Harriet Köhler erzählt mit subtiler Sprache und in eindringlichen Bildern von Liebe und Wut, von Trauer und Sehnsucht, aber auch von der Möglichkeit, zu verstehen und zu verzeihen.
Und dann diese Stille
Harriet Köhler
Nach ihrem hochgelobten Debüt Ostersonntag erweist sich Harriet Köhler erneut als feinfühlige und genaue Beobachterin familiärer Bindungen. Mit subtiler Sprache und in eindringlichen Bildern erzählt sie von Liebe und Wut, von Trauer und Sehnsucht, aber auch von der Möglichkeit, zu verstehen und zu verzeihen – und umspannt, fast nebenbei, die Geschichte dreier Generationen, geprägt von den Spätfolgen des Krieges.
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