
© Isolde Ohlbaum
Uwe Timm, geboren 1940. Freier Schriftsteller seit 1971. Sein literarisches Werk erscheint im Verlag Kiepenheuer & Witsch, zuletzt »Am Beispiel meines Bruders«, 2003, mittlerweile in 17 Sprachen übersetzt, »Der Freund und der Fremde«, 2005, und »Halbschatten«, Roman, 2008. Uwe Timm wurde 2006 mit dem Jakob-Wassermann-Literaturpreis, dem Premio Napoli sowie dem Premio Mondello ausgezeichnet und erhielt 2009 den Heinrich-Böll-Preis.
Weitere Titel bei Kiepenheuer & Witsch: »Der Mann auf dem Hochrad«, Legende, 1984 »Morenga«, Roman, 1984. »Der Schlangenbaum«, Roman, 1986. «Vogel, friß die Feige nicht. Römische Aufzeichnungen«, 1989. »Kopfjäger«, Roman, 1991. »Erzählen und kein Ende«, 1993. »Die Entdeckung der Currywurst«, Novelle, 1993. »Johannisnacht«, Roman, 1996. »Nicht morgen, nicht gestern«, Erzählungen, 1999. »Eine Hand voll Gras«, Drehbuch, KiWi 580, 2000. »Rot«, Roman, 2001, Sonderausgabe 2005. »Am Beispiel meines Bruders«, 2003. »Der schöne Überfluss. Texte zu Leben und Werk von Uwe Timm«, hrsg. von Helge Malchow, 2005.
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Über die Lesbarkeit der Welt (Gebunden)
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Veranstalter: Stadtbibliothek Schwäbisch Hall