
Als Finn Adrian in die Klasse von Tony Webster kommt, schließen die beiden Jungen schnell Freundschaft. Sex und Bücher sind die Hauptthemen, mit denen sie sich befassen, und Tony hat das Gefühl, dass Adrian in allem etwas klüger ist als er. Auch später, nach der Schulzeit, bleiben die beiden in Kontakt. Bis die Freundschaft ein jähes Ende findet.Vierzig Jahre später, Tony hat eine Ehe, eine gütliche Trennung und eine Berufskarriere hinter sich, ist er mit sich im Reinen. Doch der Brief eines Anwalts, verbunden mit einer Erbschaft, erweckte plötzlich Zweifel an den vermeintlich sicheren Tatsachen der eigenen Biographie. Je mehr Tony erfährt, desto unsicherer scheint das Erlebte und desto unabsehbarer die Konsequenzen für seine Zukunft.Ein Text mit unglaublichen Wendungen, der den Leser auf eine atemlose Achterbahnfahrt der Spekulationen mitnimmt.
Vom angeborenen Zahlensinn über alternative Lernmethoden und verblüffend einfache Tricks hin zur Eleganz mathematischer Beweise schlägt Holger Dambeck den Bogen – und liefert Einblicke in die faszinierende Welt der Mathematik, wie man sie sich von seinen Lehrern gewünscht hätte.
Spielerisch, unterhaltsam und für jeden verständlich zeigt uns der Autor, was Mathe- matik wirklich ist: nicht stumpfes Büffeln, sondern kreatives Denken. Ein Buch, das Mathemuffeln Mut macht und allen Lesern die Augen öffnet. Scharfes Nachdenken macht großen Spaß – fangen Sie am besten gleich damit an!
Zwei Freunde, nahezu gleichaltrig, stellten fest, dass sie sich in den Jahrzehnten über vieles Private ausgetauscht haben, Leidenschaften, Ehen und Trennungen, Erfolge, Ängste und Todesfälle, dass aber eines zwischen ihnen seltsam unbesprochen blieb: An welche grundlegenden Werte glaubst du eigentlich, wenn es nicht um dich, sondern um uns alle geht? Für welche Ziele der Gemeinschaft bist du bereit, dich einzusetzen? Kurz: Wofür stehst du?
Ihre Antworten sind kein abstrakter Tugendkatalog, sondern eine Art Inventur bisheriger Lebensführung. Manchmal jeder für sich, dann wieder beide gemeinsam oder im Schlagabtausch, mal essayistisch, mal im Stile von Reportern, immer subjektiv erzählend und sehr selbstkritisch nähern sich die Autoren den großen Themenfeldern Politik und Staat, Klimawandel, Gerechtigkeit, Migration und Fremdheit, Angst und Depression, Krankheit und Tod.
Wie lautet die Mehrzahl von Oktopus? Was ist ein Pranzer? Wofür stand die Abkürzung SMS vor hundert Jahren? Und ist Brad Pitt nun der gutaussehendste, bestaussehendste oder am besten aussehende Filmstar unserer Zeit? Der große Deutschtest von Bestseller-Autor Bastian Sick versammelt spannende Fragen aus dem Fundus der Irrungen und Wirrungen unseres Sprachalltags – zur Rechtschreibung und Zeichensetzung, zur Grammatik und zum Stil. Leichte und kniffelige Fragen sind dabei bunt gemischt. Nicht immer geht es um richtig oder falsch, manchmal wird unter mehreren Möglichkeiten die »optimalste« gesucht. Und manchmal ist mehr als nur eine Antwort richtig.
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Der preisgekrönte Bestseller aus den Niederlanden erzählt ein Familiendrama, das um die Fragen kreist: Wie weit darf Elternliebe gehen? Was darf man tun, um seine Kinder zu beschützen?
»Angerichtet« ist ein aufwühlender Roman, der lange nachhallt.
Jahrelang hat Michael Mittermeier auf der Bühne Späße über junge Eltern gemacht. Vor Kurzem ist er selbst Vater geworden. Wie seine Tochter sein Leben verändert und worüber er jetzt lacht, erzählt er in diesem Buch.
Er übersetzt darin die Direktheit seiner Live-Programme in eine Sprache, in der man ihn gestenreich erzählend vor sich sieht. »Achtung Baby!« ist ein wunderbar selbstironischer und herzzerreißend ehrlicher Bericht über eine Zeit im Leben, in der sich Gefühle von Stolz, Unsicherheit und Glück rasant abwechseln. Eins ist danach klar: Das Leben mit Kindern ist anders als man denkt, nämlich viel lustiger.
Mehr als eineinhalb Jahre lang hat Giovanni di Lorenzo den Altkanzler jeden Freitagmittag auf eine Zigarette in sein Büro am Hamburger Speersort gebeten. Dann begann das Wortgefecht, ein Wechselspiel von Zeigen und Verbergen, Provozieren und Zurechtweisen, Anschauung und Analyse, das mehr als eine Million alter wie junger Leser der ZEIT begeistert hat: Viele von ihnen haben die Lektüre ihres Blattes jede Woche mit dem Magazin begonnen – ganz hinten auf der letzten Seite. Die Interviews dauerten mal zehn Minuten, mal auch eine Stunde, und danach blieben die Fenster im Büro des Chefredakteurs immer übers ganze Wochenende geöffnet. Damit sich der Rauch verzog. Übrig blieb eine einzigartige Mischung aus Politischem, Privatem und erlebter Geschichte: von Schmidts Wut auf Investmentbanker über den Walzer, den er einst mit Gracia Patricia tanzte, bis hin zu seiner Schulzeit mit Loki.
Helmut Schmidt, Giovanni di Lorenzo
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