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Warum keine Hunde essen? Sentimentalität?
Jonathan Safran Foer zieht in Tiere essen folgende Bilanz:
»Die Franzosen, die ihre Hunde lieben, essen manchmal ihre Pferde. Die Spanier, die ihre Pferde lieben, essen manchmal ihre Kühe. Die Inder, die ihre Kühe lieben, essen manchmal ihre Hunde…
Tatsache ist, dass es in 44 Staaten völlig legal ist, den ‘besten Freund des Menschen’ zu essen, und trotzdem ist es in den Köpfen ebenso tabu wie die Vorstellung, dass ein Mensch seinen besten Freund isst…
Seien wir nicht so sentimenal. Hunde gibt es massenhaft, sie schaden uns nicht, sind leicht zu kochen und schmackhaft; sie zu essen ist bei weitem vernünftiger als sich die Mühe zu machen, sie zu Futter für andere Tierarten zu verarbeiten, die uns als Nahrung dienen.
Für alle, die schon überzeugt sind, hier ein klassisches Rezept von den Philippinen: ‘Geschmorter Hund nach Hochzeitsart’…«
(© Jonathan Safran Foer: Tiere essen. Kiepenheuer & Witsch 2010.)
»Alle Tiere sind gleich, aber manche Tiere sind gleicher« schreibt George Orwell in Farm der Tiere.
Und in China sagt man, man könne alles essen, was »den Rücken in der Sonne trägt«.
Was halten Sie von Foers provokanter Idee?
Ab und zu ein Welpengulasch?
Känguru, Schlange, Dachs, Eichhörnchen?
Oder auch mal zartes Meerschweinchen wie in Südamerika üblich?
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20 Kommentare
Soll das ein Witz sein?
Foer polemisiert an dieser Stelle. Er meint, WENN schon Tiere essen, dann ökonomisch und ökologisch einigermaßen vertretbar.
Außerdem: Mit welchem Recht quälen wir permanent Geflügel, Rinder und Schweine, nur um zu essen? Das sind auch Tiere, hochintelligent (Schweine) und haben Gefühle. Würde man alle Fleischesser zwingen, ihre eigenen Tiere aufzuessen, die würden das garantiert nicht tun. Unethisch, das geht doch nicht, bringe ich nicht über’s Herz. Aber bei Tieren, die man nicht kennt und sieht, da geht das ganz gut.
Es spricht überhaupt nichts dagegen Hunde, Katzen und alles was wir so als Haustier halten zu essen. Anderswo wird das schließlich auch gemacht und im Krieg war das ja auch kein Tabu.
Wenn man Kuh und Schwein essen kann, dann sollte man auch so konsequent sein wenigstens anderes Tiere mal auszuprobieren.
Mist, dieser Mann hat nun mal wirklich recht!
Aber im Prinzip werden bei uns Mini-Schweine, Kaninchen und Fische auch als Haustier gehalten – und die findet man abgepackt in jedem Supermarkt.
Wenn am Braten noch das Fell dran wäre, kämen einige bestimmt ins Grübeln.
@Lars: Wir befinden uns nicht im Krieg und leben in einer Überflussgesellschaft. Wir sind nicht gezwungen Haustiere zu essen. Oder Fleisch in Massen zu produzieren. Genauso wenig würden wir verhungern, wenn sich plötzlich ein Großteil vegetarisch ernähren würde.
Bloß weil anderswo Kinder zu Arbeit gezwungen werden muss ich das hier nicht auch tun. Ich kann mich anders entscheiden. (Und ja, dass hat unmittelbar miteinander zu tun – Stichwort Kritischer Konsum)
@Julia Ich habe auf Foers provakanter Idee nur ein provokante Antwort gegeben.
Ich würde gerne mal wissen, wer von den Lesern hier denn überhaupt Vegetarier oder Veganer ist ?
