In ihrem Familienroman Der Geschmack von Apfelkernen lässt uns Katharina Hagena den Duft von Äpfeln und Johannisbeeren schmecken – und zeigt, wie sinnlich und schön auch das Bittere sein kann.

Schillernd und magisch sind Iris’ Erinnerungen an die Sommerferien bei der Großmutter, geheimnisvoll die Geschichten der Tanten.

Katharina Hagena erzählt von den Frauen einer Familie und mischt die Schicksale dreier Generationen. Ein Roman über das Erinnern und das Vergessen, die Liebe und den Tod – bewegend, herrlich komisch und klug.

 

 

Buchcover:

Der Geschmack von Apfelkernen

Katharina Hagena

 

 

Das Interview

Katharina Hagena, geboren 1967, lebt als freie Autorin in Hamburg. Sie studierte Anglistik und Germanistik in Marburg, London und Freiburg, forschte an der James-Joyce-Stiftung in Zürich und lehrte am Trinity College in Dublin sowie an der Universität Hamburg.

Ihr Debütroman Der Geschmack von Apfelkernen schoss bei Erscheinen im Frühjahr 2008 auf Anhieb auf die vorderen Plätze der Bestsellerliste, wo er monatelang blieb. Die jetzt erschienene Taschenbuch- ausgabe landete innerhalb kürzester Zeit auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Erfreut darüber und doch weiterhin nordisch gelassen erläutert uns Katharina Hagena im Interview, welche Rolle der Obstgarten in ihrem Roman Der Geschmack von Apfelkernen spielt.
Und sie erzählt, wie Erinnern und Vergessen mit dem Erzählen zusammenhängen, und wie der Buchtitel zustande kam.

zum Interview

 

Die Empfehlung

Christine Westermann empfiehlt: unbedingt lesen!

»Am liebsten würde ich es ganz kurz machen und einfach nur sagen: Bitte unbedingt lesen. Es wird keine Sekunde des Bedauerns, der Langeweile, der Leere geben. Diese Geschichte nimmt einen auf und trägt einen fort. Ich habe selten ein Buch erlebt, bei dem ich so gefühlt und gespürt, gerochen und geschmeckt habe: Die warmen Sommer, den Geschmack von Apfelkernen, den Moder der Vergangenheit. Ein Roman, der nicht nur ans Herz, sondern auch an die Haut geht. Und das ist ein gutes Gefühl, 253 Seiten lang. Ich habe die Apfelkerne im Bett gelesen, mit einer ordentlichen Grippe, vielleicht hat mich ja der Fieberwahn ein bisschen hinweggetragen – aber diese Buchkritik habe ich bei normaler Körpertemperatur geschrieben – und nehme kein Wort zurück: ein absolut empfehlenswertes Buch!«
Christine Westermann in Frau TV, WDR

 

Pressestimmen

»Der Geschmack von Apfelkernen ist ein Genuss!« Martin Walser

»Eine Familiensaga, in die man sich nach wenigen Seiten verliebt.« Hamburger Morgenpost

»Da ist man mitgerissen und zugleich getragen. Man kann es sich gut gehen lassen mit dieser Lektüre.« Neues Deutschland

»Sehr sinnlich und gleichzeitig amüsant.« Dpa

»Es ist ein trauriges, aber tröstliches Buch der Erinnerung geworden.« Die Zeit

»Es liegt an Hagenas Gabe, aus dem Bitteren das Besondere zu machen, dass man sofort jeden einzelnen dieser tränenreichen Sommer kosten will.« Brigitte


Bestseller

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