Leseempfehlung von Verleger Helge Malchow: Die »Dresdner Rede« von Giovanni di Lorenzo

Giovanni di Lorenzo

Giovanni di Lorenzo hielt am vergangenen Sonntag, den 28. Februar, eine viel beachtete Rede. Auf Einladung des Schauspielhaus Dresden, in Kooperation mit der Sächsischen Zeitung sprach der Chefredakteur der ZEIT und KiWi-Autor zum Thema »Alles Lüge? Warum Deutschlands Medien so stark – und manchmal doch so angreifbar sind«. Auf ZEIT ONLINE kann die Rede jetzt nachgelesen und nachgehört werden.

Seite 1 — Unser Ruf steht auf dem Spiel
Seite 2 — Haarsträubende Theorien über eine Steuerung der Medien »von oben«
Seite 3 — Skandalisierung und Boulevardisierung der Berichterstattung
Seite 4 — Der Umgang von Journalisten mit ihren eigenen Fehlern
Seite 5 — Unsere Leserinnen und Leser sind die Richter
Seite 6 — Der Journalist wird zunehmend zum Feindbild

KiWi-Verleger Helge Malchow war dabei, als Giovanni di Lorenzo im Dresdner Schauspielhaus sprach, er empfiehlt die Lektüre sehr und gratuliert seinem Autor:

»Dass eine Rede gut oder sehr gut ist, ist eine Sache. (Und Giovanni di Lorenzos Dresdner Rede am letzten Sonntag war sehr gut). Aber selten wurde eine Rede so genau am richtigen Ort und so genau zur richtigen Zeit gehalten wie diese. Gratulation.«