Ich habe ein Pferd und hoffentlich auch bald wieder einen Hunde. Da diese Tiere immer mehr Familienmitglieder als Nutztiere waren und sind, möchte ich auf dieses Fleisch verzichten. Allerdings habe ich auch sowohl im Aquarium als auch im Gartenteich Fische und esse trotzdem inkonsequenter Weise gerne mal Lachs oder Forelle und Co. Auch Kaninchen habe ich schon des öfteren gegessen, obwohl diese Tiere ja auch häufig als Haustier gehalten werden. Meiner Meinung nach hat es viel mit der Erziehung beziehungsweise mit der Kultur, in der man aufwächst, zu tun, welches Fleisch man isst, wenn man denn überhaupt welches ist. Merkwürdiger Weise würde ich Schlange mal probieren (Känguru finde ich sehr lecker), wobei ich ein Meerschweinchen lieber nicht auf dem Teller hätte.
Am besten gleich ganz auf Fleisch verzichten!.
Tiere zu denen man eine Beziehung aufbaut, landen im allgemeinen nicht auf dem Teller.
Hier wird klar kategorisiert in Haus(TIER) und dem Lebensmittel TIER. Wobei beides eigentlich Tiere sind aber man zu dem Stück Fleisch bzw. zu der Kuh oder dem Schwein was es ja ursprünglich war keine Beziehung aufgebaut hat. Aber dass eine Kuh oder ein Schwein die gleichen Gefühle hat bzw. zeigen kann wie ein Hund kapieren die meisten nicht,…oder sie verdrängen diese Tatsache bewusst um vor dem schlechten Gewissen wegzurennen.
Wer hat schon Lust eine Kuh im eigenen Haus zu halten und zu ihr eine Beziehung aufzubauen? Eigentlich niemand,…aber man könnte es…tut es aber nicht also “ab auf den Teller”.
@Lars: Entschuldige, mir fällt auf wie aggressiv mein Kommentar klingt. Das war so gar nicht beabsichtigt… Den Zusammenhang zwischen dem Tonfall Foers und deinem habe ich gehört und verstanden. Ich hab mich nur von der Absurdität und der Kaltschnäuzigkeit ablenken lassen. Wie gesagt: Es tut mir leid.
Diese Differenzierung zwischen dem einen und dem anderen Tier – mal Haus-, mal Nutztier – ist leider menschlich, aber erschreckend. Mein Hund hat so feine Fühler und ist so eine starke Persönlichkeit – sie ist ein ganz normaler Hund. Mein Hund ist ein ganz wichtiger Teil in meinem Leben. Jemand der so ein Wesen, einen Hund der so individuell und schlau und empfindsam ist, ein Mensch der einen Hund isst!
Und jetzt: Wo genau ist der Unterschied zwischen meiner treuen Begleiterin, meiner LieblingsNassenNase und einem Schwein? Es fühlt genauso, es denkt, es ist ein Individuum, es könnte eine Verbindung zu einem Menschen aufbauen (wenn es denn lange genug lebt).
Mit welcher überheblichen (Fehl-)Überzeugung erlauben wir uns die Massentierhaltung?
Wo ziehen wir die Grenze zwischen den Tieren?
Nehmen wir eigentlich Menschenaffen aus? Wie groß ist der genetische Unterschied zwischen uns, einem Gorilla und dem Schwein? Wie viele Prozentpunkte macht das aus? Wen interessiert das?
Wir, die wir in der Lage sind zu denken und zu handeln, wir hier in der zivilisierten, westlichen Welt- wie gehen wir mit unserer Macht eigentlich um?
Manchmal widert mich diese Menschheit an – und dann nehm ich mir den Hund und laufe mit ihr im Regen durch die Stadt, sie versteht mich.
Ich kaufe ihm nicht ganz ab, dass er Hunde immer ablehnte und dann plötzlich einen wollte, aber gut, die Frage ist berechtigt, warum einige Menschen vor Hunden haltmachen. Hunde nicht, Delfine nicht, macht man nicht.
