Aus dem Notizbuch des Verlegers #1

malchow 350pxMit einem Moleskine, das ihm der Rowohlt-Kollege Alexander Fest geschenkt hat, fing es an. Aus so einem ersten kleinen schwarzen Notizbuch wird im Laufe der Jahre schnell mal ein Berg. Das (im Bild unten) sind die vergangenen acht Jahre unseres Verlegers Helge Malchow in Stichworten. Was steht da drin? Was macht dieser Mann den ganzen Tag? Und was hat es mit dem einzigen roten Buch auf sich?

Wir zeigen es Euch ab sofort in unserer neuen Kolumne »Aus dem Notizbuch des Verlegers«. Alle Einträge wurden von uns mit Fußnoten versehen, in diesen befinden sich Erklärungen, Enträtselungen zu den Notizen und – sehr niedrig dosiert – Werbung.

 

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Fußnoten (Klickt bitte auf den „->“ um die Großansicht der Notizen aufzurufen)

  1. Na klar, es geht um Helge Schneider. Hier geht es zum Trailer seines neuen Films: »00 Schneider – Im Wendekreis der Eidechse«. Die beiden Helges verstehen sich übrigens ziemlich gut. Bereits 1992 (ein Jahr vor dem Welthit Katzeklo!) erschien das erste Buch von Helge Schneider bei KiWi. Die Buchhandelsvertreter sollen damals höchst irritiert geguckt haben, als der Verleger die Autobiografie von Helge Schneider »Guten Tach. Auf Wiedersehen« vorstellte. ->
  2. Ein neues Buch vom Kommissar! Übrigens: Helge Schneiders Hund Zorro sieht wirklich so aus. Gut getroffen, Herr Malchow! Kann man sich bei Stefan Raab anschauen. ->
  3. Guter Messetipp! Die ganze Story um den 81jährigen Debütanten ist bei SPON nachzulesen. Die deutsche Übersetzung (Der Weg des Falken) erschien Anfang des Jahres bei den Kollegen von Hoffmann und Campe. ->

    Steeldrummer

    zu 4. Karibik am Dom

  4. Eine Stunde Steeldrums auf dem Bahnhofsvorplatz: gut. Sechs Stunden: nicht gut. Ja, natürlich der Mann macht auch Pausen. Dann aber kommt sein Kollege mit der Blockflöte. Womit wir beim nächsten Thema wären: Deutschland. ->
  5.  Christian Kracht feiert Premiere als Drehbuchautor: Zusammen mit der Regisseurin Frauke Finsterwalder hat Christian Kracht das Drehbuch zum furchtbar komischen Film »Finsterworld« geschrieben. ->
  6. Passen Sie auf, was Sie sagen, wenn Sie mit Herrn Malchow reden. Sie könnten sich auf einer Werbeanzeige für eine unglaublich erfolgreiche Krimi-Reihe wiederfinden. Ein dritter Fall für Kommissar Dupin wird kommen, so viel dürfen wir verraten. ->

    zu 7. Lass los!

  7. Im Bild zu sehen: Frank Schätzing überreicht dem Verleger das neue Roman-Manuskript (auf einem USB-Stick). Jetzt wird lektoriert. Im Frühjahr 2014  ist es dann soweit! ->
  8. Adriana Altaras veröffentlichte 2011 bei KiWi die (sehr erfolgreiche) Geschichte ihrer strapaziösen Familie: Titos Brille. In diesem Video können wir sie sehen und auch ihren Sohn Lenny, der kürzlich seine Bar Mitzwa feierte. „Fast fertig“, hurra! ->
  9. Rainald= Rainald Goetz. Diedrich = Diedrich Diederichsen. Im Bild zu sehen: Der Entwurf eines Monuments. »Über Popmusik«, das neue Buch von Diedrich Diederichsen erscheint bei uns im Frühjahr 2014. ->

    zu 9. Mockup: ÜBER POPMUSIK von Diedrich Diederichsen

    zu 9. Mockup: ÜBER POPMUSIK von Diedrich Diederichsen

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Antwort auf “Aus dem Notizbuch des Verlegers #1”

  1. Hans Brink am :

    Danke für die offenen Worte. Endlich mal was Neues !!!
    Moleskine ist übrigens super.
    Mit Gruß

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