Ein Spaziergang mit Volker Kutscher – von Uwe Kalkowski (»Kaffeehaussitzer«)

Ein Spaziergang mit Volker Kutscher

In meinem Blog Kaffeehaussitzer habe ich mich schon mehrmals mit der Krimireihe rund um den Ermittler Gereon Rath beschäftigt. Die Reihe ist ein spannendes und faszinierendes Projekt, denn der Autor Volker Kutscher schafft es damit, die verhängnisvollsten Jahre in der deutschen Geschichte am Beispiel seiner Protagonisten zu erzählen. Gemeinsam mit Gereon Rath erleben wir das Ende der Weimarer Republik und den Weg in die Dunkelheit der Nazi-Diktatur. Und das alles verpackt als spannende Kriminalfälle mit akribisch recherchiertem historischen Hintergrund.

Vor einigen Wochen fragte mich Philipp Rusch – der sich beim Verlag Kiepenheuer & Witsch um die zahlreichen Social-Media-Kanäle kümmert – ob ich Interesse hätte, mich einmal mit Volker Kutscher zu treffen und aus dem Gespräch einen Beitrag für den KiWi-Blog zu verfassen. Klar, dass ich sofort zugesagt habe und so trafen wir uns an einem sonnigen Herbstnachmittag zu einem Spaziergang durch Köln-Klettenberg. Der Ort war nicht zufällig gewählt, da in Klettenberg Gereon Rath aufgewachsen ist. Deshalb dauerte es nur wenige Minuten, bis wir mitten im Thema waren. Denn Klettenberg ist auch einer der wenigen Stadtteile Kölns, der Bomberflotten und Beton-Architekten überstanden hat und heute kaum anders aussieht als vor 100 Jahren – prächtige Gründerzeithäuser säumen die kopfsteingepflasterten Straßen, aufwendig verzierte Jugendstil-Fassaden zeugen davon, dass dies schon immer eine gehobene Wohngegend war.

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»Zu Gereon Raths Kindheit war dies ein Neubaugebiet, hier entstand ein Quartier für das gehobene Bürgertum und für aufstrebende, höhere Beamte mit ihren Familien. Eine davon war diejenige Engelbert Raths mit seinen Söhnen Anno, Severin, Gereon und seiner Tochter Ursula«, erklärt Volker Kutscher während wir durch die ruhigen Straßen gehen. Rath Senior war Kriminaldirektor bei der Kölner Polizei, bestens vernetzt mit Kontakten in die Politik; den Oberbürgermeister Konrad Adenauer kannte er gut. Dies alles konnte Gereon aber nicht schützen, als er sich mit einer Kölner Zeitungsdynastie angelegt und daher in der Domstadt keine berufliche Zukunft mehr hatte. Was dazu führte, dass er zur Kripo nach Berlin wechselte.

Berlin und Köln. Gereon Rath ist ständig hin- und hergerissen zwischen der Kölner Behaglichkeit und dem pulsierenden Berliner Großstadtleben. Diese Konstellation macht einen großen Reiz der Reihe aus. Volker Kutscher bestätigt diesen Eindruck: »Reizvoll ist bei dieser Kombination, dass man es mit zwei Schauplätzen zu tun hat, die von völlig unterschiedlichen Mentalitäten geprägt sind. Die Perspektive Gereon Raths ist der Blick von außen auf die Hauptstadt mit all ihren politischen Umbrüchen, ein ständiger Mentalitätscrash eines Rheinländers, der unfreiwillig in die Hauptstadt ziehen musste. Der versucht, sein Lebensgefühl zu übertragen, aber mit seiner rheinischen Schnoddrigkeit immer wieder aneckt. Aber es gibt auch verbindende Elemente zwischen den beiden Städten: In beiden hatten es die Nationalsozialisten nicht ganz so einfach. Aus zwei ganz unterschiedlichen Gründen: In Köln wegen des katholischen Milieus und in Berlin wegen des gut organisierten Arbeitermilieus. Die Nazis gingen natürlich dagegen vor; einerseits durch Katholiken-Bashing, wie man heute sagen würde, andererseits indem sie durch ihre Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen Arbeitslose wieder in die Gesellschaft zurückholten – und dadurch das Milieu aufbrachen. Dass dadurch die Staatsfinanzen komplett ruiniert wurden, stand auf einem anderen Blatt – und führte auf direktem Weg in den Krieg.«

Volker Kutscher erzählt mir weiter, dass im Zuge des Parlamentsumzugs von Bonn nach Berlin im Jahr 1999 ein guter Freund von ihm – Rheinländer durch und durch – eben diesen Mentalitätscrash hautnah erlebte, als er nicht ganz freiwillig in die neue Hauptstadt ziehen musste. Und als Kutscher etwas später die Filme »Road to Perdition« und »M – Eine Stadt sucht einen Mörder« sah, begannen sich ein paar Gedankenfetzen miteinander zu verknüpfen. Berlin, Zwanzigerjahre, ein Rheinländer in der preußisch-deutschen Hauptstadt. Das war Gereon Raths Geburtsstunde. An dieser Stelle wollte ich mehr über die Entstehungsgeschichte der Reihe wissen.