Man sollte aber auch die andere Seite, die eklige, dazunehmen, wenn man fragt, warum (bei uns) nur die Schweine und Rinder dran glauben sollen: die Spinnen zum Beispiel, wären als krosse Snacks in Pralinenschachteln möglich, oder die Mäuse – auf dem Teller in Reih und Glied garnierte Mäuse, warum nicht?
Wenn das Schwein gegessen wird, hat es eben nicht nur damit zu tun, dass wir es nicht kennen, im Gegensatz zum geliebten Hund, dem Charaktertier. Es ist akzeptierte Nahrung, wir sind damit großgeworden. Es spielt seine Rolle, die wir ihm kulturell zuordnen. Wenn man sich für das Fleischessen entscheidet, muss man entscheiden, welches Fleisch man isst, und da ist es piepegal, ob noch Hunde auf der Welt herumspringen oder Heuschrecken. Mit Schweinen und Rindern funktioniert es im Kopf. Ich könnte mir vorstellen, die meisten Leute experimentieren da auch nicht groß (Strauß, Hirsch, Känguruh, warum soll man das essen, wo man sein Eiweiß doch schon vom Rind bekommt).
Dass Herr Foer den Hund anführt, wirkt auf mich polemisch und schmälert mein Interesse an dem Buch (Werde ich hier wirklich etwas Neues erfahren?), aber es ist nun mal kein Sachbuch, es ist ein (deutlich amerikanisches) anschaulich geschriebenes Buch voller Geschichten und Gefühle und man muss sich darauf einlassen, um die Argumente nachzuempfinden. Philosophie statt Tabellen. Kein Fehler!
(Abgesehen davon findet die Abstraktion für mich nicht nur vom bekannten zum fremden Tier statt, sondern auch vom Tier zum Produkt. Ich habe kein Schwein auf dem Teller, es ist ein Schnitzel. Aber ich nehme an, das kommt noch, ich bin erst auf Seite 45.)
Ich kann seine Argumentation sehr gut nachvollziehen: wie können wir uns das Recht rausnehmen, das eine Tier zum Fleischlieferanten zu degradieren, während wir andere fast wie unsere Kinder behandeln. Ich kann da mitreden: ich bin eine von der Sorte, die ihre Hunde quasi als Kinderersatz betrachtet.
)
Das war auch ein ausschlaggebender Punkt, der mich zum Vegetarier werden lies: wie kann ich von mir behaupten, ein tierlieber Mensch zu sein, wenn ich gleichzeitig mit meinem Konsumverhalten (nicht nur Eßverhalten) die Massentierhaltung und alles was daraus resultiert, unterstütze? Das war für mich ein so großer Widerspruch und ein Fall schlimmster Doppelmoral, so daß ich mich entschloß, künftig auf Fleisch zu verzichten, auch wenn es nach Jahrzehnten anerzogenem Fleischessens (wenn auch sehr reduziert, weil ich das meiste noch nie mochte) teilweise nicht leicht fiel.
Meine Hunde müssen deshalb übrigens nicht vegetarisch leben, aber sie bekommen nicht das schreckliche Supermarkt-Großkonzern-Futter, sondern teilweise sogar Marken, die ein Biosiegel tragen.
Was unsere Verachtung für Menschen und Länder betrifft, bei denen “Hund” auf der Speisekarte steht: man kann diese nicht mit uns vergleichen. Meistens sind dies Länder, in denen auch andere “Unsitten” herrschen, wie z. B. daß Mädchen weniger wert sind, keine Bildung erfahren, etc. Wieso sollten sich die Leute dort um einen Hund Gedanken machen, wenn schon die einzelnen Menschen nicht so viel “wert sind” wie in unserer Kultur?
Es geht mir darum, ein gesundes, natürliches Verhältnis zum Tier zu leben. In unserer Zivilisation kann ich entweder auf Tiere aus Massenhaltung verzichten oder zumindest darauf achten, Tiere aus artgerechter Haltung zu verzehren. Das wird mir nicht immer gelingen, aber ich bemühe mich und verzichte lieber auf andere Dinge, wenn das Geld knapp ist, als beim Bioessen zu sparen.
