Jens Sparschuh

Ich dachte, sie finden uns nicht

Ich dachte, sie finden uns nicht

21 Texte umfasst dieser Band, in denen sich der Ostberliner Autor Sparschuh auf Spurensuche begibt: Mit Schiller durch Amerika, Wanderungen durch Berlin-Pankow und zum Bahnhof Friedrichstrasse, Graben im frisch gewendeten Märkischen Sand. Ebenso scharfsinniger wie burlesker Humor zeichnet den Ostberliner aus, der in seinen Texten den radikalen Umbruch begrüsst, während er die vergessliche Eile, mit der gelebtes Leben achtlos verdrängt wird, mit jeder Zeile unterläuft.


KiWi-Taschenbuch
ISBN: 978-3-462-02657-3
Erschienen am: 06.10.1997
176 Seiten, Broschur
Lieferbar

Preis

Deutschland
8,90 €
Österreich
9,20 €

Über den Autor

Jens Sparschuh
Jens Sparschuh, geboren 1955 in Karl-Marx-Stadt, studierte von 1973 – 1978 Philosophie und Logik in Leningrad. 1983 promovierte er in Berlin, seitdem freiberuflich. Er veröffentlichte eine Vielzahl von Hörspielen und acht Kinderbücher. 2009 erschien Putz- und Flickstunde (zus. mit Sten Nadolny). 1989 erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.
Bei Kiepenheuer & Witsch sind erschienen: Der Schneemensch (2005), Der ... mehr (2012), Der große Coup (1996), Ich dachte, sie finden uns nicht (1997), Lavaters Maske (1999), Eins zu eins (2003), Silberblick (2004), Ich glaube, sie haben uns nicht gesucht (2005), Schwarze Dame (2007), Im Kasten (2012), Ende der Sommerzeit (2014).

Mehr

Weitere Bücher von Jens Sparschuh

Alle Bücher von Jens Sparschuh

Lesetipps

Ich glaube, sie haben uns nicht gesucht