Nachdem die grobe Idee geboren war, hat Kutscher 2003 angefangen zu recherchieren. Ursprünglich plante er einen einzigen Roman, doch sehr schnell wurde klar, dass sich bei der Fülle an Stoff eine mehrteilige Reihe geradezu anbietet. Deshalb hat er die Geschichte Gereon Raths direkt als Reihe angelegt, den groben Rahmen, die ersten Themen und vor allem die historischen Eckpfeiler der Handlung standen schnell fest.

Inzwischen sind wir bei unserem Klettenberg-Spaziergang an der Ecke Siebengebirgsallee und Petersbergstraße angelangt. Dort liegt der Petersberger Hof, eine Schankwirtschaft mit Biergarten, seit über hundert Jahren Treffpunkt des Viertels. Es gab diese Gaststätte schon, als die Familie Rath hier wohnte, denke ich unwillkürlich. Bis mir wieder einfällt, das Gereon Rath eine erfundene Person ist. Volker Kutscher lacht, als ich ihm das erzähle. Längst sitzen wir im Biergarten des Petersberger Hofs und haben jeder ein Kölsch vor uns stehen.

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Für ihn sind Gereon Rath und die anderen Protagonisten seiner Romane so etwas wie eine Parallelfamilie, eigene Figuren in einer eigenen Welt. »Die Figuren entwickeln ein Eigenleben und treiben die Handlung manchmal in eine ganz andere Richtung, als eigentlich geplant. Sie sagen vor allem Bescheid, wenn etwas nicht passt, nicht ganz stimmig ist. Wie ein quengelndes Kind. Und als Autor tut man gut daran, auf dieses Quengeln zu hören, auch wenn es bedeutet, mal eben 30 geschriebene Seiten wieder streichen zu müssen. Dann alles von vorn. Aber manchmal können gestrichene Passagen an anderer Stelle wieder verwendet werden, wenn es dort plötzlich passt. So genau weiß man das vorher nie.«

2007, vier Jahre nach Beginn der ersten Recherchen, erschien der erste Band der Reihe, »Der nasse Fisch«. Es folgten »Der stumme Tod« (2009), »Goldstein« (2010), »Die Akte Vaterland« (2012), »Märzgefallene« (2014) und jetzt – im November 2016 – »Lunapark«. Volker Kutscher erläutert mir seine Planung: Neun Bände sollen es werden, wobei das Jahr 1933 eine Zäsur darstellt. Die Handlung der ersten vier Bände spielt vor diesem Schicksalsjahr, die fünf anderen Bände sind ab 1933 angesiedelt. »Damit möchte ich vor allem zeigen, dass für die Menschen damals das Leben weiterging – sofern sie nicht unmittelbar vom Nazi-Terror betroffen waren. Aber für den Großteil der Bevölkerung änderte sich erst einmal wenig. Bei manchen Dingen besser wegzuschauen oder sich zu manchen Themen besser nicht zu äußern, lernte man schnell.« Für uns heute ist das alles schwer vorstellbar. »Die heutige Sicht auf die damalige Zeit ist geprägt von einer gewissen Arroganz. Doch wie wäre es gewesen, wenn man damals gelebt hätte? Wenn man mit all seinen Schwächen und seiner Angreifbarkeit dem ausgesetzt gewesen wäre? Es war nicht einfach, in dieser Zeit anständig zu bleiben.«

Für Gereon Rath hat Polizeiarbeit nichts mit Politik zu tun. Damit belügt er sich selbst, weigert sich, eine immer offensichtlicher werdende Tatsache zur Kenntnis zu nehmen. Im Verlauf der Reihe nimmt der politische Bezug immer mehr Raum ein, von Band zu Band drängen sich die dramatischen Ereignisse dieser Zeit mehr und mehr in den Vordergrund.  Während bei den ersten Fällen ab und zu von Straßenschlachten zwischen Nazis und Kommunisten die Rede ist, der ein oder andere Kollege aus seiner nationalen Gesinnung kein Hehl macht, beeinflusst im vierten Band »Die Akte Vaterland« ein erster Ausläufer des kommenden politischen Umbruchs maßgeblich die Ermittlungsergebnisse. In »Märzgefallene« findet die Machtergreifung statt, der Showdown spielt sich vor den Flammen brennender Bücher ab, die Brutalität der SA-Schläger eskaliert. Wie lange kann Gereon Rath noch wegschauen?