Die Überhöhung eines Haustieres (@angi: bis zum Kindersatz) gehört für mich auch NICHT zum natürlichen Umgang.
Ein Tier ist und bleibt ein Tier (durchaus ein denkendes, fühlendes Wesen), es ist kein Kind, es braucht Essen, Schlafplatz, Auslauf und Fürsorge, aber keine Schleifchen, keine Kleidung, wahnsinnig viele Spielzeuge. Ich kenne eine Frau, die ihrem Hund früher den Napf hielt, bis er fertig war mit Essen, damit er keine Verdauungsprobleme bekommt. Eine andere muss ihre Katze jeden Abend ins Bett bringen, sonst maunzt sie. Man fährt auch nicht mehr in Urlaub, weil die Katze nicht jemand anderm überantwortet werden soll. Furchtbar.
@mordatella Natürlich hast Du Recht, daß man jedes Lebewesen (egal, ob wir dieses als “Tier” oder “Mensch” bezeichnen) so leben lassen, wie es seiner Natur entspricht und wir es weder zu sehr verhätscheln, noch es für welche Zwecke auch immer zu mißbrauchen oder zu quälen.
Meine Hunde dürfen “Hund” sein: sie werden nicht in Kleidung gesteckt, tragen keine Accessoires, werden nicht mal gebadet (außer sie haben es echt nötig *g*).
“Kinderersatz” war eher so gemeint, daß ich Verantwortung für sie übernommen habe: ihnen alles gebe, was sie zu einem guten Leben brauchen (gesunde Nahrung, Familienanschluß, Beschäftigung, Erziehung, Aufmerksamkeit, etc.)… All das, was man auch einem Kind geben würde… natürlich gibt es auch “kranke” Eltern, die ihre Kinder in furchtbare Klamotten stecken, sie fettfüttern und sie zu Dingen zwingen, die sie eigentlich gar nicht tun wollen (z. B. Hochleistungssport).
Was ich damit sagen will: für mich ist nicht entscheidend, welcher Gattung ein Lebewesen angehört (ob Mensch oder Tier – irgendwie sind wir alle nur “Säugetiere”).
Der Mensch beutet bei weitem nicht nur (Nutz)Tiere für seine (niedrigen) Zwecke aus, er beutet auch die eigene Rasse aus… etwas Schlimmeres und Zerstörerisches als die Rasse “Mensch” gibt es auf diesem Planeten nicht. Aus diesem Grund sind mir Tiere lieber – und das sicher nicht auf dem Teller! *lach*
Andere Länder, andere Sitten. Ich denke, wenn man Fleischesser ist, warum dann noch die Tierarten unterscheiden von denen das Fleisch stammt? Vielleicht mag der eine lieber dieses oder jenes Fleisch, wegen dem Geschmack. Aber wenn man bereit ist Tiere zu mästen und zu schlachten, dann sollte man doch annehmen, dass einem jedes Tier zum Verzehr recht wäre. Grausam ist es in jedem Fall, egal welches Tier gegessen wird.
Ich bin dafür jedes Lebewesen dieser Erde zu respektieren und deswegen bin ich gegen jeglichen Fleischverzehr.
Ich persönlich fand diesen Einstieg für Foers Buch großartig (es ist keinesfalls seine Bilanz) und ärgere mich seitdem fast ein wenig über Menschen die ihren Hund über alles lieben, aber kein Problem damit haben nach Sonderangeboten an der Fleischtheke Ausschau zu halten. Obwohl ich es nicht tue, finde ich Fleisch essen im Grunde nicht falsch. Falsch ist es aber einfach zu verdrängen wo das billige Schnitzel herkommt und warum es so billig ist.
ich finde man sollte gar kein fleisch essen,und deshalb lebe ich auch vegetarisch…weil ganz ehrlich,wer seinen hund oder seine katze nicht isst,der sollte auch keine kuh essen,denn tier ist tier,egal ob hund,kuh,schwein,katze oder hund oder auch hamster….
