»Einmal Alles. Zum Mitnehmen bitte.« Ein »Didacta«-Besuch

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»Frau Feynberg! Ich war gestern so Schock!«

»Frau Feynberg, ich schwör, Sie haben’s drauf.«
»Ah ja?«
»Ja, wie Sie uns immer zwingen, Sachen zu machen, und wir machen die.«
»Was quatschst du denn da?«
»Wir wollen ja nicht lesen, schreiben und arbeiten und so. Und dann zwingen Sie uns und wir machen es. Wie machen Sie das?«
Lea Feynberg erzählt in »Ich werd sowieso Rapper« rasant und zärtlich von ihrem Alltag an einer Berliner Sekundarschule und wie sie sich nach jeden Schulferien auf die Frage freut: »Schwören Sie, war schwer für Sie, zwei Wochen ohne mich?« Jetzt war Lea Feynberg für uns auf der Didacta unterwegs!

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Making of Frauengedöns: »Wenn die Liebe hinfällt«

»Wenn jemand zu uns kommt und uns erzählt, auf dem Mond wachsen Erdbeeren, beginnen wir sofort, ihn davon zu überzeugen, dass dies doch nicht möglich sei, anstatt uns zu fragen, warum ihm solch absonderliches einfiele, unsere Aufmerksamkeit zu erlangen.«

Sigmund Freud

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Aus dem Notizbuch des Verlegers #7

malchow 350pxMit einem Moleskine, das ihm der Rowohlt-Kollege Alexander Fest geschenkt hat, fing es an. Aus so einem ersten kleinen schwarzen Notizbuch wird im Laufe der Jahre schnell mal ein Berg. Das (im Bild unten) sind die vergangenen acht Jahre unseres Verlegers Helge Malchow in Stichworten. Was steht da drin? Was macht dieser Mann den ganzen Tag? Und was hat es mit dem einzigen roten Buch auf sich? Wir zeigen es Ihnen ab sofort in unserer neuen Kolumne »Aus dem Notizbuch des Verlegers«. Alle Einträge wurden von uns mit Fußnoten versehen, in diesen befinden sich Erklärungen, Enträtselnden zu den Notizen und – sehr niedrig dosiert – Werbung. Für das ZEITmagazin füllte Helge Malchow kürzlich den Proust-Fragebogen für Blogger aus.

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12 Fragen an Jens Sparschuh #1

In den Salons des 19. Jahrhunderts waren Fragebögen ein beliebtes Gesellschaftsspiel. Marcel Proust beantwortete auf einer Geburtstagsparty einen Fragebogen, der ob des berühmten Antwortgebers vielerorts gerne veröffentlicht wird und 38 Fragen umfasst. Wir möchten uns im Vergleich dazu aufs Wesentliche beschränken, und bitten an dieser Stelle unsere Autoren um Antworten auf 12 Fragen. Fragen, die um das Schreiben kreisen, die uns auf der Zunge brennen und am Herzen liegen.

Den Fragebogen, die »12 Fragen an…«, schicken wir unseren Autoren zusammen mit einer Einwegkamera und bitten sie, ihren Alltag für uns festzuhalten. Gespannt warten wir auf die Rücksendungen und freuen uns über die Antworten und Fotos. Voilà!

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Wie wir wurden, was wir sind – »Das Buch Witsch«

Cover_BuchWitschWie wurden wir, was wir heute sind? Wie konnten wir all die wunderbaren Autoren für uns gewinnen und sie dazu bringen, uns ihre Texte zu überlassen, damit wir sie als Bücher auf die Welt bringen? Der Kölner Journalist und Historiker Frank Möller hat sich auf Spurensuche begeben und Unglaubliches zutage gefördert: Uns gibt es doch tatsächlich schon seit 65 Jahren! Umso erstaunlicher ist, wie wenig bislang über die Gründerfigur des Verlags Joseph Caspar Witsch bekannt war und ist. Das soll sich mit dem »Buch Witsch« nun ändern, in dem Möller nicht nur der schwindelerregenden Lebensgeschichte des Verlagsgründers nachspürt, sondern auch eine Reise in die Abgründe des 20. Jahrhunderts unternimmt. Aber lesen Sie selbst, wie Frank Möller am Nasenring durchs 20. Jahrhundert gezogen wurde, im folgenden Auszug aus dem »Buch Witsch«!

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Tränen im Aquarium: Goodbye, Harald Schmidt!

Lieber Harald Schmidt,

9783462023022gestern Abend sind Sie, fast 20 Jahre nach Ihrer ersten Harald Schmidt Show, zum letzten Mal mit der Late Night Show auf Sendung gegangen. Heute, am Morgen danach, können wir noch nicht fassen, dass dieses Kapitel deutscher Fernsehgeschichte zu Ende gegangen sein soll.

Wir vergießen Tränen im Aquarium und fragen uns oder vielmehr Sie: Warum? und Wohin? Artikel lesen ›

Das Ohr auf der Schiene der Geschichten #2 – Charles Bukowski

Was unsere Autoren schreiben, wissen wir ja. Was sie lesen, erfahren wir demnächst in unserer neuen Rubrik »12 Fragen an…«. Doch was hören Sie eigentlich? Beim Schreiben, beim Lesen, jeden Tag? Wir fragen nach, bei lebenden Autoren unseres Hauses und auch bei solchen, die uns schon vor einiger Zeit verlassen haben. Gut aufgelegte KiWi-Autoren verraten uns hier ihre unlektorierte Playlist, und wir legen unser Ohr auf die Schiene der Geschichten!

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(Foto: stallio / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA )

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Das Ohr auf der Schiene der Geschichten #1 – Sabine Heinrich

Was unsere Autoren schreiben, wissen wir ja. Was sie lesen, erfahren wir demnächst in unserer neuen Rubrik »12 Fragen an…«. Doch was hören Sie eigentlich? Beim Schreiben, beim Lesen, jeden Tag? Wir fragen nach, bei lebenden Autoren unseres Hauses und auch bei solchen, die uns schon vor einiger Zeit verlassen haben.

Gut aufgelegte KiWi-Autoren verraten uns hier ihre unlektorierte Playlist, und wir legen unser Ohr auf die Schiene der Geschichten!

(Foto: stallio / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA )

Den Auftakt zu unserer neuen akkustischen Reihe bildet Sabine Heinrich, deren mitreißender Debütroman «Sehnsucht ist ein Notfall« am 8. März bei uns erscheint. Artikel lesen ›

»Wie schreiben Sie eigentlich … Angelika Klüssendorf?«

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© Alex Reuter

Angelika Klüssendorf, geboren 1958 in Ahrensburg, lebte von 1961 bis zu ihrer Übersiedlung 1985 in Leipzig; heute lebt sie in Berlin. Sie veröffentlichte unter anderem die Erzählungen Sehnsüchte und Anfall von Glück, den Roman Alle leben so, die Erzählungsbände Aus allen Himmeln und Amateure sowie den Roman Das Mädchen, der 2011 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand. Soeben hat Angelika Klüssendorf mit dem Roman April die Geschichte ihrer jungen Heldin aus Das Mädchen fortgeschrieben. Die Jury der SWR-Bestenliste hat April auf die März-Bestenliste gewählt.

Wir haben mit Angelika Klüssendorf über das Schreiben gesprochen und Interessantes erfahren über das Entzücken und Grausen, über notwendige Härten, das Loslassen und einen eventuell dritten Roman über das »Mädchen April«. Das Interview führte Isabel Bogdan (Übersetzerin, Autorin und Bloggerin). Artikel lesen ›