Die NRW-Landtagswahl war eine Richtungswahl, zu der die PARTEI mit dem Slogan antrat: »Wählen Sie die extreme Mitte: IM MAI — DIE PARTEI! Wir wollen, was Sie wollen!« Aus dem Stand kam man auf über 10.000 Stimmen bzw. 0,17%. Der Bundesvorstand gratuliert den PARTEI-Freunden in NRW: »Wieder einmal unser bestes Ergebnis seit Kriegsende!«
Martin Sonneborn, »Deutschlands Chefsatiriker« (Süddeutsche Zeitung) und Bundesvorsitzender der PARTEI, dokumentiert den unaufhaltsamen Aufstieg der PARTEI in Buchform: Das Partei Buch ist ein unentbehrliches Brevier für jeden, der in Deutschland an die Macht möchte: Lustiger als das CDU-Parteibuch, auflagenstärker als das SPD-Parteibuch, seriöser als die gesamte FDP!
»Nach der Lektüre können Sie Ihre eigene Partei gründen und in Deutschland die Macht übernehmen. Darauf gebe ich Ihnen mein Ehrenwort – ich wiederhole: mein Ehrenwort«, verspricht Martin Sonneborn, Bundesvorsitzender Die Partei. Sehen und entscheiden Sie selbst, ob nicht auch Sie dringend ein Partei Buch benötigen!
Als Titanic-Chefredakteur hat Martin Sonneborn im August 2004 Die Partei gegründet, um die Mauer wieder aufzubauen. Wenige Wochen später ergaben Forsa-Umfragen, dass 21 Prozent der Bundesbürger sich mit diesem Vorhaben identifizieren können. Heute hat Die Partei über 8000 Mitglieder in Ost und West und immer noch erklären Leute: »Schon mein Großvater war in der Partei, ich möchte auch zu euch!«
Wie werden auch Sie Parteimitglied? Nähere Informationen, Aktuelles zur NRW-Wahl unter:
Das politische Handwerk hat Martin Sonneborn von der Pike auf gelernt: Zuerst ist er in sämtliche deutsche Parteien eingetreten (lediglich NPD und DVU wollten ihn wegen seiner Aktionen gegen Nazis nicht aufnehmen). Dann führt er mit seiner Titanic-Redaktion undercover medienwirksame Wahlkämpfe im Namen der Hessen-CDU (»Die Ausländer sind da. Schöne Scheiße. Ihre CDU«), der Möllemann-FDP (»Judenfrei und Spaß dabei!«) und der Bayern-SPD (»Wir geben auf. SPD«).
Auch die Aktionen der Partei – Mauerbau am 9. November an der innerdeutschen Grenze (mithilfe der IG Bau), Ebay-Versteigerung von TV-Wahlwerbespots zur Bundestagswahl, Staatsbesuch in Georgien (mit Kniefall und Kranzniederlegung), Kanzlerkandidatinnen-Casting vor 800 Zuschauern (»Wir suchen junge, hübsche Frauen mit politischen Visionen«) – sind stets von Medieninteresse begleitet.


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