»Wie schreiben Sie eigentlich … Volker Weidermann?«

© Julia Zimmermann

© Julia Zimmermann

Volker Weidermann wurde 1969 in Darmstadt geboren, studierte Politikwissenschaft und Germanistik in Heidelberg und Berlin. Er ist Literaturredakteur und Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und lebt in Berlin. Von ihm sind bei Kiepenheuer & Witsch diese Bücher erschienen: Max Frisch. Sein Leben, seine Bücher (2010), Das Buch der verbrannten Bücher (2008), Lichtjahre (2006) und zuletzt Ostende. 1936, Sommer der Freundschaft (2014), das seit Monaten auf der Spiegel-Bestsellerliste steht.

Mit der spanischen Zeitung ABC Cultural hat Volker Weidermann ein Gespräch geführt über verbotene und verbrannte Bücher, über eine wahr gewordene Utopie, über seine Art zu recherchieren und zu schreiben und über die Macht der Literatur. Wir veröffentlichen das Interview hier auf deutsch. Artikel lesen ›

12 Fragen an Moritz Rinke #6

In den Salons des 19. Jahrhunderts waren Fragebögen ein beliebtes Gesellschaftsspiel. Marcel Proust beantwortete auf einer Geburtstagsparty einen Fragebogen, der ob des berühmten Antwortgebers vielerorts gerne veröffentlicht wird und 38 Fragen umfasst. Wir möchten uns im Vergleich dazu aufs Wesentliche beschränken, und bitten an dieser Stelle unsere Autoren um Antworten auf 12 Fragen. Fragen, die um das Schreiben kreisen, die uns auf der Zunge brennen und am Herzen liegen.

Den Fragebogen, die »12 Fragen an…«, schicken wir unseren Autoren zusammen mit einer Einwegkamera und bitten sie, ihren Alltag für uns festzuhalten. Gespannt warten wir auf die Rücksendungen und freuen uns über die Antworten und Fotos. Voilà!

Artikel lesen ›

KiWi in NYC #2 – Helge Malchow

KiWi war in NYC! Vor einer Woche zeigten wir Aufnahmen der Cheflektorin Kerstin Gleba aus der Stadt, »die niemals schläft«. Jetzt möchten wir Helge Malchows Sicht der Dinge darstellen. New York heute – mit alten Spex-Magazinen, drapiert in David Zwirners Ausstellung »No Problem: Cologne/New York 1984-1989«, mit architektonischen Verirrungen in Manhattan, dem neuen »One World Trade Centre«, natürlich mit dem amerikanischen Präsidenten und mit seltsamer biometrischer Werbung. Artikel lesen ›

KiWi in NYC #1 – Cheflektorin Kerstin Gleba

»If I can make it there, I’ll make it anywhere«. Eben. Und so reisten unser Verleger Helge Malchow und die stellvertretende Verlegerin und Cheflektorin Kerstin Gleba auch dieses Jahr wieder in den Big Apple, um dort Kollegen, Agenten und Autoren zu besuchen, Skurilles und Altbewährtes zu bewundern und nicht zuletzt, um ein wenig New Yorker Lebensgefühl vom East River an den Rhein zu überführen. Beide sind wohlbehalten zurück, und wir wollen der Stadt, »die nie schläft«, mit einer kleinen Lovestory Tribut zollen und veröffentlichen hier in zwei Teilen fotografische Impressionen von Helge Malchow und Kerstin Gleba, die hier den Anfang macht. Artikel lesen ›

Aus dem Notizbuch des Verlegers #9

malchow 350pxMit einem Moleskine, das ihm der Rowohlt-Kollege Alexander Fest geschenkt hat, fing es an. Aus so einem ersten kleinen schwarzen Notizbuch wird im Laufe der Jahre schnell mal ein Berg. Das (im Bild unten) sind die vergangenen acht Jahre unseres Verlegers Helge Malchow in Stichworten. Was steht da drin? Was macht dieser Mann den ganzen Tag? Und was hat es mit dem einzigen roten Buch auf sich? Wir zeigen es Ihnen ab sofort in unserer neuen Kolumne »Aus dem Notizbuch des Verlegers«. Alle Einträge wurden von uns mit Fußnoten versehen, in diesen befinden sich Erklärungen, Enträtselnden zu den Notizen und – sehr niedrig dosiert – Werbung. Für das ZEITmagazin füllte Helge Malchow kürzlich den Proust-Fragebogen für Blogger aus. Artikel lesen ›

