Das Gewinnspiel ist beendet

»Udo« die große Biografie über Udo Lindenberg

Stell Dir vor, du gibst eine Party, und das Ganze dauert ein bisschen länger. Nicht bis zum Morgengrauen. Nicht zwei oder drei Tage. Eher fünfzig Jahre. So genau weißt Du es nicht mehr. Es ist schließlich eine Party, und da kann man schon mal den Überblick verlieren … Die Beatles, die Stones, Bob Dylan, ja gut, aber ein Deutscher, der auf Deutsch rockt – unmöglich. Dann kam Udo und machte alles anders. Udo Lindenberg ist die große epische Figur des deutschen Pop, er half, eine Gegenkultur zu formen, die das Land bis heute geprägt und verändert hat, zum Besseren.

»Thomas Hüetlin hat mein Leben aufgeschrieben wie einen langen Song von mir. Meine definitive Biografie. Mein Ding.« Udo Lindenberg

»Udo« erzählt die ganze Geschichte, die Abstürze und die Triumphe, die Niederlagen und Siege. Basierend auf Udo Lindenbergs Erinnerungen, auf Berichten von Wegbegleitern und Mitgliedern des Panikorchesters, aufgeschrieben von Thomas Hüetlin – ein Geschenk an alle Fans, ein einmaliges Dokument der Zeitgeschichte und ein rasanter Ritt durch sieben Jahrzehnte BRD, mit zahlreichen Illustrationen vom Meister selbst.



Udo Lindenberg, geboren 1946 in Gronau, ist Deutschlands bedeutendster und erfolgreichster Rockmusiker. Er ist Songtexter, Dichter, Bildender Künstler. Seit 1971 erschienen 36 Studioalben und 8 Livealben. Zahlreiche Ausstellungen als bildender Künstler. Unzählige Preise und Auszeichnungen. März 2018: Eröffnung Panik City, ein interaktives Multimedia-Projekt in Hamburg. Seit 2011 »Hinterm Horizont«, das Musical in Berlin und Hamburg.

Thomas Hüetlin, geboren 1961. Studium der Literatur und Politikwissenschaft. Deutsche Journalistenschule. Arbeitete bei Tempo (1989-91) und seit 1991 beim SPIEGEL, u.a. als Auslandskorrespondent in New York und London. Er erhielt für seine Reportagen zahlreiche Auszeichnungen. Bisherige Buchveröffentlichungen: »Mein Leben am Limit/Reinhold Messner« Zürich, 2004. »Gute Freunde – die wahre Geschichte des FC Bayern München« München, 2006.