Vierundzwanzig Türen #6 (Uwe Kalkowski – Blog Kaffeehaussitzer)

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Vor zwei Jahren haben wir unsere Autoren gefragt, ob sie für uns ihre Türen öffnen möchten. Bei Klaus Modick borgten wir uns für unseren Adventskalender den Titel seines Romans* »Vierundzwanzig Türen«. Klaus Modick war auch der erste unserer Autoren, der uns einen kleinen Einblick in sein Reich gewährte.
Dieses Jahr haben wir bei Buchbloggern und Buchhändlern angeklopft. Wir wollten wissen, »Wer bist Du, was sind Deine Orte«? Und wir fragten, welches Buch aus unserem Programm sie Ihnen, unseren Lesern, empfehlen möchten. Es hat uns sehr glücklich gemacht, so viele begeisterte Reaktionen und Beiträge zu erhalten. Wir hoffen, auch Sie freuen sich, bekannte Gesichter unter den Bloggern und Buchhändlern wiederzusehen oder bisher unbekannte kennenzulernen. Jedes empfohlene Buch wird natürlich verlost. Entweder Sie nehmen an unserer großen Weihnachtsverlosung teil oder Sie versuchen Ihr Glück täglich bei Facebook.
*Oh! Wäre William Blake nicht Selfpublisher, sondern KiWi-Autor gewesen, würde unser  Adventskalender vielleicht auch »Die Pforten der Wahrnehmung« heißen. Wie auch immer. Treten Sie ein, nehmen Sie wahr!

 

Tür 6: Uwe Kalkowski – kaffeehaussitzer.de

Mein Blog heißt Kaffeehaussitzer, es geht darin um Bücher, Photos und Texte.

Wie viele Stunden meines Lebens ich Bücher lesend in Kaffeehäusern und Cafés verbracht habe, weiß ich nicht. Sehr viele auf jeden Fall. Ort und Tätigkeit gehören für mich untrennbar zusammen. Mein Name ist Uwe Kalkowski. Seit ich denken kann, fasziniert und begeistert mich Geschriebenes und daher ist es nicht verwunderlich, dass ich seit über zwanzig Jahren in der Buchbranche arbeite, als Buchhändler und als Marketingmensch in Verlagen. Der Kaffeehaussitzer ist mein privater Blog über Leseerlebnisse, Lieblingsbücher und alles Drumherum. Ich stelle darin Bücher und Texte vor, die ich gerne gelesen habe. Die mich begeistert, inspiriert, bewegt, fasziniert oder nachdenklich gemacht haben. Die mir etwas bedeuten.

 

Hinter dieser Tür liegt das Café Maître in Leipzig.

Das Café Maître in der Leipziger Südvorstadt ist ein Jugendstiltraum und einer der schönsten Leseplätze, die ich kenne. Angenehme Atmosphäre, stilvolles Interieur, guter Kaffee und französische Spezialitäten aus der hauseigenen Patisserie. Und wenn man dort einige Stunden mit einem guten Buch verbringt, kommt dieser Ort meiner Vorstellung vom Paradies schon ziemlich nahe.

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KiWi soll euch »Märzgefallene« von Volker Kutscher schenken

Der Roman spielt im Berlin des Jahres 1933 und zeigt eindrucksvoll, wie schnell sich Menschen unter einem totalitären Regime verändern. Wie das Gemeine und Böse in ihnen zum Vorschein kommt. Aber es zeigt auch, dass jeder eine Wahl hat und sich entscheiden muss, auf welcher Seite er steht. Ein großartiger Kriminalroman, spannend und bedrückend zugleich.  Hier geht’s zur Rezension …

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2 Kommentare

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  1. Annika Mazziotti

    Ein toller Gewinn!

  2. amina fritz

    oh ja ich kann diese Neigung nur unterstützen-Leipzig ist eh eine tolle Stadt und es findet sich allenthalben schöne Plätze zum “chillen”…
    schöne Adventszeit wünscht Amina Fritz aus Karlsruhe

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