Manche Autoren schreiben nicht nur Bücher, sie schreiben auch über das Schreiben ihrer Bücher, über ihre Figuren, ihre Themen, und über vieles Andere mehr.
Höchstpersönlich und an dieser Stelle.
Tee mit Frau Darré: Moritz Rinke erzählt davon, wie das wahre Leben sich in seinen Worpswede-Roman mischt. Auf der Lesereise mit Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel trifft Fiktion auf Wirklichkeit bzw. der Autor auch schon Mal die Töchter und Söhne seiner Romanfiguren zum Tee.
John Banville _ hat sich den Spaß gemacht und sein Pseudonym und Schriftsteller-Alter Ego Benjamin Black _(Nicht frei von Sünde) besucht. Hier erzählt er von der aufschlussreichen Begegnung unter Kollegen…
Am Tag des Viertelfinals gegen Argentinien brachte sich Manuel Andrack persönlich um den WM-Sieg – im Wandern! Hier schreibt er, wie es bei der Wander-WM in der Steiermark zuging…
Wolfgang Schorlau erzählt, warum er durch den Rat seiner Freunde ein handfestes dramaturgisches Problem bekam, warum sein Ermittler Georg Dengler Privatdetektiv wurde, und warum dessen Leben ein einziger Blues ist.
Der Autor des Krimis Das Mädchen vom Wehr berichtet, wie Jerome Crinelli, sein Kölner Kommissar mit italienischen Vorfahren, Großstadthasser und einsamer Wolf, ihm nachts den Schlaf geraubt und zu enormem Wasserkonsum veranlasst hat.
Christian v. Ditfurth erzählt, wie der Historiker und Amateurdetektiv Josef Maria Stachelmann, »Deutschlands Antwort auf Henning Mankell« (Playboy), seinen Teppich ruiniert hat und warum Stachelmann wahrscheinlich in der Klapsmühle landet.
Platz 3 Spiegel-Bestsellerliste Paperback
Platz 7 Spiegel-Bestsellerliste Paperback
Platz 9 Spiegel-Bestsellerliste Hardcover
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