09.07.2012

Maxim Biller erhält Würth-Literaturpreis

Der Verlag Kiepenheuer & Witsch freut sich sehr über die Verleihung des Würth-Literaturpreises an Maxim Biller für seinen Text »Liebe auf israelisch«.

In der Begründung der Universität Tübingen heißt es, der 51-jährige Autor habe das Wettbewerbsthema »Es gibt eine Zeit der Sehnsucht, wo ihr Gegenstand noch keinen Namen trägt« am überzeugensten umgesetzt.
Der am Ende der Tübinger Poetik-Dozentur ausgeschriebene Preis für Prosa-Texte ist mit 7500 Euro dotiert und wird seit 1996 verliehen. Die Aufgabe wird vom Dozenten der Tübinger Poetik-Dozentur gestellt.

Der in Prag geborene Autor feierte seinen literarischen Durchbruch im Jahr 1990 mit seinem Erzählband »Wenn ich einmal reich und tot bin«. 2007 wurde sein Roman »Esra« vom Bundesverfassungsgericht verboten, da eine Klägerin sich in der Hauptfigur Esra wiedererkannt hatte und sich durch die Schilderung intimer Details in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt fühlte.

Maxim Biller bei Kiepenheuer & Witsch

Der gebrauchte Jude

Maxim Biller

Der gebrauchte JudeEin Selbstportrait

gebunden mit SU, Erscheinungsdatum: 21.09.2009

Warum ich ein wütender Schriftsteller wurde: Maxim Biller und die Deutschen

Geboren wurde er in Prag, mit zehn Jahren kam er nach Deutschland, mit siebzehn fing er an zu studieren – die Deutschen, ihre Bücher, ihre Frauen, ihre Fehler. Billers autobiographisches Buch erzählt ...


Liebe heute

Maxim Biller

Liebe heuteShortstories

gebunden mit SU, Erscheinungsdatum: 12.03.2007

Sehnsüchtige Geschichten über das eine – die Liebe

Es ist nicht leichter geworden, zu lieben und geliebt zu werden. Maxim Biller zeigt, was alles passieren kann, wenn Mann und Frau von diesem großartigen Gefühl erfasst werden, das sie eigentlich zusammenbringen soll, oft genug aber ...


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