Buch der Woche

Und dann diese Stille
Harriet Köhler

Buchcover: Und dann diese Stille

»Ein schmerzhaft analytisches Generationen- porträt, das dennoch voller Hoffnung ist.« Neon

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Am 10.12. 2008 fand in Oslo die Verleihung des Nobelpreises für Literatur 2008 an unseren Autor Jean-Marie Gustave Le Clézio statt.

Lesen Sie die Nobelpreisrede von Le Clézio in der deutschen Übersetzung von Uli Wittmann:
(© NOBELSTIFTELSEN/THE NOBEL FOUNDATION 2008)

 

© Peter Peitsch/ peitschphoto.com

Die Hauptwerke des neuen Literaturnobelpreisträgers sind seit 1987 im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen und alle – zum Teil in neuer Ausstattung – lieferbar.

Le Clézio wurde 1940 in Nizza geboren, studierte in Frankreich und England Literatur. Er veröffentlichte über dreißig Bücher – Romane, Erzählungen, Essays – und erhielt zahlreiche Literaturpreise. Le Clézio lebt abwechselnd in Frankreich und Neumexiko, bezeichnet aber die französische Sprache als seine wahre Heimat.

 

 

Diese Titel des Nobelpreisträgers sind bei Kiepenheuer & Witsch lieferbar:

Als Hardcover:

Buchcover:

Der Goldsucher

J. M. G. Le Clézio

Buchcover:

Ein Ort fernab der Welt

J. M. G. Le Clézio

Buchcover:

Revolutionen

J. M. G. Le Clézio

 

Als Taschenbuch:

Buchcover:

Fliehender Stern

J. M. G. Le Clézio

Buchcover:

Onitsha

J. M. G. Le Clézio

Buchcover:

Fisch aus Gold

J. M. G. Le Clézio

Buchcover:

Der Goldsucher

J. M. G. Le Clézio

Buchcover:

Revolutionen

J. M. G. Le Clézio

Buchcover:

Wüste

J. M. G. Le Clézio

 

Pressestimmen zu Le Clézio

»Le Clézio schafft in seinen Büchern eine Gegenwelt, in der er Licht und Leben, Natur und Literatur vermählt. Eine Welt, in die er uns mit dem starken Sog seiner poetischen Sprache hineinzuziehen versucht.«
Frankfurter Rundschau

»Le Clézio beweist, das weltanschauliches Engagement und literarische Form kunstvoll zueinander finden können.«
Neue Zürcher Zeitung

»Es gibt wohl in der französischen Literatur – mit Ausnahme des großen Weltumseglers Pierre Loti – keinen Autor, der sich so intensiv hineinversetzte, ja hineinbohrte in die exotischen Kulissen ferner Länder.«
Die Welt

»Le Clézios Sätze schillern in allen poetischen Farben – von der transparenten Schlichtheit alltäglicher Beobachtungen bis zum metaphorisch reich instrumentierten Gefühlsüberschwang.«
Tagesspiegel

»Mit seinen zivilsatorischen Romanen um versunkene, weit entfernte Welten ist der diesjährige Literaturnobelpreisträger J.M.G. Le Clézio zu einem der bedeutendsten Schriftsteller der Gegenwart geworden.«
taz

»Le Clézio hat immer schon das antikapitalistische Grundgefühl der Franzosen bedient. Seine Auszeichnung im Augenblick, da die Finanzmärkte zusammenbrechen, dient als Bestätigung. Sie wird als politisches Symbol gelesen. (...) Seine Bücher stehen für ein Gefühl, für die Kritik an einer fortschreitenden Urbanisierung.« Die Zeit

»Le Clézio beschreibt wirklich die Welt, in der wir leben. Sein Werk ist ein sehr intelligentes, sehr kluges Werk, aber es hat auch immer eine ganz große menschliche und dichte und warme Dimension.«
Elke Heidenreich

»Das ist Literatur. Wenn jemand die Sprache zum Thema hat, wenn der Klang das Allerwichtigste ist.«
Josef Winkler, Autor und Büchnerpreisträger 2008

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