Wenn das Sterben und der Tod ins Leben eines Menschen treten, ist die Reaktion oft Schweigen und Sprachlosigkeit. Für den unwiederbringlichen Abschied eines geliebten Menschen fehlen uns die Worte, die das Leiden und den Schmerz angemessen fassen. Der Autor und Journalist Georg Diez aber hat nach dem Krebstod seiner Mutter den Mut zu erzählen, wie sich ein solcher langer Abschied vollzieht.
Elke Heidenreich über Georg Diez Der Tod meiner Mutter
Der Tod meiner Mutter
Georg Diez
»Sehr gerade, sehr anrührend, zart und hart.« Doris Dörrie
»Ein sehr schönes, einfühlsames und berührendes Porträt einer bemerkenswerten Frau.« Richard Kämmerlings, Frankfurter Allgemeine Zeitung
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