Christopher Brookmyre

Die hohe Kunst des Bankraubs

Roman

Die hohe Kunst des Bankraubs

»Der lustigste, romantischste, spannendste und verblüffendste Krimi des Herbstes« Deutschlandfunk

Banküberfall als Kunstperformance: Fünf Gestalten mit Clownsmasken dringen in eine Glasgower Bank ein, einer wirbelt im Salto über die Schutzabsperrung, alle haben plötzlich Waffen in der Hand, und ihr Anführer verkündet freundlich: »Herzlich willkommen, meine Damen und Herren, Sie nehmen teil an einem Banküberfall.« Die Ganoven bespaßen ihre Geiseln mit einer Theatervorführung von »Warten auf Godot«, während der Safe-Computer geknackt wird; am Ende gibt es noch ein Kunstgemälde-Raten für alle. Die ermittelnde Polizistin Angelique de Xavia, Single, vom Chef gedisst, an diesem Tag 30 geworden, hat ohnehin schon einen schlechten Tag, als sie auch noch im Alleingang die Bank verwanzen soll. Doch dann trifft sie auf Zal, den Anführer der Bande – und schon vor der spektakulären Flucht der Gangster lassen sich Angelique und Zal auf eine für beide riskante Affäre ein. Keiner kann dem anderen trauen, und sicher ist nur, dass der Bankraub erst der Auftakt für einen noch viel größeren Coup ist, ein täuschungstechnisches Großkunstwerk.

»Ein Feuerwerk aus Einfällen, meisterhaften Finten und herrlich schrägen Dialogen« Sächsische Zeitung


KiWi-Taschenbuch
Titel der Originalausgabe: The Sacred Art of Stealing
Aus dem Englischen übersetzt von Hannes Meyer
ISBN: 978-3-462-04697-7
Erschienen am: 10.09.2014
384 Seiten, Broschur
Lieferbar

Preis

Deutschland
8,99 €
Österreich
9,30 €

Rezensionen

Über den Autor

Christopher Brookmyre
Christopher Brookmyre, geboren 1968, ist in Großbritannien ein Bestsellerautor. Auf Deutsch erschienen von ihm Wer schlafende Hunde weckt (2012), Die hohe Kunst des Bankraubs (2013) und Angriff der unsinkbaren Gummienten (2014). Er lebt mit seiner Frau, seinem Sohn und seiner St.-Mirren-FC-Dauerkarte in der Nähe von Glasgow.

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