Die Autorenwand #13: Eva Menasse

Eva Menasse, Vienna

»Vom Glück der Lektüre: Eva Menasse schreibt kristallklare Prosa über die Vergeblichkeit des sehnsuchtsvollen Miteinanders – große Literatur!«, formulierte es einmal die ZEIT.
»Vienna«, Eva Menasses Romandebüt bei KiWi, war bei Kritik und Lesern ein großer Erfolg.  Nicht weniger beachtlich waren der Erzählungsband Lässliche Todsünden und ihr zweiter Roman Quasikristalle. Letzterer wurde mit dem Gerty-Spies-Preis, dem Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln sowie dem Literaturpreis Alpha ausgezeichnet. Im Februar erschien bei uns eine Sammlung ihrer Essays und Reden: Lieber aufgeregt als abgeklärt.

#13 Eva Menasse

 

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