ISBN: 978-3-462-04390-7
Erscheinungsdatum: 28. Februar 2012
288 Seiten, gebunden
Titel der Originalausgabe: The End of Everything
Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Isabel Bogdan
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Ein packender psychologischer Thriller über die dunklen Seiten des Erwachsenwerdens
»Das Ende der Unschuld« ist ein atmosphärisch dichter, hochspannender Roman über zwei dreizehnjährige Mädchen, über das Erwachen der Sexualität, über Väter und Töchter, Familie und Freundschaft, Lügen und Geheimnisse. Eine zutiefst verstörende und verzaubernde Lektüre. Selten hat ein Roman das Drama der Jugend in all seiner Schönheit und Härte so schmerzlich treffend eingefangen.
Die dreizehnjährige Lizzie und ihre Freundin Evie sind unzertrennlich. Nachbarmädchen, die Badeanzüge und Hockeyschläger tauschen, zusammen zur Schule gehen und scheinbar keine Geheimnisse voreinander haben. Doch eines Nachmittags ist Evie verschwunden. Einziger Anhaltspunkt: ein rotbrauner Wagen, den Lizzie morgens durch den Ort hat fahren sehen. Auf einmal steht Lizzie im Zentrum der Aufmerksamkeit: War Evie unglücklich? Hatte sie Sorgen? Hatte sie Lizzie von einem möglichen Verfolger erzählt? Würde sie zu einem Fremden ins Auto steigen?
Lizzie versucht sich an Details zu erinnern und beginnt nachzuforschen. Um ihre Freundin zu finden, aber auch weil sie die Nähe von Evies zutiefst erschüttertem Vater sucht, für den sie heimlich schwärmt. Auf nächtlichen Streifzügen durch die Kleinstadt macht Lizzie seltsame Entdeckungen. Schritt für Schritt kommt sie einem Geheimnis auf die Spur und muss sich fragen, wie gut sie ihre beste Freundin überhaupt kannte.
»›Das Ende der Unschuld‹ ist eine dunkle, raffinierte Geschichte, die Sie lange nicht loslassen wird.« (Val McDermid)
»Megan Abbott fängt auf wunderbare Weise ein, was es heißt, dreizehn zu sein – den Zauber, die Intensität und die Verwirrung, die unbändige Kraft und fürchterliche Verletzlichkeit – und packt das alles in einen hochspannenden Roman, den man nicht aus der Hand legen kann.« (Tana French)
»Wird zu Recht mit Eugenidis’ ›Die Selbstmord-Schwestern‹ verglichen.« (Marie Claire)
»Einige Seiten lang gelingt es zwar, auf intellektueller Distanz zu diesem hitzig intensiven Erzählen zu bleiben. Dann aber lässt man sich bereitwillig und ganz teenagerhaft hineinziehen in die abgründige Kriminalgeschichte um das Verschwinden einer Dreizehnjährigen und würde, wenn nötig, auch mit der Taschenlampe und glühendem Gesicht unter der Bettdecke weiterlesen.«
Süddeutsche Zeitung
»Ein psychologischer Thriller, der mir im Urlaub den Schlaf geraubt hat. Ich würde ihn trotzdem sofort wieder mitnehmen.«
Brigitte
»Hochspannend und packend, auf eine sehr sanfte Art. Selten hat mich ein Buch so schnell eingefangen wie dieses. Von der ersten Seite an war ich wie verzaubert, war mitten unter den Menschen in dieser Kleinstadt, in der am hellichten Tag ein 13-jähriges Mädchen verschwindet. Ich habe es verschlungen. Und ich werde es noch mal lesen. Und diese Lust auf ein zweites Mal habe ich nicht oft.«
Christine Westermann
»Wie das erzählt und beschrieben wird, ist hochspannend und packend, auf eine sehr sanfte Art. Selten hat mich ein Buch so schnell eingefangen wie dieses. Von der ersten Seite an war ich wie verzaubert, war mitten unter den Menschen in dieser Kleinstadt, in der am helllichten Tag ein 13-jähriges Mädchen verschwindet. Es ist Fastenzeit, man versucht, sich zu mäßigen. Ist mir bei diesem Buch nicht gelungen. Ich habe es verschlungen. Aber ich werde es noch mal lesen. Und diese Lust auf ein zweites Mal habe ich nicht oft.«
WDR, Christine Westermann
»Man lässt sich bereitwillig und ganz teenagerhaft hineinziehen in die abgründige Kriminalgeschichte um das Verschwinden einer Dreizehnjährigen und würde, wenn nötig, auch mit der Taschenlampe und glühendem Gesicht unter der Bettdecke weiterlesen.«
Süddeutsche Zeitung
»_Das Ende der Unschuld_ heißt Megan Abbotts psychologischer Thriller, der mir im Urlaub den Schlaf geraubt hat. Ich würde ihn trotzdem sofort wieder mitnehmen.«
Brigitte
»Megan Abbott hat keinen Jugendroman geschrieben, sondern einen psychologischen Thriller der Extraklasse. Nicht umsonst ist die Autorin Trägerin des Edgar-Allen-Poe-Awards – der höchsten Auszeichnung für US-Krimi-Autoren.«
Brigitte
»Mann liebt Mädchen, Mädchen liebt Mann, und obwohl Welten zwischen den beiden Männern liegen, verschwimmen irgendwann die Grenzen zwischen Gut und Böse – und ein hochspannendes Finale beginnt.«
TAZ
»Abbott lässt den Leser so sehr in das Geschehen eintauchen, dass man fasziniert darauf zu schwimmt. Wie bei einem Verkehrsunfall kann man einfach nicht wegsehen.«
Goslarsche Zeitung
»Kühl, düster, genial!«
ELLE
Megan Abbott, geboren in Detroit, hat bislang sechs Bücher veröffentlicht, für die sie ...
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