Der neue Band »Lunapark« spielt 1934, der titelgebende Lunapark war ein stillgelegter Vergnügungspark, der untergetauchten Kommunisten als Versteck diente. Es war das Jahr, als Hitler seine Herrschaft zementierte: Nach dem Tod des greisen Reichspräsidenten Hindenburg konnte er uneingeschränkt regieren, durch den sogenannten »Röhmputsch« wurden interne Gegner innerhalb der SA liquidiert und für politisch Andersdenkende sowie für jüdische Deutsche begann sich die Schlinge immer weiter zuzuziehen.

»Ich hatte die Reihe ursprünglich bis 1936 angelegt«, erklärt Volker Kutscher. »In diesem Jahr wurde die Kriminalpolizei dem SS-Chef Himmler unterstellt. Spätestens jetzt musste es Gereon Rath klar werden, dass die ganze Sache kein gutes Ende nehmen kann. Und spätestens jetzt muss er eine Wahl treffen. Momentan weiß ich aber noch nicht, was genau geschieht. Auf jeden Fall wird die Geschichte dann noch nicht zu Ende sein…«

Wir sitzen immer noch im Biergarten in Klettenberg. Bei einem Kölsch ist es nicht geblieben, wir reden über alles Mögliche. Natürlich über Zeitgeschichte, über Politik, aber auch über Persönliches. Volker Kutschers Großeltern haben die Nazi-Zeit in Köln miterlebt, der Vater seines Schwiegervaters aber stammte aus Treuburg in Ostpreußen. Das spiegelt sich im Band »Die Akte Vaterland« wieder, der zu großen Teilen in eben jenem Treuburg spielt. Diesen Gereon-Rath-Fall mochte ich besonders gern, da auch ein Teil meiner Familie aus Ostpreußen kommt und ich immer gespannt darauf bin, mehr über diese Region zu erfahren. Und es ist ein schönes Beispiel, wie manchmal Romanhandlungen entstehen. »Im Buchregal meines Schwiegervaters stand ein Photoband über Treuburg, den ich mir immer wieder angeschaut hatte«, erzählt mir Volker Kutscher. »Neugierig geworden wollte ich mehr darüber wissen und kam auf die Idee, diesen Ort mit Gereon Raths Ermittlungen zu verknüpfen. Bei einer Reise durch Masuren habe ich vor Ort recherchiert, um diese beeindruckende Landschaft und die Stadt möglichst authentisch schildern zu können. Was mir bis dahin gar nicht so bewusst war: Masuren war über die Jahrhunderte immer eine multikulturelle Gegend gewesen. Das von den dortigen protestantischen Preußen gesprochene Masurisch war ein polnischer Dialekt. Eine vergangene Welt, die ich in »Die Akte Vaterland« kurz vor ihrem Verschwinden zeigen wollte.«

Das Thema Recherche interessiert mich besonders, denn was mir an den Gereon-Rath-Bänden so gut gefällt, ist die Fülle akribisch recherchierter Details, die der Handlung ein Höchstmaß an historischer Authentizität geben, ohne dass es in irgendeiner Weise gekünstelt oder gar belehrend wirkt. Zeitungen. Das ist dabei der Schlüssel. Für Volker Kutscher – selbst ursprünglich Journalist – ist das Lesen von Zeitungen der damaligen Zeit immens wichtig. Auch, als die Gleichschaltung der Zeitungen bereits begonnen hatte, denn im historischen Kontext lassen sich auch diese Aussagen der Presse gut verwenden. Ganz abgesehen von Werbeanzeigen, Inseraten, Klatsch- und Tratschmeldungen, die miteinander ein perfektes Spiegelbild einer Zeit abgeben. Als Autor kann man daraus aus dem Vollen schöpfen. Ebenso wichtig ist für ihn die riesige Photosammlung des Bundesarchivs. Da es vom ersten Band an Nachfragen der Leser gab, wurde parallel zur Buchreihe die Webseite gereonrath.de erstellt, auf der zahlreiche Bilder und Rechercheergebnisse präsentiert werden.

Inzwischen dämmert es, im Biergarten wirde es langsam kühl und auf dem Deckel haben sich ein paar Striche angesammelt. »Eines nehmen wir noch«, der übliche Spruch, mit dem man ein letztes, ein allerletztes und ein allerallerletztes Kölsch bestellt.