Es geht nicht darum was wir essen, sonder wie wir es töten.Wobei ich als Hundehalter alle verachte die Hunde essen.Die Asiaten foltern die Hunde zu Tote, weil sie glauben das macht das Fleisch zart.Steinzeit pur.
Ich bin Vegetarier von daher kommt für mich weder das eine noch das andere Fleisch für meine Ernährung in Betracht. Gerade deshalb stimmen mich solche Diskussionen nachdenklich, einem Schwein kann man genauso Kommandos wie Sitz und Platz beibringen, wie man es von einem Hund gewohnt wäre, zudem sollen sie sehr leicht Stubenrein werden, entsprechende Erziehung vorausgesetzt. Trotzdem werden Schweine in Deutschland von vielen Menschen verzerrt, das von Hunden jedoch ist Tabu, das finde ich sehr inkonsequent und unlogisch…
So zum Kotzen, dass ich fast zwei Jahre später auf diesen Unsinn antworte …….
Ich fresse keine Hunde, weil ich meine Freunde nicht fresse, ganz einfach.
Ich lebe stark vegetarisch aber ich esse auch Fleisch. Kein Tier, kein Schwein, kein Lamm kein Huhn sollte als Nutztier unnötig gequält werden. Aber mit Hunden bin ich groß geworden. Als mein erster Hund eingeschläfert werden mußte, war ich 19 und obgleich ein großer Teil meiner Familie (z.B. Eltern und ich hatte gute Eltern) bereits tot ist, war dieser erste Trauerfall meines Lebens ein schwerer und ich habe ihn nie vergessen.
Warum ich es mit einer Kuh dennoch anders halte als mit Hunden? Eine Kuh begrüßt mich nicht schwanzwedelnd, wenn ich nach Hause komme. Sie hört mir nicht zu, schaut mir nicht in die Augen und hält den Kopf schräg, wenn ich mit ihr rede. Sie hat kein schlechtes Gewissen, wenn ich laut werde, weil sie in irgendein Eck gekackt hat, weil vielleicht niemand mit ihr Gassi gegangen ist und sie stundenlang vor der Tür darauf wartete. Alle Menschen sollte Hunde haben um zu sehen, was für wunderbare Freunde sie sind.
Eine Bekannte von mir hat einen Blindenhund. Dieser in 9 Monaten ausgebildete Hund hat einen Wert von 10.000 Euro und den würde man bestimmt nicht fressen. Denn Geld bedeutet ja auf dieser Welt alles, darin steckt der Teufel und Straßentiere sind nun mal nichts wert. Zumindest in den Köpfen der meisten Menschen.
Ansonsten interessiert mich Eure Seite nicht weiter. Wer auf so Ideen kommt, ist für mich uninteressant.
Einen Unterschied zu machen zwischen einem Huhn und einem Hund ist klar etwas daneben…, ABER: Menschen sind Fleischesser, das heisst aber nicht, dass wir “allesesser” sind. Gute Freunde isst man nicht. Punkt. Wenn jemand ein Huhn als Haustier hat, so gleube ich nicht, dass jemals ein Huhn gekocht wird. Hunde sind fast immer “Teil des Rudels Familie”. Ganz auf Fleisch zu verzichten schaff ich nicht, aber, ich versuche nur Fleisch zu essen, wo mir die Herkunft und die Haltung auch klar ist und wo ich sicher bin, dass das Tier nicht unnötig leiden musste und respektvoll behandelt wurde.




Nein danke. Vielleicht ist es nur eine Kopfsache, aber ich kann gut und gerne auf Fleisch verzichten, wenn nun schon die Haustiere als mögliche Speisekartenerweiterung betrachtet werden.
Goldlola, 14. September 2010