
Martin Sonneborn, geboren 1965 in Göttingen; Studium der Publizistik, Germanistik und Politikwissenschaften in Münster, Wien und Berlin, Magisterarbeit über die absolute Wirkungslosigkeit moderner Satire. Von 1995–1999 Redakteur, dann bis 2005 Chefredakteur bei Titanic. Seit 2006 ist er Mitherausgeber des »endgültigen Satiremagazins«, außerdem Leiter des Satireressorts bei Spiegel Online. Holte, wenn man FAZ, Tagesthemen und Rudi Völler glauben darf, die Fußball-WM 2006 nach Deutschland. Über seinen Film Heimatkunde, der im Herbst 2008 in den Kinos lief, schrieb der Berliner Kurier: »Üble Ossi-Hetze im Kino«, Der Spiegel urteilte: »Eine schaurig schöne Momentaufnahme zum Stand der Einheit.«
Wie man in Deutschland eine Partei gründet und die Macht übernimmt (Taschenbuch)
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