Aus dem Notizbuch des Verlegers #19 (»Panikherz«)

malchow 350px

 

Mit einem Moleskine, das ihm der Rowohlt-Kollege Alexander Fest geschenkt hat, fing es an. Aus so einem ersten kleinen schwarzen Notizbuch wird im Laufe der Jahre schnell mal ein Berg. Das (im Bild unten) sind die vergangenen neun Jahre unseres Verlegers Helge Malchow in Stichworten. Was steht da drin? Was macht dieser Mann den ganzen Tag? Und was hat es mit dem einzigen roten Buch auf sich? Wir zeigen es Ihnen in unserer Kolumne »Aus dem Notizbuch des Verlegers«. Alle Einträge wurden von uns mit Fußnoten versehen, in diesen befinden sich Erklärungen, Enträtselnden zu den Notizen und – sehr niedrig dosiert – Werbung. Für das ZEITmagazin füllte Helge Malchow den Proust-Fragebogen für Blogger aus.

IMG_0714

»Benjamin von Stuckrad-Barres »Panikherz«* ist eine literarische Großleistung – zugleich die Beschreibung einer Lebensreise, des Kriegs mit den Gespenstern der eigenen Geschichte, ein gigantisches Bild einer ganzen Epoche (des Pops), deren grausamen Abgründe, Götter, Idole und Verführungen.

Vor allem aber ist es das Mutigste, Kühnste, oft auch Lustigste, was Benjamin in seinem Leben bisher geleistet hat. Es macht ihn selbst zum Helden.

Mit Bestimmheit eines der besten Bücher, die ich in 30 Jahren verlegt habe.

Und: eines der schönsten. Gratulation allen, die an der Produktion dieses Objekts beteiligt waren!«

*»Panikherz« erscheint am 10.03.16. Mehr Informationen, alle Lesetourneetermine finden Sie auf unserer Webseite.

IMG_0701

 

 

 

Kommentar schreiben