Das Ohr auf der Schiene der Geschichten – Peter Wittkamp #3

Was unsere Autoren schreiben, wissen wir ja. Was sie lesen, erfahren wir in unserer neuen Rubrik »12 Fragen an…«. Doch was hören Sie eigentlich? Beim Schreiben, beim Lesen, jeden Tag? Wir fragen nach, bei lebenden Autoren unseres Hauses und auch bei solchen, die uns schon vor einiger Zeit verlassen haben. Gut aufgelegte KiWi-Autoren verraten uns hier ihre unlektorierte Playlist, und wir legen unser Ohr auf die Schiene der Geschichten! Artikel lesen ›

12 Fragen an Tom Hillenbrand #5

In den Salons des 19. Jahrhunderts waren Fragebögen ein beliebtes Gesellschaftsspiel. Marcel Proust beantwortete auf einer Geburtstagsparty einen Fragebogen, der ob des berühmten Antwortgebers vielerorts gerne veröffentlicht wird und 38 Fragen umfasst. Wir möchten uns im Vergleich dazu aufs Wesentliche beschränken, und bitten an dieser Stelle unsere Autoren um Antworten auf 12 Fragen. Fragen, die um das Schreiben kreisen, die uns auf der Zunge brennen und am Herzen liegen.

Den Fragebogen, die »12 Fragen an…«, schicken wir unseren Autoren zusammen mit einer Einwegkamera und bitten sie, ihren Alltag für uns festzuhalten. Gespannt warten wir auf die Rücksendungen und freuen uns über die Antworten und Fotos. Voilà!

Artikel lesen ›

12 Fragen an Joachim Lottmann #4

In den Salons des 19. Jahrhunderts waren Fragebögen ein beliebtes Gesellschaftsspiel. Marcel Proust beantwortete auf einer Geburtstagsparty einen Fragebogen, der ob des berühmten Antwortgebers vielerorts gerne veröffentlicht wird und 38 Fragen umfasst. Wir möchten uns im Vergleich dazu aufs Wesentliche beschränken, und bitten an dieser Stelle unsere Autoren um Antworten auf 12 Fragen. Fragen, die um das Schreiben kreisen, die uns auf der Zunge brennen und am Herzen liegen.

Den Fragebogen, die »12 Fragen an…«, schicken wir unseren Autoren zusammen mit einer Einwegkamera und bitten sie, ihren Alltag für uns festzuhalten. Gespannt warten wir auf die Rücksendungen und freuen uns über die Antworten und Fotos. Voilà!

Artikel lesen ›

Aus dem Notizbuch des Verlegers #8

malchow 350pxMit einem Moleskine, das ihm der Rowohlt-Kollege Alexander Fest geschenkt hat, fing es an. Aus so einem ersten kleinen schwarzen Notizbuch wird im Laufe der Jahre schnell mal ein Berg. Das (im Bild unten) sind die vergangenen acht Jahre unseres Verlegers Helge Malchow in Stichworten. Was steht da drin? Was macht dieser Mann den ganzen Tag? Und was hat es mit dem einzigen roten Buch auf sich? Wir zeigen es Ihnen ab sofort in unserer neuen Kolumne »Aus dem Notizbuch des Verlegers«. Alle Einträge wurden von uns mit Fußnoten versehen, in diesen befinden sich Erklärungen, Enträtselnden zu den Notizen und – sehr niedrig dosiert – Werbung. Für das ZEITmagazin füllte Helge Malchow kürzlich den Proust-Fragebogen für Blogger aus. Artikel lesen ›

Der Lärm und der Kopf – Vor dem 1. Mai

U1_978-3-86971-015-0-2Wer will schon noch was über den 1. Mai lesen? Wir haben uns gesagt, wenn morgen in Kreuzberg wieder die Argumente fliegen und anderorts die letzten Arbeiter sich formieren, so möchte wir heute, einen Tag vor dem der Arbeit, nochmal in uns gehen und Ruhe finden. Da trifft es sich gut, dass der 17. Tag gegen Lärm – International Noise Awareness Day ausgerechnet am 30.04. begangen wird, wir also nicht allein nach Stille und innerer Einkehr suchen müssen. Dieses Jahr widmet sich die von der Deutschen Gesellschaft für Akustik initiierte Aktion der zunehmenden Verlärmung im Alltag. Wir fragten uns, was kann man dagegen tun? LESEN natürlich! Am besten ein Buch über Lärm, wie das 2010 erschienene unserer Gastautorin Sieglinde Geisel: »Nur im Weltall ist es wirklich still«. 

Artikel lesen ›