücher zu dem Thema herausgegeben: »Die Gotteskrieger – und die falsche Toleranz« (2002), »Die große Verschleierung. Für Integration, gegen Islamismus« (2010), »Der Schock – Die Silvesternacht von Köln« (2016).

Meine algerische Familie

Seit Jahrzehnten hat Alice Schwarzer eine enge und liebevolle Beziehung zu einer Familie in Algerien, die in ihrer Vielfalt und Lebendigkeit ein Abbild dieses nordafrikanischen Landes zwischen Tradition und Moderne ist, zwischen islamistischer Bedrohung und demokratischen Hoffnungen.



Termine und Lesungen

Freitag, 16.03. | 11:00 Uhr: LVZ-Arena, Halle 5, Stand D100

Freitag, 16.03. | 13:10 Uhr: MDR Studio, Kultur in der Glashalle

Freitag, 16.03. | 17:30 Uhr: ARD Forum, Halle 3, Stand B400

Freitag, 16.03. | 20:00 Uhr: MDR Kulturnacht, Alte Handelsbörse


Franziska Seyboldt
Rattatatam, mein Herz

Franziska Seyboldt, geboren 1984 in Baden-Württemberg, studierte Modejournalismus und Medienkommunikation in Hamburg. Seit 2008 lebt und arbeitet sie in Berlin. Sie ist Redakteurin, Autorin und Kolumnistin bei der taz, schreibt Werbetexte und Bücher für Erwachsene und Kinder. »Rattatatam, mein Herz« ist ihr drittes Buch.

Rattatatam, mein Herz

»An guten Tagen wache ich auf und bin eine Schildkröte. Dann spaziere ich bepanzert bis an die Zähne durch die Straßen, Tunnelblick an und los. An schlechten Tagen wache ich auf und bin ein Sieb. Geräusche, Gerüche, Farben plätschern durch mich hindurch wie Nudelwasser, ihre Stärke bleibt an mir kleben und
hinterlässt einen Film, der auch unter der Dusche nicht abgeht. Ich taumele durch den Tag, immer auf der Suche nach etwas, woran ich mich festhalten kann.«

»Bewegend, mutig, schön und paradox: Franziska Seyboldt zieht sich aus, aber am Ende steht nicht sie nackt da, sondern ihre Angst – und die wirkt dann gar nicht mehr so bedrohlich.« Margarete Stokowski



Termine und Lesungen

Freitag, 16.03. | 13.30 -14:00 Uhr, Interview mit Stephanie Manig, am Stand

Freitag, 16.03. | 14:30 – 15:00 Uhr, Interview mit Meike Reineke, am Stand

Freitag, 16.03. | 15:30 – 16:00 Uhr, Interview mit Ulla Herzog, am Stand

Freitag, 16.03. | 17:30 – 18:00 Uhr, Interview mit Nick Hillmann, am Stand

Samstag, 17.03. | 10:45 – 11:15 Uhr, Interview mit Janine Rumrich, am Stand

Samstag, 17.03. | 11:45 Uhr, taz Studio, Halle 5, Stand H408


Jens Sparschuh
Das Leben kostet viel Zeit

Jens Sparschuh, geboren 1955 in Karl-Marx-Stadt, studierte von 1973–1978 Philosophie und Logik in Leningrad. 1983 promovierte er in Berlin, seitdem arbeitet er freiberuflich. Er veröffentlichte eine Vielzahl von Hörspielen und Kinderbüchern. 2009 erschien »Putz- und Flickstunde« (zusammen mit Sten Nadolny). 1989 erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

Das Leben kostet viel Zeit

Jedes Leben ist ein Roman. Und der Verfasser ist unbekannt.

Titus Brose hat einen ungewöhnlichen Beruf: Er ist Memoirenschreiber in einer Seniorenresidenz am Rande von Berlin. Während er den zu Heldenlegenden stilisierten Lebensgeschichten der Bewohner lauscht und die Stilblüten in den Werken seines Kollegen Schulze korrigiert, beginnt er, an sich und seiner Zunft zu zweifeln. Doch dann trifft er auf Dr. Einhorn, der ihn dazu bringt, sich mit den Biografien zweier Verstorbener zu beschäftigen: Adelbert von Chamisso und dessen Freund und Herausgeber Eduard Hitzig. Brose begibt sich auf eine Recherchereise, die nicht nur sein Leben durcheinanderbringt. Hinreißend komisch und leichtfüßig philosophisch erzählt Jens Sparschuh von der Suche nach der eigenen Geschichte.



Termine und Lesungen

Donnerstag, 15.03. | 15:00 – 15:30 Uhr: Interview mit Stefan Tuczeck, am Stand

Freitag, 16.03. | 15:30 – 16:00 Uhr: Talk am Stand der Bundesregierung, Halle 2, Stand D2011/ E200

Freitag, 16.03. | 17:20 Uhr: MDR Sendung

Samstag, 17.03. | 15:25 – 15:45 Uhr: DLF Kultur, Bücherfrühling, Glashalle obere Ebene, Stand 12

Samstag, 17.03. | 16:00 – 16:30 Uhr: MDR Kultur, Glashalle Stand 17

Samstag, 17.03. | 19:00 Uhr: MDR Kulturnacht, Lesung, Alte Handelsbörse


Christof Weigold
Der Mann, der nicht mitspielt

Christof Weigold, geboren 1966, schrieb Theaterstücke und war von 1996 bis 1999 fester Autor bei der »Harald-Schmidt-Show« in Köln, für die er auch vor der Kamera stand. Seit 2000 arbeitet er als freier Drehbuchautor für Film und Fernsehen. »Der Mann, der nicht mitspielt« ist sein erster Roman. Er lebt in München.

Der Mann, der nicht mitspielt

Hollywood in den Roaring Twenties: ein wahres Sündenbabel zur Zeit der Stummfilme und der Prohibition. Rätselhafte Todesfälle erschüttern die Stadt. Mittendrin: ein deutscher Privatdetektiv.

Die junge Schauspielerin Virginia Rappe stirbt unter mysteriösen Umständen nach einer Party des beliebten Komikers Roscoe »Fatty« Arbuckle. Der Skandal droht ganz Hollywood in den Abgrund zu ziehen. Hardy Engel ermittelt in rivalisierenden Filmstudios und in der Kolonie der Deutschen rund um Universal-Gründer Carl Laemmle. Als er schließlich die Wahrheit herausfindet, die allzu viele Leute vertuschen wollen, ist nicht nur sein Leben in Gefahr …



Termine und Lesungen

Donnerstag, 15.03. | 20:00 Uhr: MDR Hörbuchnacht, Alte Handelsbörse

Freitag, 16.03. | 19:00 Uhr: Lesung, Krimiclub im Landgericht, Harkotstraße 9