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Bei diesem allerallerletzten Kölsch reden wir über andere Berlin-Krimis. Etwa über Bernie Gunter, Philip Kerrs Held der »Berlin-Trilogie«, der sich im Nazi-Deutschland als Privatermittler durchschlägt. Für Volker Kutschers Geschmack ist der Plot zwar spannend erzählt, aber im historischen Kontext zu unrealistisch. Denn wer sich mit Sprüchen à la Philip Marlowe mit Nazi-Bonzen angelegt hätte, der würde die zwölf Jahre des »tausendjährigen Reiches« wohl nicht lange überlebt haben. Als Dystopie gefällt uns beiden Robert Harris’ »Vaterland« sehr gut, ein Roman, bei dem es mir immer wieder kalt den Rücken herunterläuft bei der Vorstellung, wie unsere Welt auch aussehen könnte.

Wenn man sich über Jahre so intensiv mit der Thematik des »Dritten Reiches« beschäftigt hat, wie sieht man die heutige Zeit? Das ist die letzte Frage, die ich Volker Kutscher stelle. »Natürlich gibt es Parallelen zur heutigen Wirtschaftskrisenzeit. Aber auch, wenn manche Folgen zum Teil als ähnlich empfunden werden, macht man es sich mit einem Direktvergleich zu einfach. Die Welt ist komplexer geworden und es gibt viele Dinge, die unsere westliche, freie Gesellschaft massiv bedrohen. Sorgen machen mir dabei vor allem zwei Dinge: Zum einen ist dies der Islamismus, der geistige Sprengsätze in den Köpfen junger, perspektivloser Menschen legt. Und zum anderen ist es die zunehmende Macht der global agierenden Konzerne und Banken, die sich jeglicher demokratisch legitimierten Kontrolle entziehen. Die Lehren, die man aus der Geschichte ziehen kann, sind eigentlich ganz einfach. Unser freiheitliches Leben kann schnell zerstört werden. Und Demokratie ist das, was wir daraus machen. Deshalb gilt es, unsere Lebensweise zu verteidigen, egal ob gegen neue Nazis, Salafisten oder globale Konzerne. Unsere Augen müssen in alle Richtungen geöffnet bleiben, um zu erkennen, woher die Gefahr kommt. Und unsere Demokratie muss die Fäuste oben halten.«

Es ist dunkel geworden und wir brechen auf, verlassen Klettenberg. In den Wohnungen leuchten die Lampen, irgendwo dort sitzt die Familie Rath beim Abendessen, nicht wissend, was noch alles auf sie zukommen wird.

Drei Stunden lang haben Volker Kutscher und ich miteinander geredet, es war ein großartiger Abend. Und eine Zeitreise in eine Epoche, deren Auswirkungen unser Leben immer noch prägen.

*

 

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© Vera Prinz

Uwe Kalkowski ist seit vielen Jahren in der Buchbranche tätig und kennt sie aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Buchhändler in großen und winzigen Buchhandlungen, als Absolvent des Studiengangs Verlagswirtschaft in Leipzig und als Marketingmensch in verschiedenen Fachverlagen; seit 2009 ist er Marketingleiter des RWS Verlags in Köln. Als Kaffeehaussitzer bloggt er über Bücher, Literatur und Leseerlebnisse.

 

af_kutscher_volkerVolker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman »Der nasse Fisch«, dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der 30er-Jahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem bisher fünf weitere folgten.

Alle Bücher von Volker Kutscher

 

4 Kommentare

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  1. Britta Ullrich

    Wunderbar geschriebener Beitrag über einen tollen Autor! Als Kölnerin (Sülz/Klettenberg) mit hoher Affinität zu Berlin habe ich die Krimiserie um Kommissar Gereon Rath begeistert gelesen und freue mich schon sehr auf den aktuellen Band.

  2. Ermittler mit Scheuklappen | Kaffeehaussitzer

    […] der Reihe weitergehen? Ich hatte das große Vergnügen, Volker Kutscher für einen Blog-Beitrag im Kiepenheuer & Witsch-Verlagsblog ausführlich darüber befragen zu können. Wir sind zusammen durch Klettenberg spaziert – dem […]

  3. Peter Diemer

    Vielen Dank für dieses tolle Interview! Die Gereon-Rath-Romane zählen für mich wirklich mit zum besten, was die deutsche Krimiszene derzeit zu bieten hat. Vor allem hat Kutscher vermieden, die Hauptfigur zu einseitig anzulegen, Rath ist ein Kind seiner Zeit und wird gar nicht durch die moralisierende Brille von heute gesehen – das hat der Autor großartig hingekriegt!

  4. Volker Kutscher: Der nasse Fisch - Peter liest ...

    […] müssen. Ich hatte auch frühere Besprechungen des Kaffeehaussitzers zu dieser Krimi-Reihe und sein Interview mit dem Autor nicht wahrgenommen. Es war mir entgangen, leider. Durch den Lunapark-Beitrag aber geriet Volker […]

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