Unverzichtbare Hintergründe zum »Deutschen Herbst« und zur Auseinandersetzung mit dem Terrorismus der »RAF« bieten zwei Bücher des Historikers und Publizisten Gerd Koenen, die inzwischen Standardwerke sind, sowie Heinrich Breloers dokumentarische Aufbereitung der Ereignisse im Herbst 1977:
In Das rote Jahrzehnt zeigt Koenen erstmals im Zusammenhang die vielfältigen Schauplätze, die zeithistorischen Bezüge und die innere Psychodynamik einer Radikalisierung, die mit dem Aufbruch der Studentenbewegung 1967 begann und mit dem »deutschen Herbst« 1977 endete.
Mit seinem Buch Vesper Ensslin Baader liefert Koenen anhand einer extremen Dreiecks-Liebesstory Urszenen des deutschen Terrorismus.
»Gerd Koenens Urgeschiche der Roten Armee Fraktion… Ein besseres Buch über diesen Schrecken wird es so bald nicht geben.« Lorenz Jäger, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Zeitgeschichte, die sich wie eine Krimi liest: In Das Todesspiel zeichnet der bekannte Dokumentarfilmer Heinrich Breloer das dramatische Geschehen des Herbstes 1977, von der der Schleyer-Entführung bis Mogadischu, auf der Basis neuer Erkenntnisse nach. Ein hochbrisantes Kapitel jüngster Zeitgeschichte – spannend und fundiert erzählt.
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