Buch der Woche

Wir sind Urlaub!
Bastian Sick

Buchcover: Wir sind Urlaub!

Pünktlich zum Ferienstart: Das Beste aus dem Irrgarten der deutschen Sprache – zum Verschicken!

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Die Story: Ein Medizinjournalist wechselt seine Identität und wird Pharma-Consultant. Nach einiger Zeit deckt er Erschreckendes auf: Weite Bereiche unserer Medizin stehen unter der Kontrolle der großen Pharmakonzerne – und zahlreiche Ärzte, vom Klinikchef bis zum Allgemeinarzt, machen sich so zu gut bezahlten Handlangern.

Für seine Recherchen absolvierte der Autor eine sechsmonatige Ausbildung zum Pharmavertreter und gründet – auf dem Papier – eine Beratungsfirma für die Arzneimittelindustrie. Innerhalb von zwei Jahren baut er sich eine respektable Identität als Pharma-Consultant auf. Er nimmt an brancheninternen Symposien teil, erhält Zugang zu Marketingdokumenten und Datenbanken und nimmt Kontakt zu Klinikchefs und Chefärzten auf.

Pressestimmen

»Nie zuvor wurden so offen Ross und Reiter benannt: Hans Weiss dokumentiert detailreich den verdeckten Einfluss der Pharmaindustrie auf Politik, Forschung und medizinische Behandlung.«
Robert Jütte, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Was Hans Weiss in seinem wahren Beruf als Medizinjournalist kaum gelungen wäre, kaufte er mit der falschen Identität eines Pharmaberaters von einer Consulting-Firma in den USA: eine Studie, die nach Branchenangaben auflistet, welche Stundensätze die Pharmaindustrie Ärzten bezahlt, die für sie tätig werden. Meinungsbildner von globaler oder nationaler Bedeutung erhielten laut Liste umgerechnet bis zu 2400 Euro – pro Stunde.«
Kurt-Martin Mayer, Focus

 

Video - Hans Weiss Korrupte Medizin

Sehen Sie Hans Weiss im Interview mit dem österreichischen Frühstücksfernsehen »Café Puls«.

zum Video

 

 

Buchcover:

Korrupte Medizin

Hans Weiss

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Auch von Hans Weiss: Der Klassiker unter den kritischen Medizinbüchern Bittere Pillen

Hans Weiss und Hans-Peter Martin haben mit Bittere Pillen wahre Pionierarbeit geleistet: Fast zwei Dutzend Mediziner, Pharmakologen, Apotheker, Medizinsoziologen hatten gemeinsam mit Wissenschaftsjournalisten erstmals sinnvolle, überflüssige und gefährliche Arzneimittel auseinandersortiert, für jeden verständlich und allen zugänglich.

Die Pharmaindustrie sah riesige Einbußen auf sich zukommen. Mit einer Flut von Prozessen und Klageandrohungen versuchte sie deshalb, die Bitteren Pillen zu stoppen. Ohne Erfolg.

In den vergangenen 25 Jahren wurden die Bitteren Pillen regelmäßig komplett überarbeitet und um neue Medikamente ergänzt. In der neu erschienenen Jubiläumsausgabe werden über 15 000 rezeptpflichtige und frei verkäufliche Medikamente, Naturheilmittel und Homöopathika seriös bewertet. Der Umfang hat sich im Vergleich zur Erstausgabe um 250 Seiten auf nunmehr 1120 Seiten erhöht.


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