Benjamin Black, John Banville
Eine Frau verschwindet
Kriminalroman aus Dublin

ISBN: 978-3-462-04467-6

Erscheinungsdatum: 16. August 2012
352 Seiten, gebunden
Titel der Originalausgabe: Elegy for April
Aus dem Englischen von Andrea O'Brien
Lieferbar
Euro (D) 19,99 | sFr 28,00 | Euro (A) 20,60


Zum Inhalt

Ein fesselnder und spannender Whodunit« Publishers Weekly

Die junge Ärztin April ist verschwunden. Ihre Freunde machen sich Sorgen, denn es sieht ihr so gar nicht ähnlich, sich tagelang nicht zu melden. Ist April etwas zugestoßen?

Während der Pathologe Quirke, der bereits in den ersten beiden Kriminalromanen von Benjamin Black die Hauptrolle spielte, nach einer Alkohol-Entziehungskur versucht, wieder Fuß zu fassen, macht sich seine Tochter Phoebe große Sorgen: Ihre Freundin April ist plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. April würde nie verreisen, ohne Phoebe Bescheid zu sagen, und so bittet sie ihren Vater, sich der Sache anzunehmen. Gemeinsam mit Inspector Hackett nimmt er die Ermittlungen auf.
In Aprils Wohnung finden sie Blut, das von einer Abtreibung stammt. Phoebe war immer davon ausgegangen, dass ihre Freundin, wie sie, keinen Freund hatte. Im Verlauf der Ermittlungen muss sie feststellen, dass sie viele intime Details aus dem Leben ihrer Freundin nicht kannte.

»Der Krimi ist genauso gut oder sogar besser als alle Romane, die der Autor unter seinem Namen John Banville geschrieben hat. Ein hervorragend konstruierter Roman, der noch lange nachwirkt.« Daily Telegraph

»Quirke ist ein liebenswerter Held, und das Dublin der 50er-Jahre wird mit einem genauen und nostalgischen Blick heraufbeschworen.« The Times

Blacks Beschreibung einer fragilen Vater-Tochter-Beziehung ist so überzeugend wie die beunruhigende Wahrheit hinter Aprils Verschwinden.« Publishers Weekly

Rezensionen

»Wunderbar, wie Banville alias Black die Atmosphäre Dublins um die Mitte des letzten Jahrhunderts wiederauferstehen lässt.«
Titel-Magazin

»Überhaupt erkennt man den gewieften Autor daran, dass er mühelos Atmosphäre und vielschichtige, glaubwürdige, ein bisschen schräge Charaktere aufbaut. Banville, der in der Autoren-Oberliga schreibt, sieht auch als Krimiautor offenbar keinen Anlass, stilistisch nachlässig zu sein.«
Frankfurter Rundschau

»Atmosphärisch packende[s] Porträt Dublins.«
NDR 1 Niedersachsen

»Spannend zu lesen!«
Die Märkische

»Der klassische Whodunit bietet nicht nur Spannung, sondern ebenso Einblicke in die Moralvorstellungen einer vergangenen Zeit.«
Sonntagsjournal Bremerhaven

»Banville entwirft ein atmosphärisch dichtes und düsteres Bild vom Dublin der fünfziger Jahre.«
Hessischer Rundfunk

»Der Autor stellt so interessante Figuren in das mit bitterer Liebe und großer Genauigleit geschilderte Dublin, dass die Lesefreude anhält [...].«
Sächsische Zeitung

»Wie es ihm gelingt, dieses leicht angestaubte, feuchtkalte, dabei jedoch immer auch liebenswerte Dublin einer anderen gesellschaftlichen Epoche zu beschwören, das allein ist die Lektüre wert. [...] Insgesamt führt er den Leser mit einer solchen literarischen Sinnlichkeit durch die Szenen, dass gerade das Unauffällige von Fall und Ambiente einen eigentümlichen Charme entwickelt.«
Cicero

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Über die Autoren

Benjamin Black ist das Pseudonym des 1945 geborenen John Banville, das er für Kriminalromane ...
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